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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Freese 2010
Seite(n): 37, Zeilen: 9ff
3.2.2.2 RNA-Isolierung

Die RNA-Isolierung aus dem bei -80°C tiefgefrorenen Nierengewebe erfolgte über die Trizol-Methode. Dazu wurden 100 mg Gewebe in 1 ml eisgekühltem Trizol ca. 2x 30 sec mit dem Sono-Stab Polytron auf Eis homogenisiert und bei 5.000 Upm für 10 min bei 4°C zur Entfernung grober Partikel zentrifugiert. (Alle Zentrifugationsschritte erfolgten mit der Eppendorf Tischzentrifuge 5402, Hamburg, Deutschland). Der abpipettierte Überstand wurde zur kompletten Dissoziation der Nukleoprotein- Komplexe für ca. 1h bei Raumtemperatur gelagert und zur Phasenseparation mit 200 μl Chloroform/1 ml Trizol vermischt, für 2-3 min bei RT inkubiert und bei 12.000 Upm für 15 min bei 4°C zentrifugiert. Die RNA, die sich in der oberen durchsichtigen Phase befand, wurde mit 500 μl Isopropanol/1 ml Trizol präzipitiert und für 10 min bei RT gelagert. Anschließend wurde die RNA bei 12.000 Upm für 10 min bei 4° C zentrifugiert und der Überstand verworfen. Das Pellet wurde in 1 ml 75%igem, -20°C kaltem Ethanol/1 ml Trizol gewaschen und bei 4.900 Upm für 10 min bei 4°C zentrifugiert. Nach dem Dekantieren des Überstandes wurde das Pellet 5 min luftgetrocknet und in 50 μl DEPC-H2O bei 60° C in 5 min gelöst. Die Bestimmung der Konzentration erfolgte über eine 1:200-Verdünnung mit DEPC-H2O im Photometer bei 260-280 nm. Zur Überprüfung der Integrität der RNA wurden 1 μl (ca. 500 ng) der RNA und 0,5 μl Laufpuffer in einem Gesamtvolumen von 6 ml auf ein 1%iges Agarose/Ethidiumbromid-Gel, bestehend aus 30 ml 1x TAE und 3 μl Ethidiumbromid (10 mg/ml), aufgetragen. Der Gellauf erfolgte bei einer Spannung von ca. 5 V/cm Elektrodenabstand und einer Stromstärke von ca. 200 mA über ungefähr 35 min. Die extrahierte RNA wurde anschliessend bei -80° C gelagert.

3.2.2.1 RNA-Isolierung

Die RNA-Isolierung aus dem bei -80°C tiefgefrorenen Nierengewebe erfolgte über die Trizol-Methode. Dazu wurden 100 mg Gewebe in 1 ml eisgekühltem Trizol ca. 2x 30 sec mit dem Sono-Stab Polytron auf Eis homogenisiert und bei 5.000 Upm für 10 min bei 4°C zur Entfernung grober Partikel zentrifugiert. (Alle Zentrifugationsschritte erfolgten mit der Eppendorf Tischzentrifuge 5402, Hamburg, Deutschland). Der abpipettierte Überstand wurde zur kompletten Dissoziation der Nukleoprotein-Komplexe für ca. 1h bei Raumtemperatur gelagert und zur Phasenseparation mit 200 μl Chloroform/1 ml Trizol vermischt, für 2-3 min bei RT inkubiert und bei 12.000 Upm für 15 min bei 4°C zentrifugiert. Die RNA, die sich in der oberen durchsichtigen Phase befand, wurde mit 500 μl Isopropanol/1 ml Trizol präzipitiert und für 10 min bei RT gelagert. Anschließend wurde die RNA bei 12.000 Upm für 10 min bei 4° C zentrifugiert und der Überstand verworfen. Das Pellet wurde in 1 ml 75%igem, -20°C kaltem Ethanol/1 ml Trizol gewaschen und bei 4.900 Upm für 10 min bei 4°C zentrifugiert. Nach dem Dekantieren des Überstandes wurde das Pellet 5 min luftgetrocknet und in 50 μl EPCH 2O [sic] bei 60° C in 5 min gelöst. Die Bestimmung der Konzentration erfolgte über eine 1:200-Verdünnung mit DEPC-H2O [sic] im Photometer bei 260-280 nm. Zur Überprüfung der Integrität der DNA wurden 1 μl (ca. 500 ng) der RNA und 0,5 μl Laufpuffer in einem Gesamtvolumen von 6 ml auf ein 1%iges Agarose/Ethidiumbromid- Gel, bestehend aus 30 ml 1x TAE und 3 μl Ethidiumbromid (10 mg/ml), aufgetragen. Der Gellauf erfolgte bei einer Spannung von ca. 5 V/cm Elektrodenabstand und einer Stromstärke von ca. 200 mA über ungefähr 35 min. Die extrahierte RNA wurde anschliessend bei -80° C gelagert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die verwendete Methode war wohl in der Quelle und der untersuchten Arbeit identisch. Trotzdem hätte eine Übereinstimmung im Wortlaut transparent gemacht werden müssen.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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