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Feb/Fragment 045 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 1-13
Quelle: Stark 2005
Seite(n): 25, 26, Zeilen: 25: 16ff - 26: 1-2
[Der Vorteil strukturbezogener Untersuchungen des Kausystems gegenüber der konventionellen Funktionsanalyse liegt in einer besseren Differentialdiagnostik.] Durch die verschiedenen orthopädischen Tests werden die einzelnen anatomischen Strukturen des Kiefergelenkes (Gelenkflächen, bilaminäre Zone, Diskus- Kondylus-Komplex, Gelenkkapsel und Ligamente) sowie die Kaumuskulatur spezifisch belastet. Der Patient gibt an, ob Beschwerden hervorgerufen werden können (kompensierte Funktionsstörung, subklinische Läsion) oder ob bestehende Beschwerden durch die spezifischen Belastungstests beeinflussbar sind (dekompensierte oder regressiv adaptierte Funktionsstörung, klinische Läsion). Bei reproduzierbarer Reaktion auf die Testbelastung kann die für die Beschwerden verantwortliche anatomische Struktur identifiziert und somit eine gewebespezifische Diagnose gestellt werden. Mittels strukturbezogener Untersuchungen des Kiefergelenkes ist es daher möglich, zu überprüfen, ob eine Läsion des Kiefergelenkes oder der Kaumuskulatur vorliegt bzw. welche spezifischen Haupt- und Nebendiagnosen des Kauapparares vorliegen. Der Vorteil strukturbezogener Untersuchungen des Kausystems gegenüber der konventionellen Funktionsanalyse liegt in einer besseren Differentialdiagnostik. Durch die verschiedenen orthopädischen Tests werden die einzelnen anatomischen Strukturen des Kiefergelenkes (Gelenkflächen, bilaminäre Zone, Diskus-Kondylus- Komplex, Gelenkkapsel und Ligamente) sowie die Kaumuskulatur spezifisch belastet. Der Patient gibt an, ob Beschwerden hervorgerufen werden können (kompensierte Funktionsstörung, subklinische Läsion) oder ob bestehende Beschwerden durch die spezifischen Belastungstests beeinflussbar sind (dekompensierte oder regressiv adaptierte Funktionsstörung, klinische Läsion). Bei reproduzierbarer Reaktion auf die Testbelastung kann die für die Beschwerden verantwortliche anatomische Struktur identifiziert und somit eine gewebespezifische Diagnose gestellt werden. Mittels strukturbezogener Untersuchungen des Kiefergelenkes ist es daher möglich, zu überprüfen, ob eine Läsion des Kiefergelenkes oder der Kaumuskulatur vorliegt bzw. welche spezifischen

[Seite 26]

Strukturen des Kiefergelenkes oder der Kaumuskulatur für die vom Patienten angegebenen Beschwerden ursächlich verantwortlich sind.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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