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Forum: Übersicht > Vermarktung von VroniPlag
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Markenzeichen?

Ich dachte, das ist ein Scherz, aber die Seite gibt es tatsächlich:

VroniPlag® Plagiatsprüfungen und Gutachten KBs
Bei Personalentscheidungen werden zunehmend nicht nur Zeugnisse sondern auch wissenschaftliche Arbeiten in die Hand genommen. Neben der inhaltlichen Beurteilung spielt natürlich auch die Überprüfung auf Plagiate ein wesentliche Rolle. Von der Digitalisierung der Arbeit und potentiellen Quellen bis zu Plagiatssuche und der Begutachten erhalten Sie alle Dienstleistungen.

Ich habe nichts dagegen, dass Goalgetter Geld verdient mit Plagiatsprüfungen. Aber wenn er den Namen verwendet, die nicht er alleine aufgebaut hat, sondern auf die Arbeit von vielen Leuten hier aufgebaut wird, dann finde ich das überhaupt nicht in Ordnung. In mein Selbstverständnis hat VroniPlag etwas damit zu tun, *wissenschaftlichen* Plagiate aufzudecken und zu dokumentieren. Ist eine Arbeit auf der Homepage, wird die Uni informiert. Es ist ein praktischer Verfahren der sog. Selbstreinigungskraft der Wissenschaft. Jegliche Vermarktung davon mindert die Glaubwürdigkeit erheblich, denn Wissenschaft wird uneigennützig betrieben.

Meinungen? WiseWoman 06:54, 10. Nov. 2011 (UTC)

Liebe Frau Kollegin, mit Verlaub, dem möchte ich widersprechen. Die Wissenschaft wird keineswegs uneigennützig betrieben. Jeder Wissenschaftler arbeitet für Geld, also eigennützig. Manche haben Familien oder sind aus sonstigen Gründen darauf angewiesen, z.B. zum Bezahlen der Miete oder der Lebensmittel. Man veröffentlicht Fachbeiträge in aller Regel zwar nicht gegen Geld, das ist wahr, aber gegen Reputation, was indirekt wieder zu mehr Geld führt. Ja, es sollen sogar vereinzelte Fälle von Korruption in der Wissenschaft bekannt geworden sein. Wir alle können nur versuchen, jeder für sich, redlich und integer zu sein und zu bleiben. Dazu gehört es für mich auch, jeden Menschen seinen Weg möglichst frei gehen zu lassen. Gerne höre ich Ihre Meinung dazu. LG HgR 21:27, 10. Nov. 2011 (UTC)
Lieber HgR, nein, das sehe ich anders, mit Merton: Wissenschaft ist uneigennützig. Ich finde es nicht in Ordnung, wenn einer hier aus einer kollaborativen Arbeit ein eigener, privater Vorteil ziehen will. Das lenkt vor allem davon ab, was VroniPlag ist - kollaborativer Dokumentation von Plagiate. Es geht um Wissenschaft, um die Arbeit, und eben nicht um die Personen, wie oben suggestiert wird. So eine Art "wissenschaftlicher Background-Check". Machen darf er es gerne, und mit den Methoden, die er hier gelernt hat, aber nicht unter dieser Name. WiseWoman 23:31, 10. Nov. 2011 (UTC)
Liebe WiseWoman, danke! :) Wir Akademiker mögen ja in der Sache unterschiedliche Standpunkte haben, aber der Ton wird immer sachlich bleiben, das finde ich gut. Merton ist mir ein Begriff. Ich hatte ihn schon lange abgetan als "nur in einer idealen Welt funktionierend", denn die Kassiererin bei Aldi wird auf ihr Geld bestehen auch dann, wenn ein Wissenschaftler vor ihr steht. Aber ich bin bereit, dazu zu lernen; das muss man immer sein. :) Ich nehme mir jetzt mal ein Buch vor von Merton und setze mich damit mal auf den Hosenboden in unserem schönen Informatik-Campus. An Sie die Bitte, währenddessen klarer zu differenzieren zwischen Wissenschaft und Vroniplag. Beide haben Überschneidungen, sind aber nicht gleich. Alles klar. Danke nochmal. HgR 06:29, 11. Nov. 2011 (UTC)
WiseWoman, Du hast von der Arbeit hier am meisten profitiert. Selbstlos war Deine Mitarbeit nicht. 80.187.96.75 08:18, 11. Nov. 2011 (UTC)
Ja, ist klar, wenn sich jemand Meriten aufgrund von hohem Engagemet verdient, kann die Motivaion ja nur egoistisch gewesen sein. Frappierende Beweisführung ;-). Falls Sie allerdings meinten jede menschliche Motivation wäre im weitesten Sinne nicht selbstlos, nun, das ist Binse. 88.77.204.255 09:11, 11. Nov. 2011 (UTC)
Engagemant und Profit stehen bei Wisewomen in einem günstigen Verhältnis. Viele Presseinterviews, Vorträge, einen Preis der Hochschule und auch eine Einladung beim Bundestag. Das Engagement hat sich gelohnt. Wisewomen, mich würde interessieren, ob Du auch einmal Geld bekommen hast. 80.187.96.75 09:46, 11. Nov. 2011 (UTC)
You bet. Sorry: You bet? Or both of it? (unsigniert)
Mei. Zwei Tage offline, jetzt sollte ich zig Fragen beantworten. Ja, ich bekomme Geld für Vorträge die ich halte - aber such schon lange vor VroniPlag. Ich publiziere zum Thema seit 2002, und da ich ein recht gute Vortragende bin, holt man mich gerne. Da muss ich den Vortrag vorbereiten, anreisen, Vortrag halten, Smalltalk über Kaffee hinterher, und dann wieder abreisen. Das kostet sehr viel Zeit, die ich eigentlich hätte lieber in das schauen von alten Tatorts auf dem Sofa stecken wollen, oder endlich mal Bourdieu, Vom Gebrauch der Wissenschaft fertig lesen. Oder mal endlich den Keller aufräumen. Wenn es geht, lass ich mir die Zeit gerne etwas vergüten. Komischerweise halte ich seit VroniPlag viel mehr kostenlosen Vorträge, weil es für Einrichtungen sind, die mir was bedeuten, oder an Orte stattfinden, wo ich immer schon mal hinwollte. Bayreuth, zum Beispiel. Reisekosten will ich da auch gerne haben, obwohl eine Uni das auch geschafft hat, nachträglich einen Grund zu finden, mir die versprochene Reisekosten nicht zu zahlen. War auch das letzte Mal, wo ich dort gesprochen habe. Ich habe nichts dagegen, dass Goalgetter Geld verdient - aber sein Dienst sollte nicht VroniPlag heißen. Meine Vorträge sind in der Regel viel weiter gefasst als nur VroniPlag, da ich ja den sog. Plagiatserkennungssoftware auf Tauglichkeit teste. Die Ergebnisse meiner Test 2010 sind online (und kostenfrei) zu bekommen. WiseWoman 11:03, 12. Nov. 2011 (UTC)
Aber WiseWoman, wo ich Dich einfach nicht verstehe: Sein Dienst heisst doch gar nicht Vroniplag. Der Dienst bzw. Firmenname (?) heißt Succedo oder so. GG hat sonst nur Namensrechte, und twittert ein bisschen herum, ok. Aber das ist doch nicht schlimm!? Die Diskussion hier liest sich wie eine Diskussion darüber, wie unverschämt es vom Mond sei, aus grünem Käse zu sein. Man schaukelt sich gegenseitig emotional hoch und es fallen irgendwann die bekannten nicht so schönen Wörter. Und wenn es einer wagt und sich hinstellt und darauf verweist, dass der Mond ja gar nicht aus Käse ist und warum bitte die Diskussion, kriegt er dafür kräftig "auf Mütze". Du bist für mich die Institution hier und kannst das eventuell erklären (?) HgR 06:07, 15. Nov. 2011 (UTC)
Herr Ruppert, bitte schauen sie sich die Seite ganau an:
http://www.succedeo.de/
Dort ist untereinander in gleichem Satz (typogr.) aufgelistet: Succedeo® und VroniPlag®. Hinter jedem Punkt ist die Beschreibung des Dienstes zu lesen, bei Succedeo geht es um Dienstleistungen zu Online-Befragungen, beim anderen steht:
"VroniPlag® ist ein von Martin Heidingsfelder gegründetes Wiki, das durch zahlreiche Wissenschaftsplagiate im Jahr 2011 auf sich aufmerksam gemacht hat. Eine kleine Gruppe von Plagiatssuchern und Wissenschaftlern hat sich entschlossen, kollaborativ und professionell Plagiatssuche anzubieten. Anfragen für Plagiatsdetektion, Plagiatsgutachten richten Sie bitte direkt an Herrn Heidingsfelder. Er berät Sie gerne und behandelt Ihre Anfragen diskret."
Damit ist ja wohl eindeutig klar:
1. Den von Ihm/seiner Firma angebotenen Dienst nennt er VroniPlag®
2. Er stellt es so dar als ob das VroniPlag-Wiki ein Teil seiner Firma ist und über Ihn und seine Firma genau dort "von Plagiatssuchern und Wissenschaftlern" Plagiatsuche betrieben wird. Zumindest wird jemand der bisher noch nicht genau über die Zusammenhänge bescheid weiss davon ausgehen das Seine Firma und Vroniplag _ein_ Ding sind oder zumindest eng Zusammenarbeiten.
Insofern ist Ihre Behauptung einfach falsch. 88.77.204.255 12:28, 15. Nov. 2011 (UTC)
Ja, Sie haben recht, jetzt sehe ich's auch. Da war ich völlig auf dem Holzweg, wie peinlich. Allerdings, wenn er den Namen Vroniplag tatsächlich erfunden und auch markenrechtlich geschützt hat, dann meine ich, steht ihm die Nutzung auch zu. Weite Strecken unseres Zivilrechts wären umzuschreiben, wäre dem nicht so. HgR 19:10, 15. Nov. 2011 (UTC)
Und wie findest du das Schützen des Namens? So ganz persönlich? Mannmannmann Hansgert ... Hindemith 19:20, 15. Nov. 2011 (UTC)
Du weißt, wieviel Respekt ich vor Dir habe. Wenn Du Dich einschaltest, heißt das, ich sollte nochmal nachdenken. :) Ich bin Richter, weißt Du, und vielleicht auch ein wenig berufsblind. GG ist schlicht und einfach im Recht. Unser Rechtssystem ist nicht immer und jedem sympathisch, aber es ist gut. Bleib mir bloß weg mit dem ethischen Kram, damit kriege ich keinen Junkie von der Straße. HgR 19:51, 15. Nov. 2011 (UTC)
Der Respekt war immer gegenseitig, deswegen mache ich mir die Mühe, obwohl ich eigentlich eine nette Dähnert Quelle vorliegen habe :-) Es mag sein, dass GG im Recht ist (obwohl ich da meine Zweifel habe), aber das war nicht meine Frage. Meine Frage war, wie Du (als HgR, nicht als Richter) es persönlich findest, dass GG sich die Markenrechte an VP (und sogar GP) geschützt hat und diese Rechte nun offensichtlich geltend machen will? Hindemith 20:17, 15. Nov. 2011 (UTC)
Ich hatte Dich schon verstanden. :) Als private Person habe ich eine Meinung, aber die sage ich Dir nicht. :) Stell Dir vor, es kommen eines Tages unsere Identitäten heraus, und ich darf mich meinem Dienstherrn erklären. Uiuiui. HgR 18:21, 16. Nov. 2011 (UTC)
Jetzt ist auch das geklärt: HgR ist Laienrichter, auch wenn er mit dem Begriff "berufsblind" suggerieren wollte, dass er Berufsrichter sei. Von daher erklärt sich auch das laienhafte juristische Verständnis, das er bislang an den Tag gelegt hat. Noch ein kleiner Blender im Club. 188.40.54.165 15:20, 17. Dez. 2011 (UTC)
[Persönliche Angriffe entfernt]
Verfolgt KayH hier kommerzielle Interessen? Was ist an der Behauptung dran? --80.187.96.49 23:06, 18. Dez. 2011 (UTC)
Das ist eine ähnlich Frage wie "seit wann hast Du aufgehört, deine Frau zu schlagen?". Mir sind keine kommerzielle Interessen von KayH oder andere VroniPlagger, mit Ausnahme von Goalgetter, im Bezug auf VroniPlag bekannt. Dieses Vorhaben ist rein hobbymässig, zum Schutze der Wissenschaft, also altruistisch. Können wir also irgendwie zurück zur Kernfragen kommen? Wie ist es dazu gekommen, dass es in Deutschland so viele Promotionen gibt, die so großflächig plagiiert sind? Warum werden Flickenteppiche mit summa cum laude bedacht? Und warum dauert es so lange, für die Universitäten die Arbeiten von Nicht-Promis zu begutachten, wenn VroniPlag bereits ein Großteil des Plagiats dokumentiert hat? Danke. WiseWoman 23:23, 18. Dez. 2011 (UTC)
Ich denke, ich hab das hier schon hinreichend deutlich geschrieben: Das Wiki steht unter klaren Lizenzbedingungen. Jeder soll davon Gebrauch machen, wie er das für richtig hält und wie es eben die Lizenzbedingungen hergeben. Persönlich verfolge ich hier keine kommerziellen Interessen. Ich wüßte - offen gesagt - nicht mal, welche man eigentlich im und mit dem Wiki verfolgen könnte. Aber auch das mag - innerhalb der genannten Rahmenbedingungen - jeder sehen, wie er mag. KayH 10:43, 19. Dez. 2011 (UTC)
Das Problem, HgR, ist dass er die Marke angemeldet hat, ohne mit der Gruppe zu diskutieren. Es wäre gut gewesen, wenn mehreren Leuten daran beteiligt gewesen wären. Das hat er nachträglich auch die Gruppe versprochen: ich habe es nur geschützt, damit kein andere das nimmt. Nun - eine Marke einzutragen die bereits von vielen anderen (und nicht einer alleine) auf eine bestimmt Art benutzt wird? Da habe ich ein Problem mit. WiseWoman 20:31, 15. Nov. 2011 (UTC)
Dann hast Du eben ein Problem damit. Ich zum Beispiel kann die Drängler auf der Autobahn nicht leiden. Aber ich weiß: Anzeige erstatten oder fahren lassen. Keinesfalls aber zurück- oder gar rausdrängeln als Revanche. Das muss ich Dir sagen!? HgR 18:21, 16. Nov. 2011 (UTC)
Jetzt habe ich mal eine durchaus ernstgemeinte Frage an den Herrn Richter:
Wenn ich mir jetzt die Markenrechte für Wikileaks sichere - darf ich dann auch über die Spendengelder verfügen? Das Wiki steht schliesslich völlig ungeschützt im Space.......84.142.178.131 21:21, 15. Nov. 2011 (UTC)
Nein. HgR 18:21, 16. Nov. 2011 (UTC)
Inhaber der Wort- und Bildmarke ist Julian Assange. --140.78.48.11 22:10, 15. Nov. 2011 (UTC)
Stimmt, der hat sogar seinen eigenen Namen als Marke angemeldet. Da hat unser lieber GG aber was vergessen.. Wollen wir nicht Goalgetter als Marke anmelden? 84.142.178.131 22:40, 15. Nov. 2011 (UTC)
Das wird ein spezialisierter RA besser wissen als ich. Falls Goalgetter frei ist, warum nicht. Ich würde eine DPMA Recherche vorausschicken und evtl. wie gesagt einen RA beauftragen. (Übrigens, einen Twitteraccount zu reservieren, der vroniplag im Namen hat, ohne Inhaber dieser Marke zu sein, ist riskant und kann sehr teuer werden. Offenbar hat es der Markeninhaber noch nicht mitbekommen.) HgR 18:29, 16. Nov. 2011 (UTC)
Riskant und sehr teuer für Twitter? Sie wissen wirklich nicht, worüber Sie reden. 80.152.157.132 19:37, 16. Nov. 2011 (UTC)
Lustig, der Herr Richter aus dem MINT-Bereich mit einem Sinn für nebenamtliche Geschäfte. Wer soll das eigentlich noch ernst nehmen, Herr Ruppert, was Sie so von sich geben? Ich verzichte seit unserer letzten Begegnung darauf, für Sie Recherchearbeit zu leisten. Einen Tip habe ich aber für Sie: Reverse Domain Hijacking. Wir können gerne weiterdiskutieren, wenn Sie auch nur ansatzweise erkennen lassen, über eine wie auch immer geartete Qualifikation in juristischen Fragen zu verfügen. Bislang wurde das nicht erkennbar. 80.152.157.132 18:26, 16. Nov. 2011 (UTC)
Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ich im Falle des Nicht-Erkennen-Lasses einer Qualifikation eine Diskussion mit Ihnen vermeiden kann. Prima, dann mache ich das so. HgR 18:32, 16. Nov. 2011 (UTC)
@ 80.152.157.132
Darf ich statt HgR mich mal einmischen und nachfragen, ob Sie auch die wesentlichen Urteilsgründe der split decision im Schlichtungsverfahren der WIPO nachgelesen hatten? (im nachfolgenden Zitat Hervorhebungen von mir)

“Doch Diamond Ware hatte DW ebenfalls als Marke eingetragen – und zwar zumindest in Amerika eher als die Deutsche Welle. Auch die Domain besaß man schon vor der Markeneintragung der Deutschen Welle, hatte von der also gar nichts wissen und schon gar nicht dw.com bösartig als Domaingrabber registrieren können, um sie später zu verkaufen, so wie die Deutsche Welle behauptete.“

([1])

Man sieht, dass im Falle der hiesigen Markenreservierung die zu beurteilenden Tatbestände überhaupt nicht mit dem zitierten Fall vergleichbar sind. Erstens hatte VP keine Marke unter gleichem Namen eintragen lassen, schon gar nicht zuvor; zweitens ist die Markenreservierung durch MH hier allseits bekannt, drittens greift VP nicht ’in conflict’ nach den Markenrechten und also gibt es viertens kein ’reverse’ und behauptet fünftens MH nicht einen bösartigen Versuch des Domaingrabbings von Seiten Wikias oder irgendwelchen pseudonymisierten Usern der Plattform.
(Hier ist nebenbei vielleicht von Interesse, dass auch einige Subdomains längst in MH’s Händen sind. Schließlich ist er nachweislich auch der Namensgeber “VroniPlag“ qua Gründungsvorgang des Wiki. Aber das ist jetzt nicht mein Vorbringen.)
Ich frage nur mal so. Einfach um zu verstehen. Vielleicht können Sie da helfen. —Dieser unsignierte Beitrag stammt von 74.120.13.132 (talkcontribs) 17. Nov. 2011, 03:06 Uhr. Auf Diskussions- und Forumsseiten sollten Beiträge immer mit vier Tilden: ~~~~ am Ende signiert werden. Man kann sich anmelden, um eigene Kommentare beobachten zu können und einen Namen im Wiki zu haben.
Es wird nicht besser, wenn Sie MINT-Richter Ruppert zur Seite springen. Aber lassen Sie uns etwas spielen. Setzen wir mal Handeln im geschäftlichen Verkehr voraus. Dann schauen wir uns § 4 Abs. 2 MarkenG näher an. Dämmert was? 80.152.157.132 13:20, 17. Nov. 2011 (UTC)
@ 80.152.157.132
(Ich gehe mal aus Platzgründen von der Konvention ab, den Text noch ein weiteres Mal einzurücken.)
Das Spiel hat gleich mit einem Foul begonnen: “Setzen wir mal Handeln im geschäftlichen Verkehr voraus.“ Gelbe Karte! -)
Die im VroniPlag Wiki verantwortlich handelnden User, insbesondere Administratoren, betrachten anscheinend ihre Arbeit im Wiki als “uneigennütziges“ wissenschaftliches Handeln. Hier wird deutlich die Ansicht vertreten, das Handeln unter “de.vroniplag.wikia.com/wiki/“ sei ein non-profit-Unternehmen.
Nun mag es sein, dass diese Selbsteinschätzung fehl geht, da Wikia mit der Gestellung der Plattform durchaus geschäftliche Interessen auch im VroniPlag Wiki verfolgt und zwingend mit der Nutzung eines unter wikia.com eingerichteten Wikis verbindet: wikia.com/Advertising.
Entweder die VroniPlag-Admins irren sich nicht in ihrer non-profit-Selbstdefinition (Spielfeld A) oder sie liegen falsch (Spielfeld B).
Bevor man überhaupt spielen kann, sollten Sie ihrem sportlichen Gegner angeben, inwiefern Sie ihn auf Spielfeld B erwarten.
Btw: Ich hatte mich “statt“ HgR (, der ja nicht mehr mit Ihnen spielen wollte,) hier eingemischt, nicht “für“ oder “i.V.“. 85.25.73.76 00:11, 18. Nov. 2011 (UTC)
Ist doch ganz einfach. Auf Spielfeld A kann Heidingsfelder nichts reissen, da ein Verstoss gegen Markenrechte zwingend ein Handeln im geschaeftlichen Verkehr voraussetzt. Auf Spielfeld B kann er auch nichts reissen, denn dann existierte die Marke "VroniPlag" bereits kraft Verkehrsgeltung und seine Eintragung ist nichtig. Allerdings muss sich hier ueberhaupt niemand entscheiden, auf welchem Spielfeld gespielt wird. Ansprechpartner fuer solche Fragen ist allein Wikia. Da koennt ihr euch hier den Kopf zerbrechen, bis er raucht. 188.40.54.165 02:22, 18. Nov. 2011 (UTC)
Bingo! Siehe u.a. die Entscheidung des LG München I, 28.11.2007, 1 HKO 22408/06. Ebenfalls ist darauf hinzuweisen, dass wohl Werktitelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG bestehen dürfte. 80.152.157.132 13:51, 19. Nov. 2011 (UTC)

Käsehandel

Was wundert ihr euch eigentlich alle? Heidingsfelder macht, was er immer gemacht hat:

"So wenig wie nötig investieren", lautet auch die Devise von Martin Heidingsfelder. Der Nürnberger Käsehändler wollte früh Erfahrungen sammeln. Das war für ihn der Antrieb, sich auf unbekanntes Terrain zu wagen. Der Unternehmer aus Franken beliefert Privatpersonen, Gastronomie sowie Lebensmittelgeschäfte mit seinen Produkten. In seinem Sortiment, das bundesweit vertrieben wird, hat er internationale Käse vor allem aus bäuerlicher Produktion und aus Kleinkäsereien. Aber auch Weine und Spirituosen können bei dem Käsehändler bestellt werden. Für Martin Heidingsfelder haben sich die bisherigen Investitionen gelohnt, denn sein Angebot ist nicht nur bekannt, er macht über das Internet auch bereits Geschäfte. Sein bisheriger Spitzenumsatz lag bei 1400 Mark an einem einzigen Tag. Der durchschnittliche Bestellwert liegt bei etwa 100 Mark, dies entspricht jedoch auch dem Mindestbestellwert. In der Startphase kämpfte der Käsehändler jedoch ebenso wie alle anderen Anfänger mit den Hürden, die überwunden werden müssen, um in der ständig wachsenden Fülle an Angeboten überhaupt wahrgenommen zu werden. Anfangs stieß die internationale Käsepalette nicht auf bemerkenswertes Interesse, aber eine grafische Überarbeitung der Webseiten habe sich positiv ausgewirkt. So werden die einzelnen Käsesorten jetzt nicht nur beschrieben, sondern sind im Bild zu sehen. Das schaffe bei den Kunden mehr Vertrauen, so die Erfahrung des Händlers, der festgestellt hat: "Spezialitäten kann man verkaufen, aber es ist ein Vertrauensgeschäft." Zufriedene Kunden sind für Heidingsfelder, der sich selbst als "Qualitätsfetischisten" bezeichnet, ein wichtiger Erfolgsfaktor. […] Man muß viel Wirbel machen", lautet eine weitere Erkenntnis der kleinen Händler aus dem bisherigen Online-Geschäft. Den ersten Unternehmen, die sich in die neue Welt gewagt haben, war die Aufmerksamkeit der regionalen und überregionalen Medien noch gewiß. Mittlerweile gehört eine Internet-Präsenz jedoch schon fast zum Alltag. Martin Heidingsfelder glaubt mit Blick auf den wachsenden Wettbewerb, daß es für kleinere Firmen leichter ist, gemeinsam unter einer Adresse präsent zu sein. Rund um das Käsegeschäft hat er noch ein Kaufhaus "gestrickt", das unter "www.mailstore.com" erreichbar ist. Aus: Onkel Emma im weltweiten Netz. In: Lebensmittel Zeitung, 10. Oktober 1997, S. 70. 178.73.194.180 20:05, 15. Nov. 2011 (UTC)

Noch was feines, ganz aktuell:

Das World Wide Web ist seine Spielwiese. Martin Heidingsfelder schafft seine eigenen digitalen Sprachrohre für gesellschaftspolitische Themen. Der frühere Vorstand, Geschäftsführer und Gründer von Softwareunternehmen und diversen Internetplattformen wurde vom Inhaber eines kleinen „Ein-Mann“ Unternehmens für Online-Umfragen zum Netzaktivisten und spürte Plagiate mit Hilfe digitaler Tools auf. Unter dem Pseudonym „Goalgetter“ wurde er als Gründer der VroniPlag Wiki Plattform bekannt. In der Nerd Garage erzählt er, wie aus bewusstem Querdenken kreative Ideen und Lösungen werden und berichtet von seinem Kampf gegen Doktortitel-Schummeleien, seiner Motivation sowie den technischen Besonderheiten der Zusammenarbeit im Wiki. Aus: LOCAL HERO NERD@WORK: Martin Heidingsfelder 178.73.192.153 16:21, 17. Nov. 2011 (UTC)

Neuer Name?

Das ist ärgerlich, aber die Chancen, das durch gutes Zureden oder gar über den Rechtsweg zu verhindern, dürften gering sein. Ansonsten poste ich hier einen Kommentar, den ich neulich auf einer Benutzerseite hinterlassen habe:

Wäre das die Gelegenheit, nochmal darüber nachzudenken, ob "VroniPlag" der geeignete Name für das ist, was daraus wurde? Das erinnert mich jedes Mal an diesen Fehlgriff bei der Auswahl der ersten untersuchten Arbeit, die mir einfach zu sehr danach aussah, dass man den Vater der Autorin abwatschen wollte.Hinzu kommt diese vorgebliche Kumpelhaftigkeit in der Anrede einer Person, der man Fehlverhalten nachweist. Was ist mit K-TheoPlag? MatzePlag? SchorschPlag? ConniePlag? Und wenn die jetzt auf VroniPlag Aktiven die weitere Plagiatsdokumentation wieder auf GuttenPlag betreiben, oder auf einem personenneutral benannten Wiki? Man könnte die besser zum Profil passenden oder auch noch nicht abgeschlossenen Arbeiten mit umziehen.

PlagProf:-) 07:13, 10. Nov. 2011 (UTC)

PlagProf:-), Du hast sicherlich recht mit Deinem Anliegen, aber eine Umbenennung halte ich für technisch unpraktisch (man korrigiere mich?) und auch unnötig. In der Zwischenzeit bringt man VroniPlag nicht mehr mit Frau Sass, sondern mit Plagiatssuche in Verbindung - so meine Vermutung.
Allerdings halte ich den Versuch, mit der "Marke" VroniPlag(R) Geschäft zu machen auch für sehr frech. Da der Betreiber einer freundlichen Aufforderung, das bleiben zu lassen eher nicht folgen wird (hats schon jemand - höflich! - versucht?), bleiben zwei Wege: 1) Markeneintragung löschen lassen (was kostet das? wie geht das? wer kann das machen? muss man dafür die Marke selber eintragen lassen?) oder 2) ignorieren, da Variante 1 ja nur die PR-Trommel für "VroniPlag(R) Plagiatsdienstleitungen" rührt. Schlauer BWL-Fuchs. Meinungen hierzu sind sehr willkommen. (Btw: nur völlig unbedarfte können auf diese Werbung hereinfallen, leider gibts davon genug.) Drhchc 07:32, 10. Nov. 2011 (UTC)
Nachtrag: Ich hab ihn gefragt, ob er das bitte wieder abstellen kann. Drhchc 07:47, 10. Nov. 2011 (UTC)
Nachtrag(2): Der Verantwortliche antwortet mit Ausflüchten: da er im Wiki nicht auf Augenhöhe mitdiskutieren könne, wolle er gar nichts dazu sagen. Drhchc 12:54, 10. Nov. 2011 (UTC)
Von einem Fehlgriff bei der Auswahl der ersten Arbeit würde ich nicht sprechen. Hätte die Dissertation von Frau Saß denn nicht untersucht werden sollen, weil sie einen bekannten Vater hat? Darüber, ob die Namenswahl des Wikis gelungen ist, lässt sich aber streiten. Hotznplotz 11:31, 10. Nov. 2011 (UTC)
Ich finde zwar den Namen auch unglücklick personalisiert, habe schon St. Veronika, die Patronin der Kopie, als nachträgliche Namensgeberin vorgeschlagen. Aber Drhchcs Punkt ist korrekt - landläufig versteht man unter VroniPlag Plagiatssucher (und im Bundestag immer noch nur das Suchen nach Plagiate bei Politiker, aber das ist eine andere Frage). Einen anderen Namen musste erst kommuniziert werden. WiseWoman 23:31, 10. Nov. 2011 (UTC)
Wie wäre es mit "VerarschtPlag"?
Denn es war wohl Allen klar, wohin die Reise geht, nachdem er sich die Namensrechte gesichert hat.
Und da gabs sooo viele , die über einen hergefallen sind, als man das sagte, dabei war es ja wohl klar,
es kostet zeit geld und muss sich somit rechnen. :-) 80.187.97.166 20:41, 13. Nov. 2011 (UTC)

Ich bin für einen neuen Namen. "Vroni"Plag fand ich noch nie gut - klingt immer noch bescheuert - und nur wegen der Aufmerksamkeit in der Presse an diesem Wort festhalten? Jeder hat mitbekommen, dass es ein Plagiats Wiki gibt, das war gut, so dass alle die Chance hatten, bei Interesse sich beteiligen zu können. Jetzt weiß jeder Bescheid und konnte handeln. Und wer daran interessiert ist, der wird auch den neuen Namen mitbekommen. Außerdem, wenn man bei einer Universität eine Doktorarbeit rügt und gute Belege beifügt, wird es egal sein, ob darunter dann VroniPlag oder TFWKAVP (The former Wiki known as Vroni Plag) (richtigerweise:) TWFKAVP oder ein anderer Wiki Name steht. Selbst wenn es Probleme wegen den Referenzen gabe, könnte Frau Weber-Wulff, sofern sie einverstanden wäre, als Vertreterin für das Wiki die Unterlagen "i.A." zeichnen.

PlagiatorWatch 21:14, 15. Nov. 2011 (UTC)

Wahrscheinlich gäbe ich den unglaubwürdigsten grammar nazi der Welt ab, eine kleine Korrektur sei mir dennoch gestattet: Sie wollen doch bestimmt nicht die Wiki-Eigenschaft begraben. Daher sollte es besser TWFKAVP (für: Wiki formerly known) akronymisiert werden. 88.77.204.255 14:53, 16. Nov. 2011 (UTC)

Vielen Dank für den netten Hinweis! Ich habe TWFKAVP auch tatsächlich gemeint! (Btw: das kommt davon, wenn man nicht soviel wie möglich plagiiert, sondern mehrere Dinge auch selbst macht: Grottenfalsch aber dafür unique! :-) Hätte einfach die Wortgenerierung des "Buchstabensalat-Künstlers" "Prince" bzw. "Symbol" bzw. TAFKAP nehmen müssen und bei den Begriffen: The Artist Formerly Known As Prince das Wort "Artist" mit "Wiki" und den Namen "Prince" mit "VroniPlag" ersetzen - je mehr man plagiiert, je weniger Fehler kann man machen... ).

PlagiatorWatch 18:46, 16. Nov. 2011 (UTC)


Wie reagieren?

Ernsthaft überraschen kann diese Entwicklung nicht. Was für ein schäbiges Spiel, das hier Stück für Stück offengelegt wird. – Nur, wie reagieren? Sollte man jetzt endlich die Reißleine ziehen, sprich zu einem anderen Namen umziehen? Technisch scheint mir das eher unproblematisch. Es wäre nur schade, die mit dem Begriff VroniPlag verbundene Reputation auf- und abzugeben. Und vroniplag.wikia.com ist x-mal verlinkt und in jedem Barcode als Quellenangabe enthalten. – Andererseits hieß Twix früher auch mal Raider. Nicht uninteressant wäre der "Selbstversuch" ob es gelingt und wie lange es dauert, dieses Wiki unter einem neuen Namen zu re-etablieren. – Vielleicht hilft ein Blick nach vorne, um zu einer "richtigen" Entscheidung zu kommen. Was darf man bei der kommerziellen Verwertung der Marke VroniPlag noch erwarten? Das "offizielle VroniPlag®-Siegel für wissenschaftliche Arbeiten"? Anzeigen für Scanner, OCR-Software mit dem Hinweis "Empfohlen von VroniPlag®" ... Und wie kann man derartige Trittbrettfahrerei für ein neues Wiki verhindern? Reicht ein Zusatz "ehrenamtliche" oder "nicht-kommerzielle" zu "kollaborative Plagiatsdokumentation"? ...
Knifflig, knifflig. Ich kann für den Moment keine Lösung anbieten, nur versichern, dass ich flexibel und umzugserprobt bin ;-) -- lg erbSenzahl 08:37, 10. Nov. 2011 (UTC)


Eine Migration zurück zu GuttenPlag ist technisch nicht trivial. Ich halte das auch nicht für eine gute Option - bin aber gerade zu launisch, um das näher auszuführen. Eine Migration auf eine neue Plattform ist technisch gut machbar. Ist also auch aus meiner Sicht eine Option. Ob das sinnvoll ist, kann ich aktuell noch nicht recht einschätzen. Man sollte da auf jeden Fall nichts überstürzen, Heidingsfelder nutzt gerade jeden Pressepusher, den er noch in die Finger kriegen kann. Warum ihm also einen Wedel reichen? KayH 09:25, 10. Nov. 2011 (UTC)


Eine Rückkehr zu GuttenPlag ist insofern problematisch, als GG bekanntlich auch die Markenrechte für GuttenPlag besitzt. Da wird bei Bedarf eben die nächste Front eröffnet. 84.142.185.239 09:38, 10. Nov. 2011 (UTC)

Ich würde mal sagen: Seine Markenrechte kann er auf dem Erlanger Weihnachtsmarkt zur Schau stellen. Wir sind hier nicht im geschäftlichen Verkehr - abgesehen von ein paar Wikitrollen, die das inzwischen offen eingeräumt haben und sich deshalb hier auch verziehen sollten. Von daher kratzt mich das markenrechtlich rein gar nicht. Es bleibt einfach eine selten freche Angelegenheit. Ein Ärgernis. Etwas, das für eine verquere Denke spricht. Man könnte es mit dieser Feststellung auch einfach auf sich beruhen lassen. KayH 09:43, 10. Nov. 2011 (UTC)

Auf der Homepage seiner "kleinen Ein-Mann-Firma" (Wikipedia) liest sich das noch besser:

VroniPlag® ist ein von Martin Heidingsfelder gegründetes Wiki, dass durch zahlreiche spektakuläre Wissenschaftsplagiate im Jahr 2011 auf sich aufmerksam gemacht hat. Eine Gruppe von Plagiatssuchern und Wissenschaftlern hat sich entschlossen unter der Marke VroniPlag kollaborativ und professionell Plagiatssuche anzubieten. Anfragen für Plagiatsdetektion, Plagiatsgutachten richten Sie bitte direkt an Herrn Heidingsfelder, er berät Sie gerne und behandelt Ihre Anfragen diskret.

Ich würde vorschlagen, dass sich zu den "Plagiatssuchern und Wissenschaftlern" auch noch ein Orthograph und ein Logiker dazugesellen. Dann ist das Angebot rund. 80.152.157.132 10:18, 10. Nov. 2011 (UTC)

Danke für den Hinweis. Das(s) ist wirklich köstlich. Vor allem aber, daß nun endlich raus ist, wer für diese ganzen Plagiate verantwortlich zeichnet, nur um damit auf sich aufmerksam zu machen. - Großes Kino! :) KayH 10:58, 10. Nov. 2011 (UTC)
Da sehe sogar ich die Rechtschreibfehler ;) WiseWoman 23:31, 10. Nov. 2011 (UTC)
Fiesh hatte mal in einem anderen Zusammenhang angefragt, ob man hier im Kindergarten sei.
Jetzt weiß ich die Frage zu schätzen. Warum? Weil ich hier die Antwort vor Augen habe. Oder anders gewendet: Müssen hier 'gestandene' Leute wie kleine Kinder nach dem Muster parlieren "Du bist blööööd!" - "Selber!" 79.196.180.129 15:03, 11. Nov. 2011 (UTC)
Darf man nicht mehr amüsiert sein? WiseWoman 11:15, 12. Nov. 2011 (UTC)

vielleicht ist es an der Zeit, die gute alte Vroniplag aufzugeben und eine neue Plattform zu gründen?

Das Ganze müsste natürlich sauber vorbereitet werden, (Twitter, Faceboot, Rechte etc...) um nicht wieder den gleichen Fehler zu machen?

Nordlichtchen 11:51, 10. Nov. 2011 (UTC)

Ist die Frage, ob es überhaupt wirksame Möglichkeiten gibt, solche Trittbrettfahrer fernzuhalten. Mit VroniPlag ist jetzt in diesr Hinsicht ein worst-case eingetreten mit einem Nebeneinander von VroniPlag($) und VroniPlag(fairplay). Unschön, aber nicht ungewöhnlich. Das ist hier ja nicht das erste Projekt, wo sowas passiert. – Ein Fortschritt immerhin, dass diese Trennung nun endlich vollzogen ist und "wir" im Wiki nicht länger belästigt werden. -- erbSenzahl 12:27, 10. Nov. 2011 (UTC)
dürfte ganz einfach sein:
  • neuen Namen überlegen
  • neuen Namen auf Facebook, Twitter etc. als Benutzer anmelden
  • Namens- und Markenrechte für neuen Namen sichern
  • dann umzoehen auf den neuen Namen
  • Vroniplag leerräumen und dann erklären, warum es so ist
  • Link zum neuen Namensraum in Vroniplag hinterlegen
ggf. muss man für die Sicherung der Namen etc. einen Verein gründen, aber da kennen sich Juristen besser aus...Nordlichtchen 17:46, 10. Nov. 2011 (UTC)
Vereinsgründung ist ungeheuer aufwändig. Vielleicht würde sich eine Uni finden, die dazu bereit wäre, oder eine andere geeignete juristische Person. Markenrechte kann auch jede Privatperson sichern, aber das könnte zu neuen Friktionen führen. 88.75.69.103 18:26, 10. Nov. 2011 (UTC)
Also, ich mache das gerne an meiner Uni, habe notfalls auch virtuellen Server im Angebot. Aber das ist dann eben auch bei jemand. Irgendwas, wo mehrern die Kontrolle haben und keiner ein Alleingang machen kann wäre besser. WiseWoman 23:31, 10. Nov. 2011 (UTC)
Wie wäre es mit folgendem Konstrukt: Eine Einzelperson meldet die Namensrechte an, evtl. weiteres wie Twittwer Failbook etc. Mehrere Beitragende schliessen mit dieser Einzelperson einen Vertrag der die Nutzungsrechte dieser Dinge gegen bspw. einen Euro abtritt. Sollte natürlich Gerichtsfest sein. Vielleicht wäre so ein Vertrag sogar gegenüber anonymen Einzelpersonen möglich, ich denke da an Hinterlegung bei einem Notar. Alternativ: Die Vertragspartner müssen ja nicht zwangsläufig Beitragende sein, es reicht ja auch wenn es vertrauenswürdige Personen sind die nicht so einfach den Beitragenden zuzordnen sind. Wichtig ist halt das man die Verfügungsgewalt auf Mehrere verteilt und für Änderungen der Nutzung ein Mehrheitsentscheid oder gar Einstimmigkeit nötig wäre. 88.77.204.255 08:02, 11. Nov. 2011 (UTC)

Wenn man einen geeigneten neuen Namen findet (ich hätte sogar eine Idee, die ich aber nicht hier verbrennen will), müsste man vor allem Markenrechte sichern sowie die passenden Konten auf Twitter und Facebook. Um nicht die Verantwortung (oder im ungünstigeren Fall die Möglichkeit zum Missbrauch) auf eine Person zu konzentrieren, würde es sich anbieten, dass jeweils mehrere Vroniplag-Aktive ein Recht gemeinschaftlich ausüben, und dass Markenrecht, Twitter-Konto und Facebook-Konto von verschiedenen Personen verwaltet werden - 2+2+2 oder 3+3+3. Alternativ könnte man (gerade beim Markenrecht) auch eine geeignete juristische Person einschalten, wie etwa eine Hochschule. Markenrechte kann man nicht anonym oder pseudonym eintragen lassen. Mir würde das nichts ausmachen, aber vielen anderen schon. PlagProf:-) 09:13, 14. Nov. 2011 (UTC)

Geht da nicht doch was Anonym, z.B. über einen Treuhänder. Oder wenn Vereinsgründung zu kompliziert, wie sähe es mit einer Stiftung aus? Wenn die "Wau Holland Stiftung" (unterstützt(e) Wikileaks) es schafft gemeinnützig zu sein, sollte änhliches doch auch hier möglich sein und man könnte Spenden zur Deckung von Verwaltung, Gebühren und Rechtsberatung einwerben. Man braucht aber min. 25k€ Kapital. Ich könnte mir vorstellen nicht der Einzige zu sein der bereit wäre etwas springen zu lassen, auch regelmässig über einen längeren Zeitraum. Am liebsten natürlich wenn auch mein Finanzamt kein Problem hat, aber das wäre keine Bedingung. 88.77.204.255 10:26, 14. Nov. 2011 (UTC)
Eine Stiftung dafür zu gründen und zu unterhalten, ist noch komplizierter. Ist alles möglich, aber doch viel Aufwand - regelmäßige Versammlungen, Wahlen, Protokolle etc sind erforderlich. Dann wäre es einfacher, eine geeignete existierende juristische Person zu finden, die eine solche Aufgabe übernehmen würde. PlagProf:-) 10:56, 14. Nov. 2011 (UTC)
Eine Google-Suche nach "VroniPlag" liefert bei mir "Ungefähr 257.000 Ergebnisse". Alle diese Treffer - ich habe sie nicht im einzelnen durchgesehen :) - haben sicher etwas mit diesem Wiki hier zu tun. Was hat man nun effektiv davon, wenn man zum Patentamt latscht und für diesen Namen, der sich fest für einen bestimmten "Gegenstand" im Sprachgebrauch etabliert zu haben scheint, Markenrechte für sich und sein Unternehmen beansprucht? Mir kommt das irgendwie wie eine Aktion aus dem letzten Jahrhundert vor.
Eine Marke oder ein Markenzeichen (engl. mark) – früher auch unter dem einseitigen Begriff Warenzeichen bekannt – ist ein besonderes, rechtlich geschütztes Zeichen, das vor allem dazu dient, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von konkurrierenden Waren oder Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden.[2]
Markennamen sind im geschäftlichen Verkehr relevant. VroniPlag ist aber nicht im geschäftlichen Verkehr aktiv. VroniPlag ist auch kein Teil des etablierten akademischen Betriebes. Von daher verbietet sich mE auch eine "Angliederung" - welcher Art auch immer - an eine Hochschule. Nehme ich das alles zusammen, dann würde ich sagen: Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf. Und ich denke auch nicht, daß man sich von dieser Letztesjahrhundertdenke zu einem solchen Vorgehen zwingen lassen sollte. KayH 11:00, 14. Nov. 2011 (UTC)
Der Zweck wäre, zu verhindern, dass jemand unter dem Namen des Wikis ein kommerzielles Unternehmen betreibt, hinter dem nicht die Wiki-Aktiven stehen. Genauso, wie es der Zweck einer Twitter-Registrierung wäre, zu verhindern, dass jemand im Namen des Wikis Stellungnahmen abgibt, etc. Das Alter von Markennamen und deren Schutz (es ist noch einiges höher) tut dabei wenig zur Sache. PlagProf:-) 11:15, 14. Nov. 2011 (UTC)]]
Ja, das habe ich schon verstanden. Ich frage mich aber eher, ob man sich von einem Käsehändler in den Käsehandel zwingen lassen muß. De facto ist diese Markenanmeldung von VroniPlag doch einfach eine recht wirkungslose Augenwischerei. Im Netz zählt, was gefunden wird. Dafür müssen Webseite auf dieses etwas verweisen (verlinken). Nur so bekommt ein entsprechendes Angebot Relevanz. Jetzt kann Heidingsfelder 7.298 ®s an seinen VroniPlag kleben. Das macht die Seite kein Stück relevanter. Deshalb frage ich mich, ob wir diesen ganzen Aufwand treiben müssen, um dann was zu erreichen? - Beim Twitteraccount sieht das etwas anders aus. Der hat viele Follower, weil niemand dachte, daß hier Heidingsfelder seine Meinungen zwitschert, sondern eben "das Wiki". Mal schauen, wie das in einem halben Jahr aussieht. KayH 12:18, 14. Nov. 2011 (UTC)
Ich sehe schon eine, wenn auch momentan geringe, Gefahr darin das VP durch geschickte Massnahmen oder gar möglichen Erfolg eines (zukünftigen ;-) kommerziellen "Mitstreiters" erst instrumentalisiert und dann an den Rand gedrängt wird. Es gibt ja auch Dienstleister für beste Suchmaschinenplatzierung. Also selbst wenn einem die aktuelle Vereinnahmung zwecks Marketing egal ist weil sie relativ wirkungslos ist, das könnte sich ja in Zukunft ändern.
Auch weil ich gewissen Personen durchaus recht emotionales Handeln zutraue, schliesslich soll ja der Name um den hier geht mal Programm gewesen sein ;-)
Wie sähe es aus wenn es einen vertrauenswürdigen Treuhänder gäbe der die nötigen Anmeldungen/ Registrierungen tätigt? Also es würde nur einmal etwas Aufwand zwecks Absprachen geben, danach sitzt einfach nur der Treuhänder auf den Rechten. Laufende Kosten durch Spenden gedeckt.
Frage: Wäre es technisch ohne viel Aufwand möglich die Inhalte von VP in ein Wiki anderen Namens zu spiegeln? Weil den Namen VP aufgeben würde ich auch nicht befürworten. 88.77.204.255 12:40, 14. Nov. 2011 (UTC)
Ja, das ginge technisch relativ unkompliziert. Nur, was machen "wir" dann mit diesem Wiki hier? KayH


Mit "Spiegeln" meine ich dauerhaftes synchronisieren der Inhalte. VP bleibt bestehen, der Zweitname ist nur ein weiterer Zugang zum gleichen Inhalt. Nebenbei hat man noch ein Backup, weniger für den Fall einer Datenkatastrophe als einer juristischen. Ich bin kein Jurist, ich vermute einfach es wäre nicht 100%ig auszuschliessen das der Inhaber der Markenrechte die Nutzung des Namens verbieten lässt, oder sich hier "Hineinklagt" (letzteres hat es schon gegeben: Gulli./.Gravenreuth, der Fall lag aber anders). Selbst wenn sowas in letzter Instanz gut ausgehen müsste, man kann nie darauf setzen das man von Anfang an an verständige Richter gerät. Allein der Ärger der mit sowas verbunden wäre würde wohl erheblichen Schaden anrichten. Was macht Ihr denn wenn Wikia auf einmal Post von Anwälten bekommt und Euch bedauernd eine schlechte Nachricht überbringt?
Ich kann mich täuschen, meine aber Tendenzen in Richtung "was ich nicht haben kann soll auch kein anderer haben" ausgemacht zu haben. Zumindest sollte man auch irrationale Handlungen nicht kategorisch ausschliessen.
Ich würde mich vor juristischen Winkelzügen, Webauftritten und Tweets in meinem Namen und Trittbrettfahrerei schützen wollen. Einfach nur damit im Notfall was da ist und vielleicht auch um zu zeigen "macht nur, wir sind vorbereitet". Dann muss man diese parallelen Möglichkeiten wahrscheinlich nie nutzen und hier kann alles beim alten bleiben,
genauso wie M.Klicken es weiter unten darstellt.
Aber nochmal zu meiner ersten Frage im letzten Post: Was spräche gegen einen begrenzten einmaligen Aufwand solche Prallelstrukturen zu etablieren? Man muss sie ja zunächst nicht wirklich nutzen oder pflegen und macht sich daher auch nicht abhängig, solange man VP nicht aufgibt oder Aufgeben muss. 88.77.204.255 17:08, 14. Nov. 2011 (UTC)
Spiegeln ist schwieriger als komplett umziehen (entspr. Umbenennung). Auch die Edits und Benutzerrechte sind nicht ganz so leicht spiegelbar. Die entsprechenden Möglichkeiten wurden schon vor einigen Monaten in Rücksprache mit den Betreibern mal ausgelotet und besprochen. Einen Spiegelversuch kann man z.B. unter WikiPlag Wiki bewundern. Ein Komplettumzug wäre immer vorzuziehen. Die Server von wikia stehen meines Wissens übrigens nicht in Deutschland. Und ich würde es schon sehr interessant finden, wie das begründet wird, dass sich jemand in der Ausübung seiner Markenrechte eingeschränkt sieht durch die Community bzw. Bewegung, deren Arbeit er als sein Produkt weiterverkaufen möchte. Martin Klicken 17:25, 14. Nov. 2011 (UTC)
Ich würde Irrationalität auch nicht ausschließen, sondern in diesem Fall geradezu voraussetzen. ;) - Aber das schreckt mich wirklich nicht sonderlich. Zur Not geht man halt gegen die Markenrechte selbst vor. Aus meiner Sicht würde es recht einfach sein, die schnell wieder aus dem Verkehr zu ziehen, wenn man das denn müßte. Die Anmeldung dieser Markennamen ist doch die pure Verzweiflungstat eines Käsehändlers. Mehr nicht. :) KayH 17:44, 14. Nov. 2011 (UTC)
Nun gut, ich bin zwar nicht wirklich überzeugt, aber mangels jur. Kompetenz kann ich hier wohl nicht sinnvoll weiter argumentieren. Ein Punkt noch: Ich hab mal eine Anfrage gestartet zwecks treuhänderischem Halten von Rechten, falls da noch was positives kommt werde ich WW per Mail kontaktieren, wenn niemand was dagegen hat.
PS: Wieso überhaupt Käsehändler? Das hier ist er nicht:
http://www.youtube.com/watch?v=2kiwRjL2AdA
Und das hier ist keine Käsetheke, sieht eher nach Freibank aus:
http://www.heidingsfelder-tierkost.de/ueber_uns.htm
Aber zumindest könnte man sich aus den ganzen Einzelteilen (Galerie) ein Tierplagiat zusammensetzen: "Ich hätte gern drei Meter Luftröhren" ;-) 88.77.204.255 20:09, 14. Nov. 2011 (UTC)
Bin kein Twitter-Fan, aber 569 Follower scheint mir nicht gerade rekordverdächtig. Vroniplag kommt bei meinem Google auf 63.000 Treffer, ist auch nicht astronomisch, Guttenplag hat über eine halbe Million. Bei der "Käsehandel"-Frage (nichts gegen gute Käsehändler!) verstehen wir uns möglicherweise noch immer nicht ganz. Der Zweck wäre ja gerade nicht, ein Geschäft mit Plagiatsforschung unter dem Markennamen aufzumachen, sondern sich das ausschließliche Recht für diese Möglichkeit zu sichern und damit zu verhindern, dass eine Einzelperson den Namen des Wiki für eigene kommerzielle Interessen gebraucht. Da wird kein Auge gewischt. PlagProf:-) 12:46, 14. Nov. 2011 (UTC)
Twitter: Recordverdächtig ist anders, richtig. - Was die Googleergebnisse angeht: Mein Google ist da ganz anders. Rd. 100.000 Treffer für GuttenPlag, rd. 250.000 für VroniPlag. Aber auch das ist nicht der eigentliche Punkt für mich. - Bzgl. Käsehandel (wirklich nichts gegen die guten!) geht es mir im Kern darum (irgendwie scheine ich das nicht auf den Punkt zu bringen), daß ich diese Markeneintragungen einfach nicht relevant finde. Weder die von VroniPlag, noch eine evtl. gemeinschaftliche für ein neues Wiki. Uns brauchen Marken einfach gar nicht zu beschäftigen. Ich sehe in deren Registrierung keinen Mehrwert und auch keine Gefahr. Viel wichtiger finde ich es, die hier gemeinschaftlich geleistete Arbeit unter ihrem etablierten Namen weiterzuführen und sie eben nicht irgendwelchen Einzelpersonen durch einen Umzug gleichsam zu übereignen. KayH 13:43, 14. Nov. 2011 (UTC)
Ausgangslage: 1 Wiki mit 4 Bürokraten, 23 Admins, ein paar Dutzend weiteren aktiven Benutzern. Twitter-Konto mit selbem Namen gehört Goalgetter. Markenrechte gehören Goalgetter. Facebook-Konto mit selbem Namen gehört ebenfalls Goalgetter (?). Daran stören sich seit dem Zerwürfnis zwischen Goalgetter und dem Großteil der Admins viele, und ein Aspekt davon (kommerzielle Verwertung der Markenrechte) wird in diesem Forum diskutiert. Ich verstehe mittlerweile, dass Dich Vroniplag-Tweets mehr stören als Vroniplag-Vermarktung, anderen mag es anders ergehen. So oder so scheint mir aber jedes hier ernsthaft diskutierte Modell besser ausbalanciert zu sein und weniger Friktionen zu verursachen als das gegenwärtige. PlagProf:-) 14:06, 14. Nov. 2011 (UTC)
P.S. Um einem möglichen Missverständnis vorzubeugen: Marken schützen den Geschäftsverkehr mit Waren und Diensleistungen. Sie geben kein Recht an einem nicht kommerziellen Wiki. So wie ein Twitter-Konto auch kein Recht an einem gleichnamigen Wiki gibt. PlagProf:-) 14:17, 14. Nov. 2011 (UTC)
Ja, das ist sicher so, daß es anderen da ganz anders geht. Ich hab halt geschrieben, was ich so drüber denke. - Irgendwie ist das einfach nicht meine Denke, diese BWLer-1.0-Welt mit Markenrechten. Zudem spricht aus CC-Lizenz-Gründen nichts gegen eine kommerzielle Verwertung, wenn man die Spielregeln einhält. - Und dann die Frage: Wenn man umzieht, was geschieht mit dem Wiki hier? Wikia kennt es nicht, daß man ein Wiki einfach dicht macht. Also würde es irgendwann verwaisen - und jeder, der möchte, könnte es "adoptieren". - Mein Gegenmodell ist einfach: Soll Heidingsfelder machen, worauf er lustig ist. Das braucht "das Wiki" eigentlich nicht weiter kratzen. Ich kann mir auch irgendwie nicht so recht vorstellen, daß das ein kluges Geschäftsmodell sein kann: "VroniPlag® ist ein von Martin Heidingsfelder gegründetes Wiki, das durch zahlreiche Wissenschaftsplagiate im Jahr 2011 auf sich aufmerksam gemacht hat." - Da läuft man doch direkt rückwärts aus der Eingangstür, wenn man sowas an der Theke lesen muß und ein ernsthaftes Interesse an der Sache hat. :) KayH 15:00, 14. Nov. 2011 (UTC)
Na gottseidank. Das ist wieder der KayH, den ich hier kennen- und schätzen gelernt habe. Nicht nach hinten schauen ("Achottachott, der GG hat sich die Namen gesichert, der pöse Pube!"), nicht zur Seite schauen ("Wir müssen umziehen, wir müssen umziehen - nur wohin??"), sondern NACH VORNE schauen ("Wir sind VP, uns wirft nichts um, und uns bringt keiner vom Weg ab, basta!"). Wenn man sich darauf einigen könnte, dann könnte ich auch wieder mitmachen. :) LG HgR 19:20, 18. Nov. 2011 (UTC)
(Entschuldige, dass ich hier so mitten reinpinsle. Es passt grad so gut. :)
Verstehe. Habe selbst kein Markenrecht, tweete nicht und meide Facebook. :) Goalgetteres diesbezügliche Aktivitäten stehen bei mir auch nicht ganz oben auf der Ärgerliste. Ich würde das trotzdem als einen Anlass sehen, klar Tisch zu machen und bei dieser Gelegenheit auch einen aus meiner Sicht schlecht passenden Namen hinter sich zu lassen. Vs würde bei VroniPlag bleiben, der Rest sollte ganz oder größtenteils in ein neues Wiki umziehen, alle Benutzer samt Rechte bleiben bestehen (und können Unfug verhindern), von Admin-Seite werden auf VroniPlag keine neuen Plagiatsdokumentation unterstützt. PlagProf:-) 15:28, 14. Nov. 2011 (UTC)
Martin Heidingsfelder a.k.a. Goalgetter hat für das VroniPlag Wiki genau die gleiche Bedeutung wie Karl-Theodor zu Guttenberg für die Bundeswehrreform. Er wollte durchgehend die Lorbeeren einheimsen und sich auf Kosten anderer groß machen und bereichern. Irgendwann nach mehreren Eklats, von denen für jeden Anderen ein einziger gereicht hätte, wurde er nun doch verabschiedet. Jetzt kann er aus dem Ausland erzählen, dass er der ganz große Gründer, Stratege und Planer ist, die Arbeit aber machten schon immer andere - und die haben viel zu tun, seine Versäumnisse auszubügeln. Man muss nicht bei jedem Betrüger oder Egomanen, der das Land verlässt und noch etwas aus dem Off tönt, gleich die Bundeswehr umbenennen. Es reicht, wenn man zu einer guten produktiven Richtung zurückfindet, in der man gemeinsam und gemeinschaftlich sachbezogen weiterarbeiten kann, so man das denn möchte. Sollte derjenige, der sich mit anderer Leute Arbeit gebrüstet, nie im Leben richtig gearbeitet oder ein tragendes Projekt zustande gebracht, der seine Vertrauten hintergangen, fortwährend gelogen, in die Irre geführt und vor laufenden Kameras das Gegenteil von dem gesagt hat, was er gemacht hat, nicht irgendwann von selbst Ruhe geben, bleibt aus meiner Sicht einfach nur, ihn zu ächten. VroniPlag Wiki ist ein nicht-kommerzielles Projekt. Die Freiwilligkeit, Spontaneität und Möglichkeit zur unangemeldeten, unbezahlten, dafür aber auch unabhängigen kollaborativen Zusammenarbeit sind nicht ein paar nette Details, die man mal eben nebenbei abschaffen kann, um sich gegen welche Bedrohung auch immer zur Wehr zu setzen - sondern sie sind in meinen Augen die Basis des gesamten Gedankens, die Quelle des Impetus, der in den letzten Monaten immer mehr an den verschiedensten Partialinteressen, Macht- oder Profitphantasien aufzureiben drohte. Man kann sie nicht einfach abwerfen, ohne nicht auch die wesentlichsten Teile der Grundidee hinter sich zu lassen. Noch ist VroniPlag Wiki aber frei, unabhängig, nicht-kommerziell, freiwillig, keine Hierarchie, kein Verein, keine Mitgliedschaft, keine Bezahlung. Ich bin dafür, dass das so bleibt. Martin Klicken 16:02, 14. Nov. 2011 (UTC)
Es gibt auf VroniPlag Hierarchien, sie lassen sich auch schwer vermeiden. Ansonsten stimme ich dem letzten Satz zu. Ich kenne auch niemanden unter den VroniPlag-Aktiven, der oder die das anders haben will. Die Wahl ist doch gar nicht, ob man auf einem Wiki arbeitet, für das sich jemand Markenrechte, Twitter- und Facebook Konto gesichert hat oder sich noch sichern kann. Die Wahl ist nur, ob man es in die Hand nimmt, dass derartige Rechte nicht gegen die Unabhängigkeit, Freiwilligkeit und Ehrenamtlichkeit des Wikis verwendet werden können. Das könnte man mit dem Umzug auf ein Wiki mit einem anderen Namen. PlagProf:-) 16:13, 14. Nov. 2011 (UTC)
Da das Wiki nicht-kommerziell ist, braucht es keine Markenrechte. Sollte Martin Heidingsfelder das Gefühl haben, dass das Wiki seine finanziellen Interessen stört, steht ihm der Rechtsweg offen. 16:24, 14. Nov. 2011 (UTC)
"Da das Wiki für sich spricht, braucht es kein Konto bei Twitter. Sollte Martin Heidingsfelder das Gefühl haben, dass das Wiki seine kommunikativen Interessen stört, steht ihm der Rechtsweg offen." Wäre damit die Twitter-Frage angemessen gelöst? Das hörte sich bei Benutzer_Diskussion:Goalgetter anders an. PlagProf:-) 16:48, 14. Nov. 2011 (UTC)
Soll das ein Zitat sein? Wer hat das so gesagt? Zur Frage: Wie sich inzwischen gezeigt hat, wird wohl niemand etwas dagegen tun können, dass der Account VroniPlagWiki von Goalgetter allein und willkürlich bedient wird. Da hilft kein Schimpfen oder Jammern. Es gibt aber seit heute einen Account, der von der Community gesteuert werden soll, nämlich VroniPlag_Wiki. Der ist auch auf der Hauptseite oben verlinkt und er hat eine klare Stellungnahme im Profiltext. Wer sich über ein unabhängiges, nicht-kommerzielles, freies VroniPlag Wiki auch in Zukunft freuen würde und die Kommerzialisierung der Arbeit vieler freiwillig Beitragender durch den Benutzer Goalgetter nicht gut heißt, kann als symbolische Geste dem neuen Account folgen bzw. wechseln. Martin Klicken 16:50, 14. Nov. 2011 (UTC)
Lieber Klicken, das hast Du so über Markenrechte gesagt. Ich wollte demonstrieren, dass dasselbe Argument Dich und viele andere nicht überzeugen würden, wenn man es wörtlich auf den Twitter-Account überträgt. WiseWoman hat dieses Forum eingerichtet, weil sie über die Verwendung von Markenrechten an Vroniplag ähnlich unglücklich war. So habe ich sie jedenfalls verstanden. Und ich habe - nicht als einziger - eine einheitliche Lösung vorgeschlagen. Dieser Vorschlag zielt sowenig darauf, VroniPlag zu kommerzialisieren, wie der neu eingerichtete Twitter-Account darauf zielt, VroniPlag in gehaltsarme Kommunikationshäppchen zu zerlegen. PlagProf:-) 17:03, 14. Nov. 2011 (UTC)

UTC)

Das Rechtsempfinden von einigen hier ist abenteuerlich. Auf VroniPlag finden sich Werbebanner und diese werden nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt. Damit ist dies kein non-Profit Projekt mehr. Um Druck auszuüben muss man auch nicht den Rechtsweg ergreifen. Ein Brief an Wikia von einem Rechtsanwalt genügt. Alles kopieren ist möglich, es muss aber die Lizenz dieser Seiten beachtet werden. Und Markenrechte tangieren non-Profit Projekte nicht? Dann eröffne ich morgen meine non-Profit Coca-Cola Seite. 80.187.96.115 17:00, 14. Nov. 2011 (UTC)
Hauptsache, ich kann in Ruhe meine Caritas GmbH aufziehen und die anderen Hilfsheinis aus der Welt klagen. Wird sicherlich jeder sofort Verständnis für meine Aktion haben. Martin Klicken 17:19, 14. Nov. 2011 (UTC)
Na, dann auf zum Anwalt oder gleich zum Postkasten! Meine Empfehlung: Vorher ein paar einschlägige Urteile deutscher Gerichte konsultieren und sich evtl. auch mit Fragen amerikanischen sowie internationalen Rechts befassen. Ist aber nur eine Empfehlung, kein Muß. Könnte auch total relevanzlos sein. So relevanzlos wie Deine nichtabenteuerliche Auffassung zur Sache. KayH 17:22, 14. Nov. 2011 (UTC)
Hi Admins,
wie ich finde, gibt es gute Gründe für jede der beiden Lösungen bzw. gewichtige Gegenargumente. Macht doch mal eine Liste, in der für beide Vorschläge Argumente dafür und dagegen eingetragen werden. Dann wird es vielleicht etwas übersichtlicher. (Googlefix ist zu faul zum Anmelden) 84.142.153.190 18:04, 14. Nov. 2011 (UTC)
Leute, langsam wird es echt peinlich.
Es ist doch ganz einfach, VP und GP müssen umbenannt werden, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Was ich nicht verstehe ist, wie angeblich ach so intelligente
Wissenschaftler es noch nicht gemacht haben und sich nun aufführen wie beleidigte Kinder im Kindergarten.
Das ist einfach nur noch peinlich.
Sich strunz doof anstellen, aber auf andere schreiend zeigen
und herfallen, wenn diese etwas falsch machen.
Wie peinlich ist das denn. 80.187.110.41 05:54, 17. Nov. 2011 (UTC)
Ganz meine Rede! Leitest Du das bitte in die Wege? Einfach den Wikia®-Support kontaktieren und eine Umbennenung der beiden Wikis einleiten! Dann ist das vom Tisch. Danke! 178.73.192.218 13:37, 17. Nov. 2011 (UTC)
Stimme ich zu, es waere super, wenn die ganzen anonymen IP-Adressler das durchfuehren koennten und anbei noch weitere grosse Umstrukturierungen, fuer die es keine Argumente aber jede Menge Gegenargumente gibt, an VroniPlag, oder wie immer es dann heissen wird, durchfuehren koennten! Fiesh 16:30, 18. Nov. 2011 (UTC)

Baby 1

Wer Goalgetter sein Baby entzieht, darf sich nicht wundern, wenn dieser zurückschlägt. Obwohl er den Forderungen bezüglich seiner Twitterseite VroniPlagWiki nachgekommen ist, in dem er seine Beiträge als seine eigenen gekennzeichnet hat, blieb er gesperrt. Liebesentzug wird nicht von allen vertragen.109.40.31.170 18:49, 10. Nov. 2011 (UTC)

Das reicht nicht aus, 109.40.31.170. Wir haben nicht verlangt, dass er das als sein eigenes kennzeichnet. Wir haben verlangt, dass er aufhört, Schrott über den VroniPlagWiki-Twitteraccount zu schicken. Das soll er gerne über Goalgetter oder MartinH oder wasauchimmer machhen - privat halt. Was machte er? Er druckte sein Handy bei einer Juso-Veranstaltung ein anscheinend noch pubertierenden Juso in den Hand, und der twitterte noch mehr Müll unter diesen Namen. Das ist nicht, was gewollt ist. Da wir so oft verlangt haben, dass er über dieser Name nur sachliches twittert und er immer weiter macht, sagen wir jetzt: Das Passwort bitte an jemand, der sachlich damit umgehen kann. WiseWoman 23:31, 10. Nov. 2011 (UTC)
"Zurückschlägt" ist ja wohl ein schlechter Witz, sieht eher so aus als wäre das seit langem geplant. Das ach so unfreiwillige Outing, die "Medienarbeit", Markenrechte sichern, Twitter-Account, und immer wieder gezieltes Handeln gegen die Wünsche von vielen der Beitragenden. Selbst Entzug des Bürokratenstatus brachte keine Einsicht. Da kann man schon von bewusster Eskalation ausgehen. Scheint seine Art zu sein ein neues Geschäft aufzuziehen. Aber es ist schon bitter wenn jemand der als "Plagiatsjäger" (wenn der Begriff auf einen Zutrifft, dann auf ihn) angetreten war sich jetzt mit fremden Federn schmückt. Da fällt mir nur noch ein drastisches Wort für eine Körperöffnung ein. 88.77.204.255 19:32, 10. Nov. 2011 (UTC)
Hätte zu gern gewusst, welche Du meinst. Kann es sein, dass Du von KayH die Vorliebe für Löcher- und Ausscheidungsbegriffe plagiieren möchtest oder, gar nicht auszudenken, bist Du es selbst, KayH? Der Duktus würde passen. Das Diskussionsniveau im VroniPlag verhält sich allmählich asymptotisch gegen Null, jedenfalls wenn man solche Kommentare nicht sofort aus dem Verkehr zieht, auch wenn sie gefallen, weil's gegen Goalgetter geht. Kann mich IP 109.40.31.170 nur anschließen, selbst auf die Gefahr hin, für einen Liebhaber schlechter Witze gehalten zu werden. Allerdings schließe ich mich nur an, wenn die obige Formulierung nicht als Rechtfertigung zu verstehen ist.
Wir bräuchten dringend noch einen Nazivergleich, HG. Bitte auch in Excel eintragen! Pubktekonto von ÄL, KR und MN wird dann automatisch bedient. Succ. 89.204.139.64 01:37, 11. Nov. 2011 (UTC)
Vroniplag wird aufgrund der seriösen Sacharbeit als glaubwürdig wahrgenommen, jedenfalls durch die wichtigen Institutionen wie Hochschulen und dem Bundestag. Aber auch zunehmend bei Medien und der breiteren Öffentlichkeit. Die Angriffe haben jedenfalls nachgelassen. Das ist wohl kaum einem Herrn Heidingsfelder und seinen "macht Chatzimarkakis da den deutschen Gruss?" Retweets und sonstigen Aktionen zu verdanken. Alle seine Versuche (hauptsächlich für sich selbst) Öffentlichkeit herzustellen haben nicht dazu geführt als Kompetenter Gesprächspartner angesehen zu werden. Heidingsfelder wurde jedenfalls nicht zum Fachgespräch in den Bundestag gebeten sondern WiseWoman. Ich kann daher nicht nachvollziehen wie man sich auf Heidingsfelders Seite schlagen kann wenn man ernsthaft an der Sache interessiert ist. Er hat es einfach zu weit getrieben, irgendwann hilft auch das notorische teilweise Zurückrudern und die vorgebliche Gesprächsbereitschaft nicht mehr. Er hat einfach bewiesen das dieses es doch nur der Auftakt für den nächsten Alleingang ist. Dieses Verhalten schadet der Glaubwürdigkeit Vroniplags und damit der Sache und ist offensichtlich von der überwiegenden Mehrheit der Beitragenden unerwünscht.
Und jetzt bitte ich Sie mal inhaltlich auf die genannten Argumente einzugehen anstatt sich in vorgeblicher Sorge um das Nivau auf einen Satz zu stürzen. Von allen Verteigern habe ich bisher kaum Argumente gelesen, nur eine Menge meist substanzlosem Geschreibsel, das Meiste hätte man getrost mit tl;dr kommentieren können. Das Einzige was ich bisher als Argument erkennen konnte war die "aber er kennzeichnet doch jetzt seine Tweets"-Nummer. Warum das von fast allen nicht mehr akzeptiert wird ist ja schon dargelegt worden. Fool me once... 88.77.204.255 08:59, 11. Nov. 2011 (UTC)
Anmerkung zu einem kleinen Punkt: "Heidingsfelder wurde jedenfalls nicht zum Fachgespräch in den Bundestag gebeten sondern WiseWoman." Da drängt sich mir stark die Vermutung auf, dass Frau Prof. D. Weber-Wulff denn doch den sie einladenden Kreisen eher als eine unabhängige Expertin und insbesondere eben Wissenschaftlerin gelten darf, während Heidingsfelder (als nicht mehr pseudonymisierter [Ex-] VroniPlagler) wie auch jeder hier pseudonymisiert Mitarbeitende, sei er auch als bürgerliche Existenz Wissenschaftler, da weniger in Frage kommt, denn die Arbeit im VroniPlag verwendet zwar wissenschaftlich begründbare Methoden, ist aber damit für sich selbst noch lange nicht 'Wissenschaft'. Heidingsfelder jedenfalls arbeitet nicht als Vertreter der Wissenschaftsgilde, genau so wenig wie die gesichtslosen Aktiven hier. Einzig PlagProf würde m.E. noch in Frage kommen, der, wenn ich richtig unterrichtet bin, sich ja bereits mal mit seiner bürgerlichen Identität identifiziert hat und als Wissenschaftler arbeitet. – Beitrag von 79.196.180.129, 11:05, November 11, 2011 (Signatur wurde nachgetragen)
Ich kenne den bürgerlichen Identität von PlagProf nicht. Aber wer auch immer - Prof oder nicht - Lust hat, mich zu kontaktieren zwecks Vortrag oder Veröffentlichung, sei herzlich eingeladen, mich zu kontaktieren. Google findet meine Koordinaten relativ zuverlässig. Einer hat das bereits getan, und ist als Pseudo Nym mit mir auf ein Podium gewesen. Ein Gruppen-Aufsatz ist gerade in Publikation, einen weiteren habe ich an anderen gegeben, weil ich selber keine Zeit habe, mehr zu schreiben. WiseWoman 11:15, 12. Nov. 2011 (UTC)
@WiseWoman: Meine Anmerkung impliziert denn auch, dass Ihr obiger Verweis auf K. Merton aus gleichem Grunde nicht greifen kann. (-> "denn die Arbeit im VroniPlag verwendet zwar wissenschaftlich begründbare Methoden, ist aber damit für sich selbst noch lange nicht 'Wissenschaft'." Da mangelt es an der Meta-Ebene. Ich vermute, dass Sie das interessante Wiki-Projekt "VroniPlag" auch als forschungswissenschaftlichen Gegenstand begleiten - DAS ist Wissenschaft! 79.196.180.129 10:37, 11. Nov. 2011 (UTC)
(Robert K. Merton) Es ist beiderlei. Zum einen beschäftige ich mich sehr mit kollaboratives Lernen und Lehren (deswegen hatte ich zusammen mit anderen vor Jahren den Wikiversity gegründet, der jetzt darnieder liegt nachdem Horden von Leute, die "demokratisch" genau den Abbild einer Bricks&Morter haben wollen und einander bekämpfend zu Grunde gegangen sind, an den Ruder gekommen sind). Zum anderen beschäftige ich mich mit Plagiat - wenn beides zusammen kommt, da muss ich bei sein. Ich kann aber nicht objektiv über das berichten, woran ich selber beteiligt bin. Trotzdem kann ich Schlüße ziehen, und das gehört meiner Meinung nach auch zur Wissenschaft. WiseWoman 11:15, 12. Nov. 2011 (UTC)
Ich habs mal nach oben geschoben.
Es ist sicher richtig: Die Auswahl an "Vroniplagern" war nicht besonders gross und ob die Mitarbeit überhaupt bei der Auswahl eine Rolle spielte müsste man erfragen. Dennoch halte ich es für äusserst fraglich ob unter sonst gleichen Voraussetzungen die Wahl auf Heidingsfelder gefallen wäre. Ich glaube auch unter Parlamentariern kommt es nicht so gut an wenn jemand sich solche "Spässchen" wie oben genannt erlaubt. Oder sind Sie da anderer Meinung? 88.77.204.255 10:40, 11. Nov. 2011 (UTC)
Die Mitarbeit bei VP müsste IMO keine Rolle spielen, aber ist im Falle von Weber-Wulff / WiseWoman wegen der Doppelrolle sehr reizvolles 'Add-on'.
Bezüglich der Frage könnte ich mir vorstellen, dass ein 'Prof. Heidingsfelder' als Lehrstuhlinhaber nicht nur für die Chaoten-Partei, wenn sie denn im Bundestag säße, oder einige bunte Grüne attraktiv sein würde. Bei veränderter Rolle ist ein verändertes Verhalten ziemlich wahrscheinlich. Insofern gibt diese virtuelle Gedankenprobe keinen Erkenntnisgewinn. (Ihre Nachfrage gibt mir die Gelegenheit, Merton mit 'Robert K.' korrekter anzusprechen.) 79.196.180.129 11:36, 11. Nov. 2011 (UTC)
Im Bundestag haben sie auch klargestellt, dass die vier Sachverständigen nicht von bestimmten Parteien eingeladen worden sind, sondern einstimmig eingeladen worden sind. WiseWoman 11:15, 12. Nov. 2011 (UTC)

Mir drängt sich der Eindruck auf, dass das Problem nicht verstanden wird. Gegen bezahlte Tätigkeit ist nichts einzuwenden. Der Verweis auf die Mitarbeit bei Vroniplag ist zwei Personen möglich - GG und WW - dies finde ich auch nicht zu beanstanden. Das vorliegende Problem ist das (R) auf der Website von GG. Dies ist eine Drohung und darüber kann man verärgert sein. Aber er hat die Waffe Markenrechte und twitter-Account in der Hand und diese wird man ihm nicht einfach wegnehmen können. Anstatt konfrontativ alles weiter zu verschärfen wäre ein Dialog effektiver gewesen. Die handelnden Personen sind dazu aber nicht in der Lage. 80.187.102.26 11:17, 11. Nov. 2011 (UTC)

Nun weiß ich ja nicht, auf wen Deine Bemerkung des Nichtverstehens zielt. Falls die letzten Einträge hier gemeint sind, so sollte sich erschließen lassen, dass hier Teilaspekte („Anmerkung zu einem kleinen Punkt“) behandelt wurden, und das auch noch als Teilmenge des Nebenaspekts, ob Wissenschaft / Wissenschaftler / wissenschaftlich Arbeitende “uneigennützig“ zu handeln hat / haben (, wobei diese Unterscheidung noch von zusätzlich differenzierender Bedeutung ist, denn ein wissenschaftlich Ausgebildeter muss nicht ein wissenschaftlich Arbeitender sein – besonders wichtige Unterscheidung mit Bezug auf im VP Arbeitende mit wissenschaftlicher Ausbildung). Diesen Aspekt hatte WiseWoman eingebracht, und zwar als Teilaspekt des Problemkerns, der durch die Sperrbegründung festgelegt ist: “fortgesetzte missbräuchliche und rufschädigende Nutzung des Twitter-Accounts "VroniPlag Wiki“.
Deine dem gegenüber gestellte Definition des Problems bezieht sich indes zunächst nicht auf den so definierten eigentlichen Kern (Sperrbegründung!), sondern auf die in diesem Thread vorgestellte “Vermarktung von VroniPlag“. Deiner dann folgenden Betrachtungsweise kann man m.E. nur zustimmen. Denn in der Tat hat Goalgetter erhebliche Probleme damit gezeigt, sein ’Baby’ an eine ihn ausschließende Gemeinschaft verlieren zu sollen. Beide Seiten, sowohl Goalgetter als auch einige der konservativen (= bewahrenden) Kontrahenten haben nachweislich die Eskalation nicht gerade behindert. Das gibt Dir Recht. 79.196.180.129 12:32, 11. Nov. 2011 (UTC)
Möchte noch nachtragen, dass auch die Wertung des ® in ihren Auswirkungen m.E. korrekt ist, wenn ich auch nicht die “Drohung“ sehe, sondern sachlicher eine ’Absicherung’. 79.196.180.129 12:48, 11. Nov. 2011 (UTC)

Baby 2

Woher kommt eigentlich die Rede von einem "Baby"? In einem Blog-Beitrag wurden vor kurzem Statistiken bereitgestellt, aus denen sich entnehmen läßt, wessen "Baby" das hier eigentlich ist. Bis Ende September haben 186 angemeldete sowie eine nicht näher spezifizierte Anzahl unangemeldeter Nutzer zu Vroniplag beigetragen. Diese haben zusammen 37.794 Bearbeitungen gemacht und 7.721 Seiten im Wiki angelegt. Das Wiki hatte zu diesem Zeitpunkt einem Umfang von 16.433.600 Zeichen. Goalgetter hat laut Statistik 2% dieser Inhalte in irgendeiner Form tangiert. Kann man das dann "sein Baby" nennen? Zu beachten ist auch, dass das Wiki unter einer CC-Lizenz steht. Hier werden also "freie Inhalte" gemeinsam produziert. Sie gehören niemandem. Wie sollte man also durch eine Rechteanmaßung (Eintragung einer Wortmarke) hieran wie auch immer geartete Rechte oder Ansprüche erwerben? Heidingsfelder und Kumpanen können kommerziell verwerten, was sie gerne verwerten möchten. Sie sollten allerdings aufhören, mit ihren Taschenspielertricks die Öffentlichkeit täuschen zu wollen. Zu dieser Täuschung gehört sicherlich das, was man auf der weiter oben zitierten Webseite lesen kann. Das ist der Skandal, über den sich die Aktiven im Wiki berechtigt empören. Da mögen die Claqueure am Straßenrand auch noch so sehr applaudieren. 178.73.194.52 13:03, 11. Nov. 2011 (UTC)

Ich bezog die Rede vom 'Baby' auf die - nicht erstmalige - Verwendung von Seiten IP 109.40.31.170. Deine nachfolgenden Ausführungen verschwenden viel Zeit auf Zählungen. Schon mal ein Kind gezeugt? Schon mal davon gehört, dass der Begriff 'Baby' außerhalb der Love-story-Welt zunächst einmal auf die Geburt eines Wesens verweist, hier nicht eines menschlichen, denke ich mir. Was dann auch immer im Leben mit diesem Baby geschieht, wer auch immer es beeinflusst, fördert oder was auch immer, es bleibt für jede Mutter - und hoffentlich jeden Vater 'mein Baby'. Punktum.
Da ich weder Heidingsfelder bin noch sein Kumpan noch als Claqueur am Straßenrand stehe, bitte ich für meine Person von solcher Pauschalverdächtigung Abstand zu nehmen. 79.196.180.129 13:32, 11. Nov. 2011 (UTC)
Um im Bild zu bleiben: In einem geheimnisvollen Zeugungsakt ist also ein "Kind" in die Welt gesetzt worden, dessen Ersparnisse sich Rabenmutter und Rabenvater in Personalunion noch in der Pubertät unter den Nagel gerissen haben und mit dem sie jetzt auf Shoppingtour sind. Aufgezogen hat das Kindchen die entfernte Verwandtschaft. Paßt das so? Wie zitierte das Hamburger Abendblatt Heidingsfelder noch so selbstlos? "Ich bin VroniPlag". 80.152.157.132 13:58, 11. Nov. 2011 (UTC)
Ich kann's nicht beschwören, jedoch nach meinen Informationen gibt es da eine unterschriebene Unterlassungserklärung.
Im übrigen ging es mir bei dem vom Vorposter angesprochenen 'Baby'-Aspekt nur um die emotionale Seite der Verteidigung der eigenen Vorstellungen, was aus 'meinem Baby' werden soll, und der Schwierigkeit des Loslassen-Könnens.
Darüber hinaus ist nun Heidingsfelder nicht 'mein Baby', deshalb sehe ich auch wegen mangelnder emotionaler Betroffenheit nicht zu weiterer Heidegger-, outch, Heidingsfelder-Exegese genötigt. 79.196.180.129 14:57, 11. Nov. 2011 (UTC)
Die Statisik ist mit dem hier diskutierten Leistungsindex zu vergleichen und dieser zeichnet ein anderes Bild. Was ist die messbare Definition von einen Beitrag für VroniPlag leisten? Anzahl der Zeichen die eine Person schreibt oder Anzahl der Fragmente die eine Person anlegt? Ich tendiere zu letzterem und dann komme ich zu dem Ergebnis, dass nur ein Admin, der sich diplomatisch aus allen Diskussionen heraus hält, wirklich produktiv im Sinne des Wikis arbeitet. Der zweite Hinweis ist bedeutend, die Lizenz unter welcher VroniPlag steht. Lächeln muss man bei Aussagen, dass alles gelöscht gehört. Kopieren ist nach der Lizenz erlaubt, für das Löschen benötigt man nach meinem Rechtsempfinden aber die Zustimmung aller jemals an VroniPlag beteiligten Personen. Der letzte Punkt des Kommentars verdient Beachtung, Beleidigungen. Sollen Beleidigungen zum Aufgeben der anderen Seite führen? Das Ziel wird selten erreicht. Dieses Wiki braucht jetzt Menschen mit Weitsicht, Menschen die akzeptiert und geachtet werden, damit sie das Wiki aus seiner Kriese führen. Mir fällt an dieser Stelle nur der besagte Admin ein und dieser muss erst überzeugt werden. Wir brauchen ihn aber jetzt. 80.187.102.26 14:07, 11. Nov. 2011 (UTC)
Ich habe mir die Statistiken sehr genau angesehen. Die, die ich oben verlinkt habe, nimmt das gesamte Wiki seit seiner Gründung in den Blick. Sie differenziert sehr genau die verschiedenen Fälle im Wiki und die verschiedenen Bereiche (Forum, Diskussionsseiten usw.) des Wikis. Die Statistik des "einen Admin", den Sie wohl meinen, bildet anhand bestimmter Kriterien nur einen Ausschnitt davon ab. Wenn ich es recht verstanden habe aus den Kommentaren, auch nur die Fälle, die nach dem Fall MM im Wiki behandelt wurden. Sie scheint deshalb recht einseitig und verkürzt. Darin will ich mich hier aber nicht verlieren. Ich habe zu diesem Wiki nur kommentierend beigetragen. Sie offensichtlich auch. Worum es mir geht: Dieses Wiki ist ein Gemeinschaftsprojekt aller Beitragenden. Der Beitrag von Heidingsfelder scheint mir überschaubar. So wie der jeweilige Einzelbeitrag jedes zum Wiki Beitragenden überschaubar scheint. Heidingsfelder und Kumpanen versuchen jedoch offensichtlich, die Verluste des Wikis (Zeitinvestitionen der Beitragenden) zu sozialisieren, die Gewinne des Wiki (Reputation aus der geleisteten Arbeit) zu privatisieren. Dazu bedient er sich eines Gründungsmythos, der in der Öffentlichkeit sicherlich gerne angenommen wird, der aber dem Wiki selbst nicht gerecht werden kann. Hinzu treten nun weitere Mythen. Der Zeugungsmythos z.B., der hier mit "Kindern" hantiert und Heidingsfelder zu Vater und Mutter macht. Sehen Sie, was das angesichts der Faktizität der hier geleisteten Arbeit ist? Ja. Ganz richtig. Das ist Hochstapelei. Ganz einfach. 178.73.194.220 14:46, 11. Nov. 2011 (UTC)

Politik vs. Wissenschaft

Da hier ja so oft auf die "Gemeinsamkeiten" zwischen Goalgetter und WiseWoman verwiesen wird, wer das Wiki (aus)nutzt und damit Profit macht, möchte ich noch ein paar mehr Infos geben. WiseWoman beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Problem des Plagiierens. Auch hat sie sich nicht selbst medial in eine wichtige Rolle bei VroniPlag gedrängt, sondern höchstens mal darauf verwiesen, dass sie hier auch aktiv ist. Und aktiv ist sie wohl hauptsächlich aus einem Grund: Das Thema Plagiate braucht mehr Öffentlichkeit, vor allem mehr Wissenschaftsöffentlichkeit. Schon vor VroniPlag hat sie mit ihren Mitarbeiten (kommerzielle) Antiplagiatssoftware getestet. VroniPlag hat ihr insofern genutzt, dass sich nun auch Leute mit dem Thema beschäftigen, die etwas ändern können. Ihr geht es um die Wissenschaft. Goalgetter dagegen ging es nie um die Wissenschaft, sondern nur um die Politik. Wäre Frau Saß bei der SPD gewesen, hätte er nie VroniPlag gegründet. Soweit darf man sich schon aus dem Fenster lehnen. So auch mit den anderen Fällen. Er hatte einen Blogbeitrag, wo er jeweils aufzählte wieviel Personen aus welchen Parteien sind. Dies ist für die Untersuchung aber total unwichtig. Es interessiert nicht, wer bei CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne/Linke ist. Was zählt ist, ob wissenschaftlich unsauber gearbeitet wurde, und zwar in einer Form, dass die Vergabe des Doktorgrades nicht mehr gerechtfertigt ist. Für Goalgetter ging es auch um Öffentlichkeit. Um seine Öffentlichkeit. Er wollte VroniPlag als politisches Instrument nutzen. Die Mehrheit der Nutzer wollte das nicht, also musste es irgendwann zum Bruch kommen. Die Medien sprechen immer vom "Gründer", allein das Gründen eines Wikis dauert keine 5 Minuten. Oder sie sprachen von "Goalgetter und seine Mitarbeiter", aber es war nicht Goalgetter, der irgendwie die Arbeit vergab, sondern jeder bearbeitet das, was ihn interessiert. Das hätte man sicherlich von Seiten Goalgetters "richtigstellen" können, zumindest erläutern, dass man nicht der Chef ist, dass man auch nur ein Rädchen von vielen ist, die sich in die gleiche Richtung bewegen. Nun also die Gründung einer Firma, die "Entscheider" berät, ob jemand wissenschaftlich wirklich so gut ist, wie die eingereichten Unterlagen behaupten. Ich sehe da durchaus ein paar praktische Probleme. Jedenfalls könnten die Positionen von WiseWoman und Goalgetter nicht unterschiedlicher sein. Wäre er nicht gerade der "Gründer" könnte man durchaus von einem Trittbrettfahrer sprechen. Sotho Tal Ker 16:35, 11. Nov. 2011 (UTC)

Am Anfang brauchte das Wiki einen extrovertierten Typen wie GG. Ohne die mediale Aufmerksamkeit, die er geschürt hatte, wäre dieses Wiki längst tot. 109.47.34.243 19:11, 11. Nov. 2011 (UTC)
Kannst du das begründen? Welche mediale Aufmerksamkeit hat er wie geschürt? Die gemeinsame Sache mit RTL, als er Chatzimarkakis verarscht hat, dies dann aber hinterher gegenüber den anderen abgestritten hat? Oder das Rumerzählen, man hätte bei Koch-Mehrin ordentlich was gefunden, noch bevor es gründlich angeschaut war? Bei letzterem kann sich das Wiki glücklich schätzen, dass da wirklich einiges gefunden wurde. Oder den Wöller, der angeblich der nächste große Fall gewesen sei. Und der schon in der Presse auftauchte, wo dann gesagt wurde, VroniPlag arbeite dran. Seltsame Geschichten, das alles. Mediale Aufmerksamkeit kann man auch durch nachprüfbare Sacharbeit leisten, siehe GuttenPlag. Dazu braucht es keinen medialen Amokläufer. Sotho Tal Ker 19:27, 11. Nov. 2011 (UTC)
Lustig. Neben dem Gründer- und Zeugungsmythos gibt es also noch den Medialeaufmerksamkeitsschürermythos. Wer die Zeiten dieser medialen Aufmerksamkeit mitbekommen hat, der weiß sehr genau, daß man sich auf den unterschiedlichsten Kanälen vor Anfragen der Medien kaum retten konnte. Da brauchte man nix schüren, die Typen kamen von ganz allein. Es ist bei bestimmten Menschen leider immer wieder so, daß sie Ursache und Wirkung durcheinanderwürfeln. Plötzlich bildet sich jemand ein, er hätte all das gezielt herbeigeführt, was einfach nur passiert ist. Meistens bilden sich das Menschen ein, die auch auf die Idee kommen können, sowas wiederum anderen anzudrehen, mit Seminaren der Art: Erfolgreich politische Webkampagnen planen und durchführen. Ein Angebot für Einsteiger und Profis. Soll jeder handhaben, wie er mag. Zieht hier aber nicht sonderlich. Die meisten hier kennen sich mit herkömmlichen Attributionsfehlern eigentlich bestens aus. ;) KayH 14:02, 12. Nov. 2011 (UTC)
Faszinierend ist der Vergleich dieser beiden Akteure, faszinierend ist die Frage nach der Berechtigung. Dies war aber nicht mein Ausgangspunkt. Ich finde beide lassen sich hervorragend gruppieren. Beide sind Profiteure des Systems und auch Wisewomen hat an dem Projekt gut verdient. Demnach lautet ihre Kritik nicht man darf nichts verdienen, sondern man darf nur sozial geduldet seinen Profit aus dem Wiki schlagen. Wisewomen ist im sozialen Umgang Goalgetter deutlich überlegen, sie "zieht ihr Ding durch" und wird geachtet, er wird dagegen dafür verachtet. Ein Problem von beiden oder des Wikis mit ihnen, und dies ist die Ursache des Übels, ist ihr Outing. Das Outing hat beide in die Lage versetzt zu tun was sie tun. 80.187.102.26 19:45, 11. Nov. 2011 (UTC)
Nur weil du wiederholst, WiseWoman hätte gut verdient, macht es diese Behauptung nicht unbedingt wahrer. Womit soll sie gut verdient haben? Dass sie profitiert hat, dem stimme ich zu. Monetär profitiert nicht unbedingt (selbst wenn, gemessen am normalen Verdienst einer Dekanin ist der Aspekt zu vernachlässigen). Aber ihre Arbeit hat profitiert davon, dass wissenschaftliches Fehlverhalten in den Fokus von Medien und Politik gelangte. Nur gab es ihre Arbeit schon vorher. WiseWoman musste sich übrigens nicht outen. Es war von Anfang an klar, wer sie ist. Wollte ich nur kurz nochmal erwähnen. Von daher kann das Wiki kein Problem mit ihrem angeblichen "Outing" haben.
Goalgetter kann auch sein Ding durchziehen, nur wenn es ihm vornehmlich um Parteipolitik und persönliche finanzielle Interessen geht, kann er nicht erwarten, dass dies einfach so kritiklos hingenommen wird. Dass es ihm nicht um die Sacharbeit geht, hatte man beim "nächsten großen Fall" deutlich gemerkt. Ich verachte ihn übrigens nicht, aber ich empfinde ihn persönlich als einen Blender, der viele Leute genauso einlullt wie es Guttenberg damals getan hat. Sotho Tal Ker 20:38, 11. Nov. 2011 (UTC)
Was muß den einer tun, das er es wert ist, verachtet zu werden? 2.203.190.149 21:10, 11. Nov. 2011 (UTC).
Kleine Kinder essen. Sotho Tal Ker 21:26, 11. Nov. 2011 (UTC)
Ein Wiki essen?
Ihr angebliches Outing war am Anfang und daher wurde es akzeptiert. Mit gut verdient ist nicht Geld, sondern Reputation gemeint. Was ist mit Plagiaten zu verdienen? Dies wird Goalgetter auch merken. Aber es ist interessant von ihr zu lesen, ob sie Geld mit Vroniplag verdient hat. Sicher ist, dass der Gewinn an Reputation hoch ist. Wisewomen war vor Vroniplag unbekannt und jetzt hat sie eine hohe Bekanntheit erlangt. Nicht mit fragmentieren wurde dies erreicht, sondern mit vielen Interviews. Sie soll glücklich sein. Ich führe dies aus, weil die Kenntnis des Klarnamens ein Problem ist. 80.187.96.60 22:36, 11. Nov. 2011 (UTC)
Also, wenn wir ehrlich sind, es war GuttenPlag, nicht VroniPlag, das das medialer Feuer entfachte ;) Und ja, ich war vor GuttenPlag auch bekannt. Jedes Jahr in März und September haben die Redaktionen für ihre Semesterstart-Nummern das Wort Plagiat gegoogelt, mich gefunden, und mit mir gesprochen. Mein Ziel war es, dass jede ProfessorIn, jede LehrerIn über Plagiat redet. Dank Guttenberg spricht inzwischen jedes Stammtisch darüber, aber nicht immer mit dem nötigen Sachverstand. Ich würde gerne mit Guttenberg mal unter 4 Augen sprechen, aber ich bin mir nicht sicher, dass er das möchte .... Der Nick WiseWoman habe ich nur etwa einen Jahr anonym halten können. Ich war bei der Gründungsveranstaltung von Wikimedia e.V. aufgetaucht, und da waren natürlich ehemalige Studenten von mir. Such is life. Aber ich bin auch Beamtin auf Lebenszeit - nicht jeder hat diesen Luxus, und möchte daher pseudonym bleiben. Das ist völlig in Ordnung. Nur, als Pseudonymer hat man es schwerer, Geld zu verdienen. Die Steuerbehörde mag das nicht so ganz ;) WiseWoman 11:30, 12. Nov. 2011 (UTC)
Es wird ja langsam absurd, was hier alles bemüht wird, um GGs Verhalten zu rechtfertigen. Die Sache ist von ihm von langer Hand eingefädelt worden, wie inzwischen alle wissen. Sogar seinen Hauschronisten hatte er sich mitgebracht, der beim ersten Widerstand gegen GG unverhohlene Drohungen lancierte.
Ja, man kann auch ein Firmenwiki eröffnen....Mit Sicherheit hätte sich aber Niemand gefunden, der unentgeltlich für die Firma Heidingsfelder gearbeitet hätte. Da hätte auch die ganze "Medienarbeit" nix genutzt. So herum liefs doch prächtig, wobei man immer nur das kurzzeitig unterlassen musste, was gerade bekannt und kritisiert wurde. Und natürlich waren immer die anderen Admins der Buhmann, die dem verdienten Gründer übel mitspielten.
Schlimm genug, was für Mythen durch die Presse geistern. Aber macht euch doch wenigstens hier mal den Kopf klar, was da abgelaufen ist und immer noch abläuft. Gründer , Baby..... wacht auf! Es geht doch nicht darum, dass Jemand mit seiner Arbeit Geld verdient. Es geht darum, dass Jemand eine Gemeinschaft monatelang hinters Licht geführt hat, um sich deren Arbeit und Renommee für persönliche Zwecke unter den Nagel zu reissen!
Dass dann ab und an Admins der Kamm schwillt - jo mei! Es geht hier bekanntlich um andere Güter als gefüllte Brieftaschen. 84.180.120.183 21:40, 11. Nov. 2011 (UTC)
Triple fucking facepalm!
GG scheint doch etwas überrascht von dem Shitstorm zu sein oder es läuft nicht so wie er sich das ausgemalt hatte: "Durch die Polarisierung, die meine Person hervorruft, möchte ich den Fortgang der Diskussion nicht stören. Allerdings möchte ich ermutigen, euch weiter eigene Gedanken zu machen und sachlicher zu diskutieren. Die Außenwirkung einiger Beiträge ist beschämend und übertrifft meine Missetaten um ein Vielfaches. Das soll meine Fehler nicht relativieren - aber es musste mal deutlich gesagt werden." nachzulesen auf Plaqueiators User-Blog.
Obwohl, kennt man das nicht schon dieses teilweise Zurückrudern ;-) 88.77.204.255 23:45, 11. Nov. 2011 (UTC)
Das sehe ich nicht ganz so. Er nutzt geschickt eine momentane "Anti-Admin-Stimmung" zur persönlichen Profilierung. Inzwischen weiss ich, dass er alles ausnutzt, was ihm über den Weg läuft, wenn es ihm in irgendeiner Weise hilft. Schon erstaunlich, wer alles aus den Löchern gekrochen kommt, um auf diesen Zug aufzusteigen. 84.180.120.183 01:23, 12. Nov. 2011 (UTC)
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LOL, ROFL,
na das ist doch mal ne gute Nachricht.
Das war doch vorrauszusehen, oder?
Wenn erschlau ist, gibt er noch Sachen an die Platform hier und die arbeiten dann noch für ihn.
Super, besser kann mans bald nicht machen. da sieht man mal wie beschränkt die
Sichtweisen bei unseren Akademikern ist.
Viel Spass noch. :-) ROFL 80.187.97.166 20:32, 13. Nov. 2011 (UTC)
Ach was, natürlich haben das viele -wenn nicht gar alle- der Aktiven kommen sehen. Nur sind die nicht so naiv zu glauben das man etwas verkaufen kann was ohnehin online für jedermann einsehbar ist. Mich hat nur die Dreistigkeit und Skrupellosigkeit überrascht, hätte nicht gedacht das sich jemand so gründlich selbst diskreditiert. Epic Fail. 88.77.204.255 20:52, 13. Nov. 2011 (UTC)
Yup. Kann man eigentlich nur den Kopf schütteln. Dreistigkeit ist schlimm. Aber Dummheit? Muß nicht gerade sein. Heißt aber unter dem Strich auch: das Thema ist einfach durch. Jeder soll machen, was er machen will. Auch die Clowns. ;) KayH 21:02, 13. Nov. 2011 (UTC)
Naja, so ganz durch? Ich würde demnächst vermehrt mit Arbeiten von Leuten aus der Wirtschaft rechnen, die hier mit Anfangsverdacht "vorgeschlagen" werden. Schliesslich gilt es ja potentiellen Kunden ein Problembewusstsein zu vermitteln. Vielleicht war Dd sogar der Anfang. 88.77.204.255 23:03, 13. Nov. 2011 (UTC)
Es ging hier von Anfang an nur um eine wirtschaftliche Angelegenheit.
Nachdem GG gesehen hatte wieviele darauf anspringen bei Guttenplag hat er
vroniplag gegründet, es etwas laufen lassen um zu testen wies läuft.
Ihr habt quasi den wirtschaftlichen Test und die Analyse kostenfrei geliefert und das
Alles kostenfrei. Ich nehme an, dass ihr auch schon den einen oder anderen Auftrag erledigt habt ROFL.
Das liegt aber daran, das Wissenschaftler sehr weit weg von wirtschaftlichen Prozessen sind.
Leider sieht man an dem, was Wisewommen (z.B. zwecks Bezahlung) berichtete,
dass ihr doch nicht so hoch angesehen seid, wie ihr selbst denkt.
Ich denke eher, dass ihr euch schon eher unbeliebt gemacht habt und es ist interessant,
wer noch so alles dahintersteckt, da wird es wohl noch den Ein oder Anderen erwischen.
Wenn ihr die Namen schützen wollt, müsst ihr eh die Karten auf den Tisch legen.
Abschliessend kann man aber sagen, wieso Dreist und Skrupellos??
Das ist Wirtschaft, Chancen erkennen und nutzen und da GG viel Zeit hatte, wisst ihr ja,
dass es nicht wirklich so ging mit der Firma. :-) 80.187.96.225 06:05, 14. Nov. 2011 (UTC)
Offensichtlich haben Sie immer noch nicht verstanden: Man kann das genau andersherum betrachten. GG hat VP "Aufgemacht", ein Wiki dessen Inhalte niemandem gehören (oder besser: Jedem gehören). So ist auch seine eigene Arbeitsleistung Teil des Wikis und er hat keinerlei Rechte daran die über die eines beliebigen Anderen hinausgehen. Also hat er, unabhängig davon was er damals schon vor hatte oder heute so alles veranstaltet, in erster Linie dem Wiki und der Sache gedient. Die Sache ist für die weit überwiegende Anzahl der Aktiven eben gerade nicht mit VP Geld zu verdienen oder Politiker zu stürzen oder sonst immer wieder zu hörende Unterstellungen sondern künftige Plagiatoren abzuschrecken, bestimmte Auswüchse der Promotionspraxis an deutschen Hochschulen abzustellen oder allgemein Sicherung der Qualität in der Wissenschaft. Und mittlerweile tut sich da auch was bei Politik und Hochschulen, man wird sehen ob sich etwas zum besseren wendet. Was auf jeden Fall bleiben wird ist die Abschreckungswirkung, gerade für Leute die den Dr. für die Visitenkarte oder das Wahlplakat wollen.
GG hatte für diverse Aktionen immer eine plausible Begründung parat so z.B. für die Anmeldung der Markenrechte (damit sie sich kein "Anderer" schnappt), aber auch für seine freie Zeit gab er an er hätte Aufträge abgelehnt. Es ist im Prinzip wurscht ob das damals schon gelogen war, heute sieht es so aus und er steht für viele als Lügner da. Nicht VP hat hier ein Glaubwürdigkeitsproblem sondern er.
Was für Aufträge? Glauben Sie ernsthaft irgendein Kunde wäre so blöd GGs Firma etwas für Inhalte zu zahlen die frei für verfügbar sind? Dann haben Sie wohl eher Probleme mit dem Verständnis der Regeln der Wirtschaft.
Ihre Korrelation Höhe der "Bezahlung" --> Höhe des Ansehens sagt auch eher was über Ihre Denkmuster als über das Ansehen WiseWomans oder VPs aus.
Ihre Äusserungen hier sind eher von dem Wunsch getragen VP hätte ein Problem mit Ansehen oder der Pseudonymität der Aktiven oder anderem, als von Tatsachen. Das zeigt wie wenig Ihre Einschätzungen Wert sind. 88.77.204.255 08:20, 14. Nov. 2011 (UTC)
Naja was bleibt ist ein bitterer Beigeschmack, das evtl. 70% aller Doktoren geschummelt haben. Wer einen Dr. für die Visitenkarte braucht, oder fürs Wahlplakat wird sich in Zukunft, wenn er das Geld hat an einer EliteUNI im Ausland erkenntlich zeigen und von dort zum Dr.h.c. gemacht. das reicht ja in aller Regel aus.
Das heist aber auch, das den UNI's in Deutschland ganz schöne Gelder (KTzG zum Bsp. 1.2 Mio€, hätte er die in England investiert, wäre es besser gewesen) durch die Lappen gehen. Auch werden sich viele überhaupt überlegen einen Dr zu machen, wenn sie nicht in die Forschung gehen ist das eh egal, da ein Dr ja nur bestätigt, dass man in der Lage ist sich über einen längeren Zeitraum mit ein und dem selben Thema zu befassen. Mehr nicht. Es sagt überhaupt nix über die Qualität des jenigen aus.
Aber mit den Master und Bachelor hat sich das eh fast erledigt. 80.187.96.108 18:23, 14. Nov. 2011 (UTC)
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@ 80.187.96.108 btw: der Thread hier hat ein ganz anderes Thema, wäre nett, wenn Sie Ihre Beiträge nicht nur nach Ihrem Bedürfnis, sondern auch thematisch passend einsortieren, z.B. in einen extra Thread.
PlagiatorWatch 18:45, 14. Nov. 2011 (UTC)
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Konsequenzen

Ich habe mir jetzt das meiste hier durchgelesen - einiges davon ziemlich quer, weil offensichtlich unsinnig - und will doch auch mal meinen Senf dazugeben:

  1. Sollte sich VroniPlag umbenennen? Vielleicht - da gibt es gute Grunde dagegen (Bekanntheit des Namens), aber auch gute dafür (Irrelevanz des Namens). Sollte es dazu kommen wäre es auf jeden Fall ein technisch recht simpler und schneller Vorgang, und der alte Name könnte als Weiterleitung behalten werden. Das Gleiche gilt übrigens auch für den unwahrscheinlichen Fall, dass Dingensfelder den Namen von Wikia einklagt - eine Schliessung des Wikis sollte also keine große Sorge sein.
  2. Sollte sich VroniPlag wegen Maddin umbenennen? Um Gottes Willen Nein! Wer so blöd ist, sich für seine Internetunternehmung an einen bereits existierenden Namen anzuhängen, der auf einer suchmaschinenoptimierten Wikifarm genutzt wird, der sollte auch mit der Konsequenz leben, dass er bei der Google-Suche ganz weit hinten in der Schlange steht. Auf jeden Fall sollten die Wikimitarbeiter nicht wegen der Namensgleichheit weichen, und somit freiwillig das Suchmaschinenfeld räumen.
  3. Warum dann das ganze Theater? Das Unter-den-Nagel-reissen des Namens ist und bleibt eine Arschlochaktion - auch wenn die Arbeit davon hier erst einmal nicht betroffen ist. Vielmehr ist es das, weil es zeigt wes Geistes Kind der Dingensfelder ist. Glaubt wirklich jemand, es ginge bei seiner Unternehmung ausschliesslich darum, Plagiate auch gegen Bezahlung aufzudecken? Ist nicht vielleicht vielmehr die dahinter steckende Idee, alle Arten von Ausarbeitungen vor der Veröffentlichung mit den Plagiatswiki-Methoden zu durchleuchten, um notfalls die Plagiationsspuren zu verwischen? Zeigt der feine Herr "Wikigründer" damit nicht, dass es ihm nie um die gleiche Sache ging wie anderen hier? Für mich sieht es stark danach aus.

-- NablaOperator 19:54, 14. Nov. 2011 (UTC)

Habe Deinen Beitrag mal in einen neuen Abschnitt verschoben, da man im Gestrüpp sonst nicht mehr wirklich durchblickt mE. - Harte Worte! Ich muß gestehen, daß ich an 3) auch schon mal gedacht habe. Würde ich aber nicht unterstellen wollen. Bei 2) stimme ich völlig zu. Bei 1) bin ich noch etwas hin- und hergerissen. Hatte ich ja oben bereits erläutert. KayH 11:12, 15. Nov. 2011 (UTC)
KayH, manchmal tut es mir ja leid, dass Du so viel Arbeit hast aufgrund manch hitziger Diskussion hier. Und wenn ich diese Diskussion -unabsichtlich- mal wieder befeuert habe, indem ich stur auf die gültige Rechtslage verweise und auf gewisse Benimmregeln, dann tut es mir umso mehr leid. Wirklich. Trotzdem würde ich Dich bitten wollen - zusätzlich zu all der Arbeit, die Du sowieso schon hast - solche Beiträge wie den von NablaOperator zu entfernen. Diese Fäkalsprache ist gar nicht schön. Sie stehen zu lassen, wirft kein gutes Licht auf VP. Oder zumindest Aus-Xen von solchen Wörtern bitte. HgR 07:22, 17. Nov. 2011 (UTC)
Ad 1) Er hat sich diesbezüglich wohl schon bei Wikia gemeldet.
Ad 2) De Maddin ist beim Begriffspaar "Plagiatsgutachten Vroniplag" derzeit auf Google-Ergebnisrang 7 hinter Weber, also auf Seite 1 der Suchergebnisse. Beim Suchbegriff "Plagiatsgutachten" allein ist er nicht unter den ersten 50. Es kommt noch besser: Maddin ist bestimmt nicht blöd und schaltet Google-Adwords. Solange er Markenschutz für Vp/Gp besitzt, kann er jeden Mitbewerber abmahnen, der mit dem Adword "Vroniplag" oder "Guttenplag" wirbt, so daß er bei Adwords einen sehr günstigen Klick-Tarif bekommt mit der Garantie, auf Dauer bei der Suche nach "Vroniplag" oder "Guttenplag" der alleinige Spitzenreiter in den gewerblichen Anzeigen zu sein. Dies bedeutet: Seite 1, Platz 1, allein. Noch über den Suchergebnissen. Das hat mit irgendeinem SEO-Farming nichts zu tun.
Ad 3) Man kann es auch anders formulieren: Maddin hilft, richtig zu zitieren. Plaqueiator 11:39, 15. Nov. 2011 (UTC)
Zu 1) Yup. Sehe ich vollkommen gelassen. Ich will gar nicht wissen, wie viele Leute sich bei Wikia schon mit deutlich schwereren Geschützen gemeldet haben. Prallt da erstmal ab.
Zu 2) Sehe ich kein Problem drin, kann man sicherlich anders sehen. VroniPlag liefert keine Gutachten, berät nicht und behandelt auch keine Anfragen diskret.
Zu 3) Das wäre doch mal wirklich ein Geschäftsmodell. So mit Stufentarif. A. Basisanalyse mit gängiger Plagsoftware und anschließender Optimierung (GC-Einsteigertarif). B. Tiefenanalyse mit Crowdbots und anschließender Optimierung (SKM-Profitarif). C. Persönliche Tiefenanalyse mit anschließender Optimierung (XX-Premiumtarif).
KayH 12:25, 15. Nov. 2011 (UTC)
(Entfernt) ging mir selbst zu weit. 88.77.204.255 12:38, 15. Nov. 2011 (UTC)
Yup. Besser. Wir haben uns auch genug den Kopf anderer Leute in dieser Hinsicht zerbrochen. ;) KayH 13:25, 15. Nov. 2011 (UTC)
Oh shit, ich habs geahnt.
Zu 3. würde mich interessieren ob es da Indizien für gibt (abgesehen vom vorgeblichen Geschäftsmodell bei dem ich auch finde: Zweifel ob der Tragfähigkeit sind mehr als angebracht, im krassen Gegensatz zu dem vermuteten). Ansonsten würde ich Hanlon's razor zücken und Sparsamkeitsprinzip geltend machen.
Aber vielleicht sollte man das bei potentiellem Amoklauf doch besser lassen ;-) 88.77.204.255 11:56, 15. Nov. 2011 (UTC)

Namen? Schall und Rauch! Im Ernst: Ich würde einfach dem VP einen neuen neutralen, griffigeren Namen verpassen: DissPlag. Damit wäre die Funktion dieses Wikis eindeutig zugeordnet. Es kann doch nicht sein, dass man an diesem VP sklavisch festhalten muss. Vermute, dass dieser neuer Name sich innerhalb weniger Wochen/Monaten durchsetzen würde. Oder hat jemand von Ihnen etwa nostalgische Vorbehalte? Es wäre vielleicht eine schmerzliche (technische) Operation, aber da muss man halt durch. Die ganze Diskussion wäre dann obsolet. Viel Spass noch bei der Exegenese! Salticus 20:50, 16. Nov. 2011 (UTC)

@Salticus: Schließe mich an und ist auf Wikia® sehr einfach: Hier klicken und dann "DissPlag" sowie "dissplag" eintragen. VroniPlag Wiki anschliessend entladen und DissPlag Wiki beladen. Das war schon alles. Viel Erfolg! 178.73.192.17 21:36, 16. Nov. 2011 (UTC)
Bitte hier keine neue Namensvorschläge posten. Gute Namen werden damit verbrannt, weil sie sofort unter Twitter oder Facebook oder als Markenzeichen registriert werden können. Schlechte Namen helfen uns nicht weiter. PlagProf:-) 08:38, 17. Nov. 2011 (UTC)
Ja, DissPlag ist wirklich perfekt! Zum einen klingt es exakt nach dem Laut, den ein Wehrwolf von sich gibt, wenn er um Mitternacht gegen einen Weidezaun uriniert, und ihm daraufhin ein Stromschlag im Gemaecht widerfaehrt. Zum anderen suggeriert es, dass VroniPlag sich nur mit Dissertationen befasst. Vielleicht koennen wir das Plag noch durch Wurst ersetzen, damit wir die letzte richtige Konnotation eliminieren? Fiesh 16:30, 18. Nov. 2011 (UTC)
Danke für Ihre Antworten. Die Einwände von PlagProf leuchten mir ein; weniger die von Fiesh. Einen besseren Vorschlag sah ich vom Letzterem nicht. Ablehnen ist ist die leichtere Übung, selber bessere Vorschläge zu machen, ist zuweilen schwerer. Oder?
Salticus 22:16, 19. Nov. 2011 (UTC)
MoniPlag Wiki finde ich persönlich sehr griffig. Oder DettlPlag Wiki. Oder ganz was anderes, wie PlagPlag Wiki. Man könnte auch einfach Vorschläge sammeln und abstimmen. 188.40.54.165 11:36, 20. Nov. 2011 (UTC)

Das Ergebnis

Interessantes Interview. Heidingsfelder über seinen kleinen Plagiatsbetrieb:

[E]s macht mir immer noch Spaß, nach Plagiaten zu suchen. So eine Plagiatsuntersuchung schiebt man immer gern zwischen rein. Das ist wie eine Sucht, da kann man nicht aufhören. Dafür war das letzte Jahr zu aufregend. Jetzt sind wir ein kleines Team von vier Leuten, das in loser Zusammenarbeit nach Plagiaten sucht, aber auch Bücher für Autoren nach Zitatfehlern durchsucht und korrigiert und Gutachten für juristische Streitigkeiten schreibt. In der Woche prüfen wir im Schnitt ein bis zwei Dissertationen.[3]

Dann schiebt mal gern zwischen rein! 80.152.157.132 13:53, 11. Dez. 2011 (UTC)

Krass. Hat der Typ eigentlich schon mal eine Uni von innen gesehen? Wenn man diese "Vorschlaege" zur Verbesserung der Promotionskultur liest, wird einem ja schwindelig: "Zum Beispiel eine nicht Begleitdokumentation zu jeder Doktorarbeit, in der die Arbeitsschritte belegt werden. Wo wann welche Bücher ausgeliehen wurden, wann im Archiv geforscht und wann und wo z.B. Laborstudien durchgeführt wurden. Das macht es zumindest schwerer, Ghostwriter zu engagieren – dann ist klar, wer Bücher ausgeliehen hat, ob zitierte Quellen überhaupt existieren und ob man überhaupt jemals in einem Archiv war." Warum fordert der nicht gleich ein amtliches Zertifikat, das von zertifizierten Pruefungsstellen ausgestellt wird? Koennte er sich mit Plagiatsaufdecker Nr. 1 in Deutschland zusammentun - Ankuendigungsprofessor Kamenz. Der hat offensichtlich genausoviel Durchblick in dieser Sache wie Heidingsfelder, der Suchtbeauftragte des deutschen Promotionswesens. 188.40.54.165 14:24, 11. Dez. 2011 (UTC)
Man muss ja nicht für ihn sein, aber er versteht es immer wieder mit provokativen Ideen und abstrusen Gedanken die Diskussion anzuschieben. :) 208.110.65.123 14:48, 11. Dez. 2011 (UTC)
Was schiebt er denn an? Das kollektive Kopfschuetteln? Irgendwie finde ich, wenn man nur Unsinn zu erzaehlen hat, dann sollte man sich nicht mal in einem viertklassigen Lokalblog zu Wort melden, auch wenn man das noetig hat. "Er kann das Wasser nicht halten." Der Kommentar zu Guttenberg im Presseclub trifft wohl auch hier. 188.40.54.165 15:14, 11. Dez. 2011 (UTC)
Ach, Leute, laßt dem Martin doch einfach seine Ruhe. Ich komm da ja auch aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Aber viel mehr löst das eigentlich bei mir nicht mehr aus. Das ist alles harmlos und unschädlich. KayH 15:24, 11. Dez. 2011 (UTC)
Ja nun - es fehlt aber noch das Wichtigste, nämlich die Einlogg-Zeiten ins Internet, am besten mit Bestätigung des Providers. Der kann dann auch gleich die aufgerufenen Seiten dokumentieren (Wikipedia, hausarbeiten.de etc.) Maddin, du wirst aber nachlässig! Googlefix 15:50, 11. Dez. 2011 (UTC)
Ach Googlefix, was verschwendest Du hier Deine Zeit? Läuft 'Dein' Wiki nicht? Wie lange willst Du und wollen hier noch andere sich an Heidingsfelder abarbeiten? Scheint mir schon zwanghaft zu werden. 77.79.7.191 02:04, 14. Dez. 2011 (UTC)
Ich muss da auch widersprechen. Heidingsfelder nutzt weiterhin die Reputation des Wikis, um sich mit seinen abstrusen Thesen in Szene zu setzen. Journalisten folgen ihm da wohl bereitwillig, denn er firmiert unter "Gründer von VroniPlag", als sei das Wiki hier irgendetwas, das besonders von seiner sachlichen Qualifikation profitiert hätte (und nicht umgekehrt). Auf der anderen Seite gebe ich Ihnen recht: Das ist irgendein Lokalblog. Wer liest das schon? Heidingsfelder würde sich auch von der Apotheken Umschau interviewen lassen und Werbung für Antidepressiva in der Promotionsphase machen. 80.152.157.132 16:07, 11. Dez. 2011 (UTC)
Immerhin wissen wir jetzt, dass Heidingsfelder genau das anbietet, was weiter oben noch eher ironisch angedeutet wurde: Einen Umschreibservice für plagiierte Arbeiten. Wuerde mich auch nicht wundern, wenn er das Geschaeftsmodell bald ausdehnt auf einen garantiert plagiatsfreien Ghostwriterservice, waere nur konsequent. Ist irgendwie auch ne arme Sau, der Typ. 188.40.54.165 17:07, 11. Dez. 2011 (UTC)
Na das hat er doch super im Griff.
Tja liebe Hochschultagträumer, hat Euch mal wieder einer aus der Wirtschaft gezeigt wie das System funktioniert? Genau aus diesem Grund wird ein Wirtschaftsprofessor auch kein guter Geschäftsmann. Und es zeigt auch, dass auf Lehramt studieren nicht unbedingt etwas mit intelligenz zu tun hat. z.B. war es bei mir so, dass Alle, die mit dem Studium überfordert waren abgegangen oder auf Lehramt studiert haben.
Also ich denke die lehrstunde über Wirtschaft ist angekommen.
Außerdem, was regt Ihr Euch auf, es ist GoalGetters wiki und auch guttenbergplag ist sein Wiki,
er hat die Namensrechte und Ihr mach kostenlose Werbung, besser geht doch garnicht.
Plagiatsjaegerjaeger01 17:46, 11. Dez. 2011 (UTC)
Ja, daß da was nicht stimmt mit dem Lehramtsstudium, Ottmar, das sieht man an Dir. - Warum frage ich mich heute eigentlich, warum einem das VroniPlag-Forum auch total auf den Geist gehen kann? (Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften in meiner Facebook-Gruppe Ich habe nie stillgehalten, wenn Großmutter zu Besuch kam.) KayH 18:13, 11. Dez. 2011 (UTC)
Tja, so ist es, die Plagiatsjägerjäger-Ausbildung kann dort nicht so dolle gewesen sein, da hat KayH ins Schwarze getroffen.
Grammatikfehler: 1, Interpunktionsfehler: 4, Orthografiefehler: 4. Flüchtigkeitsfehler: 1, Benennungsfehler: 2. Und das bei 578 Zeichen. Besser geht das doch! GeS 19:43, 11. Dez. 2011 (UTC)
Sorry GeS,
aber ich brauch das im wirklichen Leben nicht. Da habe ich eine
Wirtschaftsinformatikerin als Sekretärin. Nettes Madl und die schreibt alles.
Wenn man sich das natürlich nicht leisten kann? naja da bleibt einem nix Anderes
übrig als auf seine schreibweise zu achten. Auch ist das in Foren überhaupt nich notwendig, weil die bringen nix, was einem hilft(Geld/Beziehungen/Kontakte).Plagiatsjaegerjaeger01 20:20, 11. Dez. 2011 (UTC)
Ja, es war ein interessanter Beitrag in dieser Apothekenrundschau, nicht wahr, KayH. Der Vorschlag mit dem 'Protokoll der Bücherausleihe' war Käse, der Rest war gut. Natürlich kann es ein kommerzielles Angebot geben neben einem 'gemeinfreien' VP, so wie es Profi-Fußball neben Amateurfußball gibt. Ich finde, Wisewoman sollte sich noch mal dazu äußern. Über die hehre, von kommerziellen Interessen freie Wissenschaft meine ich. Natürlich nur, soweit es ihre Zeit zwischen zwei lukrativen Vorträgen erlaubt. LG, HgR 21:56, 11. Dez. 2011 (UTC)
Für 6,50 EUR die Stunde Promotionsschriften korrekturzulesen ist nicht Bundesliga, das ist Champions League! 188.40.54.165 15:42, 12. Dez. 2011 (UTC)
Ach HgR, war leider kein guter Monat für mich. Keinen einzigen lukrativen Vortrag. Ich glaube, Du hast ein falscher Vorstellung vom Leben eines FH Profs. Aber dafür sehr viel spannender Unterricht. Mein Masterseminar über Kollaboratives Arbeiten könnte doch durch viele aktuelle Beispiele angereichert werden. Ich fürchte, wir bräuchten aber viele Termine, wenn wir uns über Wissenschaft noch aussprechen sollten. Selbstverständlich kann verdient werden mit Wissenschaft - nur mein Problem mit dieser Vermarktung ist die Vermarktung der Arbeit von anderen, als sei es eigenes. Das riecht komisch. Aber wir werden Dir nie gerecht werden können, also was soll's? WiseWoman 18:34, 13. Dez. 2011 (UTC)
Ach HgR, lass’ es! Nota bene! Sieh diese auffällig unauffällige Verschiebung in der Argumentationslinie! Zuvor las man es doch noch ganz anders, als Weber-Wulff sich auf Merton berief. Nun geht es plötzlich nicht mehr um “Uneigennützigkeit“, also keine Vermarktung, sondern darum, wenn schon Vermarktung, dann nicht die der Arbeit anderer, so als hätte Goalgetter z.B. nie zusammen mit Klicken nächtelang Fragmente geklotzt.
Und dann wird auch noch implizit unterstellt, dass, wenn jemand im Wissenschaftsbetrieb die Mitarbeit wissenschaftlicher Zuarbeiter (Mittelbau etc.) z.B. in einer Buchveröffentlichung verwertet, das sei dann keine ’Vermarktung’ der Arbeit anderer? Und jetzt kommt: Aber es geht doch um das “als sei es eigenes“. Richtig, darauf lag die Betonung. Nur, was hat es mit dieser Differenzierung auf sich – ist sie haltbar? Mitnichten, denn auf beiden Seiten finden sich jeweils Belege genug dafür, dass sowohl der seine akademische Arbeit vermarktende Angehörige des Wissenschaftsbetriebes wie eben auch Goalgetter dafür halten (und sich ggf. darauf berufen), dass sie mit dem, was sie machen, auf der Arbeit anderer aufbauen und es allein hätten gar nicht schaffen können bzw. das Werk eben nicht als Einzelgänger geschaffen haben. Auf beiden Seiten kann man das eines Lippenbekenntnisses verdächtigen oder auch nicht. Hier überschreitet man die Grenze vom Bericht über Faktisches zur Spekulation über das Faktische.
Da bleibt allerdings noch eine ernst zu nehmende Einrede: Ist es nicht ein entscheidender Unterschied, ob man die Arbeit anderer mit in die Vermarktung einbezieht mit deren Einverständnis oder eben gerade ohne bzw. sogar gegen deren erklärten Willen? Für den Fall akademischer Verwertung gibt es in der Praxis mit Sicherheit beide Varianten. Im Falle Goalgetter sieht es in der Tat nach der zweiten Variante aus. Seit wann aber sind Wikis eine moralische Anstalt? Seit wann ist die Assimilation der Ideen oder Arbeit anderer – in der hier beanstandeten Form! – zustimmungspflichtig? Man hat das auch schon mal Lernen genannt. Man könnte es auch ironisch als Mitnahmeeffekt(e) bezeichnen.
Natürlich gibt es Versuche, den Gründer-Mythos zu überhöhen, aber eben kompensiert durch gegenläufige Versuche, seine Arbeitsanteile, zumindest jene aus der ersten Zeit des Wikis, gleichsam wie gefährlichen Atommüll in ein Gorleben des Vergessens zu verbringen.
Beide Seiten schaukeln sich gegenseitig auf.
Amüsiert lächeln musste ich über die Anmerkung, Du habest wohl eine falsche “Vorstellung vom Leben eines FH Profs“. No comment. 77.247.181.162 23:05, 13. Dez. 2011 (UTC)
Nee, das gefällt mir auch nicht so recht. :) Ich will doch nur vermitteln; zeigen, dass es eine gewerbliche und -wie soll ich sagen- ungewerbliche Fraktion friedlich nebeneinander geben kann. Mit dem "FH-Prof" meint WW die Kollegen an den öffentlichen Hochschulen. Die verdienen wirklich nicht gut. Wir "Privaten" sind da klar besser dran. Andererseits sind wir auch nicht verbeamtet, und müssen ständig Leistungsnachweise bringen. So gleicht sich das wieder aus. Wo WW und ich immer noch aneinender vorbei reden, ist die Sache mit jener hehren Uneigennützigkeit, die ihrer Meinung nach tatsächlich gibt - und meiner Meinung nach nicht oder nur eingeschränkt. Das kann nur im Gespräch geklärt werden. :) LG, HgR 06:39, 14. Dez. 2011 (UTC)
"To grow the commons of free knowledge and free culture, all users contributing to Wikia projects agree to grant broad permissions to the general public to re-distribute and re-use their contributions freely for any purpose including commercial use. Such use is allowed where attribution is given and the same freedom to re-use and re-distribute applies to any derivative works. By editing Wikia, you agree to license any text you add under the Creative Commons Attribution-Share Alike License 3.0 (Unported)."[4] - Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. KayH 10:07, 14. Dez. 2011 (UTC)
@Plagiatsjägerjäger01: Das freut mich für Sie. (Am Rande: Meine Sekretärin, auch ein nettes ’Madl’, brauchte allerdings nie mangelnde Deutschkenntnisse zu ersetzen.) Hoffen wir mal, dass Ihr Madl Ihre Zeilen hier nicht zu Gesicht bekommt, denn sie müsste beim Blick in den von Ihnen präsentierten Spiegel erkennen, dass sie auch zu jener Spezies zählt, welcher aus Mangel an der Trias “Geld/Beziehungen/Kontakte“ “nix Anderes übrig“ bleibt, “als auf seine schreibweise zu achten“.
Die hier aufscheinende Ideologie gerät denn doch allzu leicht in die Nähe der Identitätsbildung mancher damals so genannter Neureicher, welche ihr Geld im aufblühenden Wirtschaftswunderland der Nachkriegszeit gemacht hatten. Heute nennen das manche ein “Maschmeier-Syndrom“. Vielleicht tut man diesem damit Unrecht, deshalb sollten Sie Ihren Klarnamen nennen, damit wir Ihren Erfolg besser bewundern und zweitens das Syndrom korrekter bezeichnen können.
Darüber hinaus bleibt es nicht nachvollziehbar, wieso Sie sich hier in Foren herumtreiben, “ weil die bringen nix, was einem hilft“? GeS 22:00, 11. Dez. 2011 (UTC)
Sorry, warum bin ich nicht gleich drauf gekommen? Könnte sich doch um einen “Guttenberg-Prototyp“ handeln. Verkauft sich ja ungemein gut. Was diesen Typ auszeichnet? Unter anderem: die strategische Kunst, andere Personen zu entwerten, um sich selbst zu erhöhen.
Damit auch Sie noch mal nach oben blicken können: mein Haus mein Auto mein Boot GeS 22:30, 11. Dez. 2011 (UTC)