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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1-22, 24-31
Quelle: Freese 2010
Seite(n): 66, Zeilen: 1ff
3.2 Methoden

3.2.1 Tierexperimentelle Untersuchungen

Die tierexperimentellen Untersuchungen wurden über einen Zeitraum von einem Jahr durchgeführt. Die Eingriffe erfolgten unter Einhaltung des deutschen Tierschutzgesetzes und standen im Einklang mit den Richtlinien für Tierversuche des Instituts für Klinische Pharmakologie, Campus Benjamin Franklin, Charité. Unter der Genehmigungsnummer T 0273-01 wurden die beschriebenen Versuche durch das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin genehmigt. Die Eingriffe erfolgten sämtlich nach dem in den Richtlinien festgelegten methodischen Vorgehen.

3.2.1.1 Haltung der Tiere

Die Haltung der Ratten erfolgte in den Räumen der Forschungsanstalt für Experimentelle Medizin (FEM) der Freien Universität Berlin. Bei freiem Zugang zu Wasser und Standard-Rattenfutter (20% Proteinanteil) lebten maximal sechs Ratten in einem Makrolon-Gemeinschaftskäfig (Typ 4). Die Temperatur in den Haltungs- und Versuchsräumen des FEM betrug durchgehend 20 °C, die Luftfeuchtigkeit lag bei 50%. Ein natürlicher, zwölfstündiger Tag-Nacht-Rhythmus wurde durch eine automatisierte Beleuchtung gewährleistet.

3.2.1.2 Organentnahme

Für die Organentnahme der embryonalen Nieren am Embryonaltag 19 wurden die schwangeren Ratten mit Ketanest S25 (01,175mg / 100g KG) plus Xylazin (0,065mg / 100g KG) intraabdominell narkotisiert und in Rückenlage gelagert. [...] Nach jeweils medianer Laparotomie wurde der Uterus entnommen und die Muttertiere wurden durch Entfernung des Herzens getötet. Die Embryonen wurden durch Dekapitation getötet. Es folgte die Präparation der jeweils vorhandenen Embryonen zur Entnahme der Nieren. Der Zugang zur Freilegung der retroperitonealen Nieren erfolgte ebenfalls mittels medianer Laparotomie.

Die Organentnahme bei den Jungtieren am postpartalen Tag D7 erfolgte ebenfalls nach intraabdomineller Narkotisierung mittels Ketanest und anschließender Tötung [durch Dekapitation.]

3.2 Methoden

3.2.1 Tierexperimentelle Untersuchungen

Die tierexperimentellen Untersuchungen wurden über einen Zeitraum von einem Jahr durchgeführt. Die Eingriffe erfolgten unter Einhaltung des deutschen Tierschutzgesetzes und standen im Einklang mit den Richtlinien für Tierversuche des Instituts für Klinische Pharmakologie, Campus Benjamin Franklin, Charité. Unter der Genehmigungsnummer T 0273-01 wurden die beschriebenen Versuche durch das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin genehmigt. Die Eingriffe erfolgten sämtlich nach dem in den Richtlinien festgelegten methodischen Vorgehen.

3.2.1.1 Haltung der Tiere

Die Haltung der Ratten erfolgte in den Räumen der Forschungsanstalt für Experimentelle Medizin (FEM) der Freien Universität Berlin. Bei freiem Zugang zu Wasser und Standard-Rattenfutter (20% Proteinanteil) lebten maximal sechs Ratten in einem Makrolon-Gemeinschaftskäfig (Typ 4). Die Temperatur in den Haltungs- und Versuchsräumen des FEM betrug durchgehend 20 °C, die Luftfeuchtigkeit lag bei 50%. Ein natürlicher, zwölfstündiger Tag-Nacht-Rhythmus wurde durch eine automatisierte Beleuchtung gewährleistet.

3.2.1.2 Organentnahme

Für die Organentnahme der embryonalen Nieren am Embryonaltag 19 wurden die schwangeren Ratten mit Ketanest intraabdominell narkotisiert und in Rückenlage gelagert. Nach jeweils medianer Eröffnung der Abdominalhöhle wurde der Uterus entnommen und die Muttertiere wurden durch Entfernung des Herzens getötet. Es folgte die Präparation der jeweils vorhandenen Embryonen zur Entnahme der Nieren. Der Zugang zur Freilegung der retroperitonealen Nieren erfolgte mittels medianer Laparotomie. Die Embryonen wurden durch Dekapitation getötet.

Die Organentnahme bei den Jungtieren an D7 erfolgte ebenfalls nach intraabdomineller Narkotisierung mittels Ketanest und anschließender Tötung durch Entfernung des Herzens.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Obwohl in der Quelle und in der untersuchten Arbeit wahrscheinlich dieselbe Versuchstierhaltung beschrieben ist, hätte transparent gemacht werden müssen, dass hier Inhalt und Wortlaut (fast) identisch sind.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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