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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-31
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 65, 66, Zeilen: 65: 21ff - 66: 1ff
Veränderungen an den Gelenken können auch Schmerzen auslösen. Es kommt jedoch erst zu Schmerzen, wenn der subchondrale Knochen frei liegt und die Nozizeptoren im Knochen aktiv sind (QUINN 1989; KAMINISHI und DAVIES 1989). Der Diskus und die knorpeligen Gelenkanteile des Kondylus, der Fossa und des Tuberkulums enthalten postnatal keine innervierenden Strukturen mehr (RAMIERI et al. 1996).

Schmerzen können auch durch Entzündungen der Gelenkfläche auftreten. Wenn sowohl Krepitus als auch Schmerzen bei dynamischer Kompression beobachtet werden, liegt eine Osteoarthritis vor. Von einer Osteoarthrose wird gesprochen, wenn Krepitus, aber keine Schmerzen klinisch feststellbar sind. Das Kiefergelenk ist in dem Fall regressiv adaptiert. Wenn sich bei der manuellen Funktionsanalyse zwar Schmerzen bei dynamischer Kompression auslösen lassen, jedoch keine Reibgeräusche feststellbar sind, wird von einer Kapsulitis der bilaminären Zone gesprochen. In diesem Fall ist es häufig zu einer anterioren Diskusverlagerung ohne Reposition gekommen, dabei liegt die bilaminäre Zone während der gesamten Kieferbewegung über dem Kondylus. Ist es zu keiner Fibrosierung der bilaminären Zone gekommen (die bilaminäre Zone ist nicht adaptiert), lassen sich Schmerzen während der dynamischen Kompression auslösen. Häufig findet man in der vorhandenen Literatur eine Definition der Osteoarthritis von STEGENGA (1991). Er ist der Meinung, dass bei einer Osteoarthritis eine Entzündung der umgebenden Weichgewebe zu beobachten ist. BUMANN und LOTZMANN (2000) stützen sich dagegen auf die Studien von QUINN (1989), sowie KAMINISHI und DAVIES (1989).

Das Kausystem scheint nach Studien von SMITH 1993, HUGGARE und HOUGHTON 1996 kein geschlossenes System zu sein. Vielmehr beinflusst die Körperhaltung das Kausystem oder das Kausystem die Körperhaltung. Die Gestaltung der Studien, die die Zusammenhänge erfassen, ist schwierig und die Aussagekraft zweifelhaft (MUNHOZ et al. 2005). Im Folgenden werden der Vollständigkeit halber die Ergebnisse einiger Studien und Zusammenhänge ohne näher auf die Aussagen einzugehen aufgeführt. Es wurden Zusammenhänge zwischen kraniomandibulären Dysfunktionen und dem Bewegungsapparat nachgewiesen (DE [WIJER et al. 1996; DVORAK und WALCHLI 1997).]

Veränderungen an den Gelenken können auch Schmerzen auslösen. Es kommt jedoch erst zu Schmerzen, wenn der subchondrale Knochen frei liegt und die Nozizeptoren im Knochen aktiv sind (Quinn 1989, Kaminishi und Davies 1989). Der Diskus und die knorpeligen Gelenkanteile des Kondylus, der Fossa und des Tuberkulums enthalten postnatal keine innervierenden Strukturen mehr (Ramieri et al. 1996).

Schmerzen können auch durch Entzündungen der Gelenkfläche auftreten. Wenn sowohl Krepitus als auch Schmerzen bei dynamischer Kompression beobachtet werden, liegt eine Osteoarthritis vor. Von einer Osteoarthrose wird gesprochen, wenn Krepitus, aber keine Schmerzen klinisch feststellbar sind. Das Kiefergelenk ist in dem Fall regressiv adaptiert. Wenn sich bei der manuellen Funktionsanalyse zwar Schmerzen bei dynamischer Kompression auslösen lassen, jedoch keine Reibgeräusche feststellbar sind, wird von einer Kapsulitis der

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bilaminären Zone gesprochen. In diesem Fall ist es häufig zu einer anterioren Diskusverlagerung ohne Reposition gekommen, dabei liegt die bilaminäre Zone während der gesamten Mundbewegung über dem Kondylus. Ist es zu keiner Fibrosierung der bilaminären Zone gekommen (die bilaminäre Zone ist nicht adaptiert), lassen sich Schmerzen während der dynamischen Kompression auslösen. Häufig findet man in der vorhandenen Literatur eine Definition der Osteoarthritis von Stegenga (1991). Er ist der Meinung, dass bei einer Osteoarthritis eine Entzündung der umgebenden Weichgewebe zu beobachten ist. Bumann und Lotzmann (2000) stützen sich dagegen auf die Studien von Quinn (1989) und Kaminishi und Davies (1989).

Das Kausystem scheint nach Studien von Smith 1993, Huggare und Houghton 1996 kein geschlossenes System zu sein. Vielmehr beinflusst die Körperhaltung das Kausystem oder das Kausystem die Körperhaltung. Die Gesaltung [sic] der Studien, die die Zusammenhänge erfassen, ist schwierig und die Aussagekraft zweifelhaft. Im Folgenden werden der Vollständigkeit halber die Ergebnisse einiger Studien und Zusammenhänge ohne näher auf die Aussagen einzugehen aufgeführt. Es wurden Zusammenhänge zwischen kraniomandibulären Dysfunktionen und dem Bewegungsapparat nachgewiesen (de Wijer et al. 1996 und Dvorak und Walchli 1997).

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe kopiert.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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