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Forum: Übersicht > Offener Brief an Oliver Hillinger von der Stuttgarter Zeitung
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Dies hier ist der im Pad gemeinsam verfasste Brief zur Richtigstellung eines in der Stuttgarter Zeitung erschienenen Zeitungsartikel, siehe Pressespiegel. Jeder, der moechte, kann diesen hier signieren (einfach in alphabetischer Reihenfolge).


Sehr geehrter Herr Hillinger,

bezugnehmend auf Ihren Artikel „Da sind enorme Kräfte am Werk“ in der Stuttgarter Zeitung vom 6.6.2012 möchten wir einige Dinge richtigstellen.

Es ging kein Brief bei der Macromedia Hochschule ein, der diese dafür kritisierte, dass Herr Heidingsfelder dort einen Vortrag hält. Diese Behauptung ist falsch und Stimmungsmache gegen VroniPlag Wiki. Diese zeigt sich auch in Herrn Heidingsfelders immer wieder vorgetragener und in Ihrem Artikel ebenfalls wiedergegebener, unbelegter Verleumdung, er würde von VroniPlag Wiki gemobbt. Tatsächlich versucht Herr Heidingsfelder seit seinem Ausschluss massiv, VroniPlag Wiki zu stören. Dazu machte er mit vielen anonymisierten Einträgen im VroniPlag Forum Stimmung gegen einzelne Mitglieder und nutzte zuletzt seine eigenmächtig registrierten Namensrechte, um gegen den Twitteraccount von VroniPlag Wiki markenrechtlich vorzugehen.

Die E-Mail an die Hochschule (siehe Anhang) beinhaltete die sachliche Bitte, Ungenauigkeiten in der Bekanntmachung von Herrn Heidingsfelders Vortrag zu korrigieren. Dies ist inzwischen zum Teil geschehen.

Bei VroniPlag Wiki war er an nicht mehr als einem halben Dutzend Fälle beteiligt, im Gegensatz zu den von Ihnen genannten „mehr als zwei Dutzend“. Hauptsächlich beteiligte er sich dort, wo es um konservative Politiker ging. Der Fall Veronica Saß war zudem der einzige, bei dem man Herrn Heidingsfelder als „Initiator“ bezeichnen könnte. Bei allen anderen Fällen wirkte er lediglich nebensächlich mit.

Neben seiner Mitbegründung von VroniPlag Wiki habe Herr Heidingsfelder „etliche Portale gegründet“. Leider haben Sie zu den Portalen keine Angaben gemacht:

Zum Vergleich: VroniPlag Wiki hat über 7000 Seiten.

Herr Heidingsfelder wurde nicht wegen medialer Alleingänge, sondern wegen des Missbrauchs VroniPlag Wikis für eigene politische und finanzielle Motive ausgeschlossen. So verwendet er etwa nachwievor einen offiziell klingenden Twitteraccount für seine eigenen Zwecke und politischen Statements.

Weshalb Herr Heidingsfelder Dankbarkeit für seine Medianarbeit, etwa im Fall von Herrn Chatzimarkakis, von Seiten von VroniPlag Wiki entgegengebracht werden sollte, ist nicht nachvollziehbar. Tatsächlich versuchte Herr Heidingsfelder, Herrn Chatzimarkakis zusammen mit dem Team eines RTL Boulevardmagazins entgegen journalistischem Anstand hereinzulegen, als dieser noch nicht wusste, dass seine eigene Dissertation Gegenstand der Untersuchung bei VroniPlag Wiki war. Dies konnte in letzter Minute durch den Anruf eines Wiki-Beitragenden verhindert werden.

Mit freundlichen Grüßen,

fiesh, WiseWoman

Anhang: E-Mail von WiseWoman an die Macromedia Hochschule vom 4.6.2012

Sehr geehrte Damen und Herren!


Sie laden auf http://www.macromedia-fachhochschule.de/hochschule/standorte/campus-stuttgart/anmeldung/details/1349.html

zu einer Veranstaltung ein. Sie schreiben:

"Am 5. Juni ist  Martin Heidingsfelder, Gründer der Internetplattform
VroniPlag Wiki, beim MHMK Praxisforum zu Gast und spricht über das Thema
Plagiateure. Einem größeren Publikum wurden die Plagiatejäger durch den
Fall Karl-Theodor zu Guttenberg bekannt, in dessen Promotion sie
zahlreiche Verstöße gegen Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens
offenlegten.

Aktuell befasst sich die Plattform u.a. mit der Doktorarbeit von
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU). Im Gespräch mit der MHMK
sagte Heidingsfelder jetzt einen Rücktritt der Ministerin voraus."

Ich stelle als Mitglied bei VroniPlag fest:

* Herr Heidingsfelder ist lediglich "Mitgründer", nicht "Gründer"
von VroniPlag.
* Herr Heidingsfelder wurde vor ca. 6 Monaten vom Plattform
ausgeschlossen. Er wirkt nicht mehr mit.
* VroniPlag war nicht an den Fall von Karl-Theodor zu Guttenberg
beteiligt. Dieser Plattform heißt GuttenPlag Wiki.
* VroniPlag befasst sich nicht mit dem Fall Schavan, wie Sie
unschwer auf die Seite http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/
feststellen können. Das macht Herr Heidingsfelder auf dem
Plattform SchavanPlag Wiki, dass er erstellt hat, nach dem jemand
anders schavanplag.blogspot.com [sic! schavanplag.wordpress.com] eingerichtet hat.

Ich bitte Sie, den Begriff "VroniPlag" durch "SchavanPlag" zu
ersetzen, und den Abschnitt über zu Guttenberg zu streichen,
weil es nicht zutrifft.

Mit freundlichen Grüßen,


Ich weiß nicht, ob so eine Anmerkung hier erwünscht ist (die zitierte Email vom 4.6. lässt sich ja auch nicht mehr ändern), aber ein Kritiker könnte dazu fragen, ob es bei VroniPlag "Mitglieder" gibt (auch wenn "Benutzer" für Außenstehende wohl eher irritierend klingen könnte). Und wieso Du einseits schreibst, "VroniPlag befasst sich nicht mit dem Fall Schavan", und anderswo (Link gerade nicht parat) erwähntest, der Fall würde bei VP weiter "köcheln". Könnte so wieder ein gefundenes Fressen für weitere Twittereien oder Diskussionen bei Erbloggtes abgeben. (gekürzt, Inhalt siehe Benutzer_Diskussion:WiseWoman) -- 92.223.52.195 20:34, 7. Jun. 2012 (UTC)

Der Begriff "Mitglieder" ist von Wikia geprägt, wird aber auch von anderen "Beitragenden" nicht gemocht. -Hood 21:06, 7. Jun. 2012 (UTC)
Lässt sich nun nicht mehr ändern - ich denke immer "member". VroniPlag Wiki befasst sich mit dem Fall Analyse:AS, also ein Fall ohne Namensnennung, nicht mit dem Fall Schavan. (gekürzt). WiseWoman 21:09, 7. Jun. 2012 (UTC)
Tja, das ist auf beiden Seiten, auf Seiten WiseWomans und Heidingsfelders, ein peinliches Niveau. Kennen die Akteure Wolf Schneider? Man sollte ihm mal Schreiben beider zukommen lassen. WiseWoman schreibt "auf dem Plattform" (bei weitem nicht jeder weiß, dass Deutsch nicht ihre Muttersprache ist, dann wirkt so etwas einfach peinlich, und deshalb werden die teils begründeten Anliegen wohl auch nicht sonderlich ernst genommen), aber auch Herr Heidingsfelder beweist als Muttersprachler irritierend mangelnde Deutschkompetenz in seinem Statement auf http://de.schavanplag.wikia.com/wiki/Schavanplag_Wiki. Das hat die Plagiatssuche nicht verdient! Bald müssen wir ein Wiki für die Grammatik- und Stilfehler der Hauptstreithähne eröffnen. 84.179.64.222 21:58, 7. Jun. 2012 (UTC)
Zitat: » …in Ihrem Artikel ebenfalls wiedergegebener, unbelegter Verleumdung, er würde von VroniPlag Wiki gemobbt. «
Er wird von Hillinger nicht zitiert mit der Behauptung, „VroniPlag Wiki“ würde ihn mobben – obwohl die Anmutung für einige sensibilisierte VroniPlag-User naheliegen mag. Er wird im Artikel zitiert mit “Ich werde gemobbt“ – und dies im Zusammenhang mit einer Mail von Weber-Wulff, wie jeder dort wusste, nicht mit VroniPlag! Und was das 'Unbelegte' angeht: Sowohl Heidingsfelder als dann natürlich auch Hillinger haben sich verkniffen, den Beleg mit der Nennung der Quelle zu nennen. GeS 23:00, 7. Jun. 2012 (UTC)
Nein. Das ist falsch. Es steht direkt im Zusammenhang mit seinen "ehemalige(n) Mitstreiter(n)". Und damit ist auch jedem ohne jeden Zweifel klar, was gemeint ist. Martin Klicken 10:49, 8. Jun. 2012 (UTC)
Beide Sichtweisen widersprechen sich nicht. Ich hatte beim Schreiben den tatsächlichen Ablauf vor Augen, wie ich ihn andeutete. Andererseits ist auch die letztere Sichtweise richtig, wenn man nur die textliche Abbildung des tatsächlichen Ablaufes vor Augen hat. Im Artikel sind zwei unterschiedliche Abläufe zusammengezogen dargestellt. GeS 19:16, 8. Jun. 2012 (UTC)
Nachtrag: Wenn Heidingsfelder 'nur' "Mitbegründer" ist, wer ist oder wer sind dann der/die andere/n Mitbegründer? GeS 23:16, 7. Jun. 2012 (UTC) (Diese Diskussion wurde verschoben nach Forum:Gründung VroniPlag Wiki.)
Nein, die beiden Herren kannten die Mail überhaupt nicht, da der StZ-Autor einfach nur das nachschrieb, was ihm Heidingsfelder in den Block diktierte, was er glaubte, was in der Mail steht. Auf Twitter tönte er noch vor 2 Tagen, er werde es (das "professorale Mobbing": https://twitter.com/VroniPlagWiki/status/210063428860125184) noch am selben Abend publizieren (ist nicht passiert) bzw. man solle abwarten, der Artikel in der StZ enthalte mehr Infos (tut er nicht, sind dieselben Sachen , was er so rumgetwittert hat: https://twitter.com/goalgetter32/status/210281385229950978). Damit sich jeder sein eigenes Bild machen kann, ob das Mobbing war oder nicht, steht der Brief jetzt in vollem Wortlaut hier. Deine Meinung dazu?Sotho Tal Ker 04:20, 8. Jun. 2012 (UTC)
Bin in Eile, komme drauf zurück. Soviel vorweg: Dumm ist nur, dass die „Herren“ die Mail sehr wohl kannten, zumal ich sie auch ganz zeitnah kannte. Also setze bitte keine tatsachenwidrigen Behauptungen in die Welt. Dafür wäre ich dankbar. GeS 09:38, 8. Jun. 2012 (UTC)
Wenn die "Herren" die Mail sehr wohl kannten, wäre das nicht gerade entlastend. Im Gegenteil, es würde alles Folgende in ein noch unrühmlicheres Licht rücken. -Hood 15:24, 8. Jun. 2012 (UTC) +1 Fiesh 16:45, 8. Jun. 2012 (UTC)
Interessanter Punkt, GeS. Warst Du in die Abtimmungsprozesse zwischen Hillinger und Heidingsfelder näher einbezogen? Oder woher speist sich das Wissen um die konkreten Kenntnisse beider Herren? KayH 22:32, 8. Jun. 2012 (UTC)
Ähm, KayH, vor Stunden noch wurde ich mittels Verschiebung freundlich und, ich denke, zu recht darauf aufmerksam gemacht, dass persönlich adressierte Fragen oder Bemerkungen den Diskussionszusammenhang zerreißen und deshalb solche – in meinen Worten – ’Unterhaltungen’ auf die Diskussionsseiten der User gehören. GeS 23:29, 8. Jun. 2012 (UTC)
Mag ja sein. Aber Du stellst doch hier Tatsachenbehauptungen zum Thema auf. Da möchte ich halt gerne wissen, woher die sich speisen. Wenn die sich gar nicht speisen, können wir das gerne wieder löschen oder verschieben. Ganz nach Belieben. KayH 23:39, 8. Jun. 2012 (UTC)
Du willst also hier die Antwort? Ich setze sie auf deine Diskussionsseite, so wie ich dazu angehalten wurde. Hier sage ich nur: Ich nehme den üblichen und verpflichtenden ‚whistleblower’-Schutz in Anspruch.. Es würde mich wundern, wenn im VroniPlag diese in Wikis und an anderen Orten des Netzes selbstverständliche Schutzmaßnahme gegenüber Informanten keine Respektierung fände. GeS 01:43, 9. Jun. 2012 (UTC)
Hm. So'n echtes Geheimnis und so echte Whistleblower können das ja schwerlich gewesen sein. Deine Behauptung war, daß beide Herren die Mail kannten. Das kann man aber nur behaupten, wenn man es von beiden Herren selbst erfahren hat rsp. in die Abstimmungsprozesse der beiden Herren direkt einbezogen war. Ansonsten wären das reine Spekulationen. - Sachlich schließe ich mich übrigens Hood in jeder Hinsicht an: In Kenntnis der Mail fragt man sich schon, von welchem journalistischen Anspruch der Artikel wohl geleitet sein mag. Auf der anderen Seite kann man sich aber auch sagen: Jo mei. Provinzpossen in Bad Cannstatt. Wen interessiert's? KayH 08:41, 9. Jun. 2012 (UTC)
 »Jo mei. Provinzpossen in Bad Cannstatt.« Tja, hatte ich auch eigentlich gedacht. Nur, warum wird dann hier soviel Gewese darum gemacht? Und was bestimmte Überlegungen angeht über Wege und Irrwege, da stelle ich fest, not to lead anybody up the garden path, auch Plagiatsjäger können mal auf den Holzpfad geraten. Hinsichtlich der Einordnung als Possenspiel schließe ich mich deshalb KayH an. GeS 09:29, 9. Jun. 2012 (UTC)
Ich kann schon nachvollziehen, warum WiseWoman sich gegen die Darstellung im Artikel zur Wehr setzt. Im Artikel werden gezielt Andeutungen gemacht, WiseWoman trüge zu irgendeiner Form von "Mobbing" gegen Heidingsfelder bei. Im Kommentarteil legt dann ein "Insider" gezielt "Informationen" nach ("Kammerjäger", 7.6., 00:54). Liest man das in Unkenntnis der oben zitierten Mail, könnte das in dieser Form sogar glaubhaft wirken. Liest man es unter journalistischen Gesichtspunkten, dann fragt man sich, warum hier Hillinger das "Spiel" Heidingsfelders mitspielt: "'Ich werde gemobbt', sagt Heidingsfelder. [...] Wie zum Beweis traf kurz vor der Veranstaltung in Stuttgart eine E-Mail in der Macromedia-Hochschule ein, in dem eine frühere Mitstreiterin Heidingsfelder wegen dessen Gastauftritt kritisierte und ihm seine die alleinige Gründerschaft für das Portal Vroniplag-Wiki absprach."[1] WiseWoman teilt der Hochschule in Stuttgart mit, daß in der Ankündigung zu einer Veranstaltung sachliche Fehler enthalten sind. Das beweist nun Heidingsfelders Mobbing-Aussage? Journalismus geht anders. KayH 11:54, 9. Jun. 2012 (UTC) [Anmerkung: Da der Artikel mehrfach seit der ursprünglichen Publikation ohne jede Kenntlichmachung verändert wurde (siehe Hinweis von fiesh weiter unten), ist es eigentlich zweckfrei, darüber weiter zu diskutieren. KayH 17:59, 9. Jun. 2012 (UTC)]
Es spielt auch ueberhaupt keine Rolle, ob Herr Hillinger den Inhalt des Briefes kannte oder nicht. Kannte er ihn, so hat er wissentlich das Falsche geschrieben. Kannte er ihn nicht, so hat er einfach etwas geschrieben, ohne die Fakten zu pruefen. In beiden Faellen hat er VroniPlag gezielt diffamiert. Fiesh 16:49, 9. Jun. 2012 (UTC) +1 KayH 22:34, 9. Jun. 2012 (UTC)
Naja, die "Tatsache" müsste erstmal bewiesen werden. Insofern steht hier Behauptung gegen Behauptung. Und ich rücke nicht von ab. Ansonsten bliebe nur noch, mich dem letzten eingerückten Beitrag direkt hier drüber anzuschliessen. Sotho Tal Ker 04:07, 18. Jun. 2012 (UTC)
Da habe ich was gelernt: Wer zuerst eine Behauptung aufstellt, muss sie gar nicht belegen! Denn, wenn einer nachfolgend der Behauptung widerspricht, dann ist der in der ‚Beweispflicht’. Und wenn er der Beweispflicht nicht zur Zufriedenheit desjenigen, der zuerst die unbelegte Behauptung aufstellte, nachkommt, dann darf der mit seiner nicht belegten Tatsachenunterstellung unbeirrt weiter machen, weil ja jetzt der Fall eingetreten sei, dass Behauptung gegen Behauptung stehe? Hm. Interessante Umkehr der Beweislast. Nützlich zu wissen, wenn man mal selbst in die Lage kommt. GeS 16:52, 18. Jun. 2012 (UTC)
Meine These schliesst sich aus den vorhandenen öffentlichen Informationen: Der Artikel von Hillinger, in dem einfach "Mobbing" in der E-Mail unterstellt wird, ohne es zu konkretisieren (Was bei Kenntnis der E-Mail durchaus möglich gewesen wäre). Die Tweets von Heidingsfelder, wo er das angebliche "Mobbing" publizieren will, nur es dann nie tut. Evident genug für mich. Gegenargumente? Sotho Tal Ker 10:07, 20. Jun. 2012 (UTC)

Achtung: Der Artikel wird nachtraeglich ohne Anmerkung umgeschrieben! Jetzt heisst es "Wie zum Beweis traf kurz vor der Veranstaltung in Stuttgart eine E-Mail in der Macromedia-Hochschule ein, in dem eine frühere Mitstreiterin Heidingsfelder wegen dessen Gastauftritt kritisierte und ihm seine die alleinige Gründerschaft für das Portal Vroniplag-Wiki absprach." Am 6.6. hiess es noch: "Wie zum Beweis traf kurz vor der Veranstaltung eine E-Mail an der Macromedia-Hochschule ein, in dem eine Mitstreiterin Heidingsfelder die Hochschule wegen seines Gastauftritts kritisierte." Fiesh 17:19, 9. Jun. 2012 (UTC)

Die Warnung von fiesh ist korrekt und deckt sich mit der Informationslage, die ich weiter oben ja geschildert hatte! Der inhaltliche Fehler lag von vornherein in dem, was jetzt die Korrektur auch vonseiten des Autors anerkennt. Offensichtlich war das schon vorher allein durch die hier veröffentlichte Mail für alle. GeS 17:36, 9. Jun. 2012 (UTC)

Ebenso wurde aus dem "Twitter-Account" jetzt ein "anonymer Twitter-Account"...

Hier die Originaltextstelle im Wortlaut:

Seine ehemalige Mitstreiter zeigen für dieses Öffentlichkeitsarbeit im Nachhinein allerdings wenig Dankbarkeit. „Ich werde gemobbt“, sagt Heidingsfelder. Es gebe sogar einen Twitter-Account, auf dem ihm gegenüber immer wieder Anschuldigungen erhoben würden. Wie zum Beweis traf kurz vor der Veranstaltung eine E-Mail an der Macromedia-Hochschule ein, in dem eine Mitstreiterin Heidingsfelder die Hochschule wegen seines Gastauftritts kritisierte. Dieses Verhalten sei weder „professionell noch professoral“, hat Heidingsfelder darauf geantwortet.

Fiesh 17:55, 9. Jun. 2012 (UTC)

Na dann müsste ja fast nur noch das mit dem "Gastauftritt kritisierte" entfernt werden, davon steht nämlich nichts in der Mail. Dann würde es ja fast stimmen. -Hood 17:58, 9. Jun. 2012 (UTC)
Ach, irgendwie ist das inzwischen so eine Lachnummer, daß es nun vollends gleichgültig ist, was sich die doppelten Hs da zusammen ausgedacht und zu Papier gebracht haben. KayH 18:03, 9. Jun. 2012 (UTC)

"Wie zum Beweis" erschien unter dem von Martin Heidingsfelder bedienten Twitteraccount @VroniPlagWiki erst heute wieder ein Retweet "Merkels Teppich Luder das hat ein Nachspiel". Herr Heidingsfelder handelt damit nach wie vor gegen die Community. -Hood 14:21, 12. Jun. 2012 (UTC)

Und dass Heidingsfelder heute mit seinen SPD-Parteigenossen auf dem Wannsee rumschippert, interessiert auch nicht unbedingt die Leute, die den Twitter-Account für einen Account des VroniPlag-Wikis halten. Aber: "Vielleicht wird dort auch ein Spendenschwein aufgestellt." --89.204.154.111 14:44, 12. Jun. 2012 (UTC)

An dieser Stelle sei auch auf Klickens Blog Artikel verwiesen: Benutzer Blog:Klicken/Ein Artikel geht seinen Weg... Fiesh 17:09, 12. Jun. 2012 (UTC)

Update

Der o.g. Artikel des Journalisten Hillinger ist (vermutlich aus guten Gründen) seit längerer Zeit aus dem Internet entfernt worden. Es gibt durchaus ältere Artikel der Stuttgarter Zeitung, welche ebenfalls Herrn Heidingsfelder betreffen und nach wie vor verfügbar sind. Hingegen wird die Benutzerin WiseWoman noch immer an mehreren Stellen im Netz als Initiatorin des o.g. offenen Briefs an Oliver Hillinger dargestellt und mit Vorwürfen belastet. Ein Blogger namens „Plagwikichecker“ schrieb dazu bspw. innerhalb endloser Ausführungen: „Sie wählte die Form eines Offenen Briefes im Wiki an den Autor.“ [2] und beleidigte sie dort u.a. als „janusköpfig“. (Weitere Kommentare zum ebenso irreführenden wie länglichen Bloginhalt erspare ich mir). Daher erfolgt hier noch einmal eine Klarstellung meinerseits: Tatsächlich wurde der Brief fast ausschließlich von etwa 5 anderen Personen verfasst und nicht von Benutzerin WiseWoman initiiert. Auch ich hatte ein wenig zum offenen Brief beigetragen, jedoch nicht unterzeichnet, da ich damals nicht mit allen Formulierungen einverstanden war und meinerseits Nachstellungen vermeiden wollte, die z.B. Benutzerin WiseWoman daraufhin über sich ergehen lassen musste. So hat Heidingsfelder, der zuvor selbst Hillingers Artikel mit den Worten ankündigt hatte: „Heute Abend publizier ich das professorale Mobbing noch, das übrigens fast das gesamte Kollegium mitbekam“ [3], anschließend Benutzerin WiseWoman (unter ihrem Klarnamen) aufgrund der Bezeichnung "Mitbegründer" wegen angeblichen Mobbings in unzähligen Äußerungen angefeindet: Via Twitter (Beispiele: [4], [5], [6], [7], [8], [9]), in Wikipediadiskussionen (z.B. [10]), auf seiner eigenen Website [11] und auch auf den von ihm initiierten Wikia-Plattformen [12], die Hillinger als "etliche Portale" bezeichnete. Mehr zum Gründungsmythos siehe z.B. hier: [13], [14], [15]. ME stellt die Bezeichnung „Mitbegründer“ kein Mobbing dar, vielmehr beschreibt sie Heidingsfelders damalige Rolle sehr treffend und rückt ihn keineswegs in ein schlechtes Licht. Siehe auch FAQ: "Wie entstand VroniPlag Wiki?" bzw. weitere Details dazu. Als Mobbing stellen sich mir stattdessen Heidingsfelders Reaktionen dar. Benutzerin WiseWoman hatte mit dem Begriff „Mitbegründer“ nämlich damals nur wiederholt, was Andere seit langer Zeit immer wieder äußerten und angesichts damals aktueller Vorkommnisse wieder aufflammte. Hintergrund: In diversen Interviews vom 3.5.2012 und später stellte sich Heidingsfelder wiederholt als (alleiniger) Gründer des VroniPlag Wikis dar, und ohne selbst im Wiki aktiv zu sein, somit auch ohne genaue Kenntnisse, berichtete er öffentlichkeitswirksam über die Arbeit des VroniPlag Wikis. Dem Anschein nach hielten ihn überdies viele Journalisten für einen aktiv Mitwirkenden des VroniPlag Wikis, obwohl er längst ausgeschlossen war. Dies führte damals zu erneuten einschlägigen Diskussionen innerhalb der VroniPlag Community. -Hood (Diskussion) 19:55, 28. Mär. 2013 (UTC) Links erneut korrigiert-Hood (Diskussion) 13:39, 12. Apr. 2013 (UTC)


Nachtrag: Gerade Benutzerin WiseWoman hatte sich übrigens damals immer wieder besonders eingesetzt für ein einvernehmliches Miteinander mit Herrn Heidingsfelder alias Goalgetter. Herr Heidingsfelder hat dies nie zu schätzen verstanden. Siehe z.B. [16], [17], [18], [19], [20], [21]. -Hood (Diskussion) 22:24, 29. Mär. 2013 (UTC)