Widerlich
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"Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant." August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Politische Gedichte 1843
Es ist das Letzte was hier gerade passiert, ihr schadet Leuten nur um euer gestörtes Gerechtigekeistgefühl zu befriedigen. Ich glaube nicht, dass hier an Folgen oder sonstiges gedacht wird. Da stecken auch Leben dahinter... Dass ihr ruhig schlafen könnt finde ich schlimm - ich schlaft sicher mit einem Grinsen ein, denn ihr habt wieder etwas für die Gerechtigkeit getan.
- Danke fuer diese eloquente und konstruktive Kritik! --fiesh
- Nicht nur das, wir wachen auch mit einem Grinsen auf! Während unserer Arbeit können wir auch nicht aufhören zu lachen; es ist nicht zu glauben, wie primitiv manche Leute versuchen, mit Betrug sich einen Doktortitel zu ergaunern!
- Hallo lieber anonymer Schreiber,
- an die "Folgen" hat derjenige zu denken, der eine wissenschafltiche Arbeit zusammenklaut und dann binden lässt, seinen Namen drüberschreibt und im Buchhandel vertreibt. Darum geht es bei einer Dissertation. Vielen Dank für Ihren Beitrag. Sie werden es nicht glauben, den habe ich so und so ähnlich schon öfter gehört. Er kommt mit in die Liste der abgegriffensten und am häufigsten hier geäußerten Unterstellungen, in der schön zum Ausdruck gebracht wird, dass Ihnen nicht ganz klar ist, wer hier unruhig schlafen sollte und wer nicht. Die Liste erscheint demnächst dann auch gebunden im Buchhandel. Martin Klicken 12:12, 13. Apr. 2011 (UTC)
- Ich finde das ganze hier auch extrem wiederlich. Vor allem agieren die Dissitenten hier zum einen aus der Anonymität des Internets heraus. Zum anderen nehmen sie leichtfertig in Kauf durch mediale Hetzen Leben und Familien zu zerstören. Man könnte diesen Menschen ja Rechtschaffenheit suggerieren, wenn sie sich öffentlich zeigen würden und mit offenen Visier arbeiten würden. Dann würden aber mit Sicherheit auch deren eigene Leben bis auf jede Kleinigkeit von einer breiten medialen Öffentlichkeit zerpflückt werden, und genau das wollen sicher diese kleinen Gutmenschen/Schlaumeier selbst ja nicht - sonst spräche ja nichts dagegen sich zu zeigen...
Lieber anonymer Verfasser,
ich als sporadischer Mitarbeiter dieser Seite bin selbst kein Freund von Verleumdung und übler Nachrede.
In der Endphase meines Studiums ist mir erst bewusst geworden, welch harter Prozess meine sechsmonatige Abschlussarbeit darstellte – eine (normalerweise dreijährige) Promotion muss hierbei wohl noch zeitraubender sein…
Was mir jedoch leider sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass Personen des öffentlichen Lebens sich diesen akademischen Grad widerrechtlich aneignen, während sich „Otto Normalpromovend“ schön an die Regel hält und eine saubere Kennzeichnung von eigenem und fremdem geistigen Eigentum vollzieht.
Daher ist es für mich nur richtig, dass hier einer Stichprobe von promovierten Personen auf die Finger gesehen wird – wer korrekte Arbeit liefert, hat in jedem Fall nichts zu befürchten – wer jedoch täuscht und sich am Eigentum Anderer bedient, der ist dafür zur Rechenschaft zu ziehen.
Druidicar
- Ich kann Druidcar da nur zustimmen. Bei mir hat es intellektuell nur für ein Diplom gereicht, aber das war aufreibend genug. Extrem störend waren dabei wissenschaftliche Arbeiten, die sich nach eingehender Befassung als fehlerhaft oder sonstwie schrottig herausgestellt haben. Das kostet richtig Zeit und Nerven. Mein Mitgefühl für bloßgestellte akademische Schaumschläger hält sich in engen Grenzen. Und es verschafft tatsächlich eine gewisse Befriedigung, wenn ich weiß, dass nicht jeder damit durchkommt.
- Was das Widerliche bei dieser Jagd auf akademische Betüger angeht: Wie soll man es denn bezeichnen, wenn jemand seinen erschlichenen Dr. (von dem er/sie weiß, dass er ihm/ihr nicht zusteht) dummdreist auf Wahlplakat/Homepage/Briefpapier zur Aufwertung der eigenen Person benutzt?
- Wird hier in der Intimsphäre herumgeschnüffelt? Nö. Hier werden Arbeiten, die auf Wunsch der auf dem Buchdeckel genannten Person als erklärtermaßen eigenständige wissenschaftliche Leistung veröffentlicht wurden, tatsächlich aufgeschlagen, gelesen und kritisch hinterfragt. -- Ich sehe ich auch nicht, wie durch dieses Wiki Schaden angerichtet wird. Wer keine Skrupel hat, bei seiner Dissertation zu täuschen, wird es auch verkraften, wenn die Sache auffliegt. Eine Existenzkrise wird das wohl kaum auslösen, vielleicht eher eine Identitätskrise. Und die könnte sogar fruchtbar sein.
- Letzter Aspekt "mediale Hetze": Ob und was für Schlagzeilen die Medien aus anonym zusammengetragenen Textgegenüberstellungen in irgendeinem Wiki machen, ist allein deren Sache. Das ist übrigens momentan ziemlich interessant zu sehen, wer zu welchem Zeitpunkt und in welcher Form berichtet. Es ist ja auch nicht verboten, hier nachzufragen, wenn man etwas nicht einordnen kann und es sich erklären zu lassen. -- 109.90.162.181 17:43, 13. Apr. 2011 (UTC)
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- @109.90.162.181
- das ist genau der Punkt. Hier springen Leute rum und erlauben sich dies, die nix weiter haben, als ein Diplom. Ein Diplom in Vollzeit zu schreiben ist ja nun wirklich kein Hit und gehört mit Sicherheit nicht zu den herausragenden Leistungen. Vor einiger Zeit musste man sogar als Abschulß bestimmter vorallem techn. Ausbildungen eine große Hausarbeit schreiben, die ganz nah bei einer Diplomarbeit war.
- Und solche Menschen urteilen hier über Menschen, die z.B. wie im Falle KTzG ihre Disse nebenher, sprich nach einem 8-12 Stunden Tag geschrieben haben. Klar ist es Schwachsinn, soetwas mit soeinem Arbeitspensum nebenher machen zu wollen, das ist wohl unbestriztten und ja auch schief gegangen.
- Aber meiner Meinung nach, sollte ich doch, wenn ich am Ende der wissenschaftlichen Nahrungskette stehe lieber die Klappe halten. 80.133.102.112 04:27, 20. Apr. 2011 (UTC)
- Hallo, ich kann erstmal nur für mich sprechen. Ja, stimmt, ich habe ein Diplom. Aber ich bin auch promoviert, und ich befasse mich seit mehreren Jahren mit Wissenschaftsbetrug, (Selbst-)plagiat und guter wissenschaftlicher Praxis. Wer hier "rumspringt", der springt nicht unbeobachtet rum. Alle Änderungen und Einträge können genau verfolgt werden, es gibt Protokolle, vor allem aber wird auch alles von mehren Leuten geprüft, ob es hierhergehört oder in anderer Form, oder nicht. Zu den Leuten, die hier herumspringen gehören neben allen möglichen Leuten mit oder ohne Diplom auch Hochschulangehörige, Professoren, ja sogar teilweise Autoren der Lehrbücher, aus denen geklaut wurde haben hier die entsprechenden Seitenbereiche eingetragen und uns die Originale zur Verifizierung zugänglich gemacht. Ein paar von denen, die hier arbeiten, stehen möglichweise "am Ende der wissenschaftlichen Nahrungskette" um in diesem etwas unpassenden Bild zu bleiben - aber ich bin mir nicht sicher, ob Sie sich klar gemacht haben, an welchem Ende. Die Qualität der Darstellung der Fakten und deren Bewertung ist auf sehr hohem, zitierfähigem Niveau. Martin Klicken 06:34, 21. Apr. 2011 (UTC)
- Hallo Herr Klicken,
- natürlich verstecken Sie sich in der Anonymität, denn Sie benutzen ein Pseudonym.
- Wahrscheinlich weil Sie sich im klaren sind, daß Sie Andere seit Jahren denunzieren.
- Solange dies im Rahmen der wissenschaflich gebräuchlichen Wege geschied, ist es zu akzepieren und sollte als ehrenvolle Aufgabe angesehen werden.
- Doch Sie haben diesen Weg verlassen und sind zur Denunziation gewechselt indem Sie und Ihre Helfershelfer eine öffentliche Hexenjagd veranstalltet haben und weiter veranstallten.
- Auch flüchten sich Alle in diese Anonymität, da Sie sonst mit großer Wahrscheinlichkeit gesellschaftlich und wirtschaftlich ruiniert wären, denn kein Mensch (außer die Politik) würde Sie unterstützen.
- Glauben Sie mir, auch ich war selbst mal Doktorant.
- Nur habe ich in die Industrie gewechselt und damit eine vollkommen andere Sichtweise auf die Dinge bekommen. Ich bin nichtmehr so verbohrt, wie man ist, wenn man die Hochschule nie verläßt, keinen Leistungsdruck hat und keine Rechenschaft ablegen muß.
- Auch finde ich, daß es der Wissenschaft schadet nicht was, sondern wie Sie es tun. 80.133.102.252 10:06, 21. Apr. 2011 (UTC)
- Na, Sie sind so einer, der richtig Bescheid weiß, nicht wahr? Aber bei unserem Austausch können Sie offensichtlich nicht so ganz folgen. Sie haben doch in Ihrem ersten Beitrag in Frage gestellt, ob die Kompetenz der Beitragenden hier ausreicht, die untersuchten Arbeiten zu beurteilen. Darauf habe ich Ihnen geantwortet. Und dann legen Sie so unverständlich und plump nach. Ihren ersten Beitrag fand ich besser. Im zweiten faseln Sie ja. Martin Klicken 13:58, 21. Apr. 2011 (UTC)
- Finden Sie (also Herr oder Frau 80.133.102.252) es nicht bizarr, dass sie, hier nur in Form einer IP-Nummer auftretend, einem user, der seinen realen Namen benutzt, vorwerfen, sich in der Anonymität zu verstecken?
- Ich habe nach der Promotion übrigens auch in die Industrie gewechselt, dabei aber überhaupt keine andere Sichtweise auf korrekte wissenschaftliche Arbeitsweise und ethisch korrektes Verhalten bekommen. Aufgrund dessen, was Sie schreiben, sollten Sie es doch eigentlich begrüßen, dass hier mal von ein paar Leuten, die offenbar meinten, sich im Elfenbeinturm der Wissenschaft (frei nach dem Motto "meine Diss liest sowieso keiner, da könnte ich genausogut Grimms Märchen abpinnen") alles erlauben zu können, verlangt wird Rechenschaft abzulegen.
- Stephan Lehmke 15:50, 21. Apr. 2011 (UTC)
- Es gibt keinen promovierten Dr. Martin Klicken - entweder verwendet er ein Pseudonym oder er hat noch keine an einer deutschen UB einsehbare Dissertation veröffentlicht. --87.152.211.59 13:07, 22. Apr. 2011 (UTC)
- Meine Dissertation ist unter meinem bürgerlichen Namen veröffentlicht. Und natürlich gibt es einen Dr. Martin Klicken. Schließlich schreibe ich Ihnen ja. Mehr können Sie in meinem Profil lesen, wenn Sie hier rechts auf meinen Namen klicken -> Martin Klicken 14:38, 22. Apr. 2011 (UTC)
- Sei's drum. "Realer Name" war vielleicht nicht ganz die richtige Wortwahl :-). Nichtsdestotrotz sollte Ihnen klar sein, dass eine net.personality, die konsistent verwendet wird, bei eigenem Fehlverhalten letztlich genauso angreifbar ist wie eine reale Person. Und genauso wird es hier ja mit dem Vorwurf "seit Jahren" auch gemacht. Die "reale", konsistent existierende Persönlichkeit wird also anerkannt. Ganz im Gegensatz zur totalen Anonymität eines nicht angemeldeten Benutzers, der ohne jegliche Konsequenzen befürchten zu müssen jeglichen Schmutz hier abkippen kann.
- Letztlich ist die Frage der Anonymität aber auch ziemlich unerheblich. Im Gegensatz zu den anonymen Beleidigungen und der potentiell justitiablen üblen Nachrede, die in den Foren über den Mitarbeitern dieses Wikis ausgeschüttet wird, besteht die eigentliche Nutzlast des Wikis aus rein objektiven, nachprüfbaren Fakten in Bezug auf öffentlich zugängliche Publikationen. Hierfür wiederum ist die Identität desjenigen, der diese Fakten aufschreibt, von keinerlei Belang. Die Fakten sprechen für sich, und insofern sich aus ihnen Fehler der betreffenden Veröffentlichungen ableiten lassen, liegen diese ausschließlich im Verantwortungsbereich des Autors der ursprünglichen Publikation. Er bzw. Sie muss sich rechtfertigen bzw. für Abhilfe sorgen, nicht der- oder diejenige, der die Fehler gefunden hat!
- Stephan Lehmke 15:44, 22. Apr. 2011 (UTC)
- Hallo, ich kann erstmal nur für mich sprechen. Ja, stimmt, ich habe ein Diplom. Aber ich bin auch promoviert, und ich befasse mich seit mehreren Jahren mit Wissenschaftsbetrug, (Selbst-)plagiat und guter wissenschaftlicher Praxis. Wer hier "rumspringt", der springt nicht unbeobachtet rum. Alle Änderungen und Einträge können genau verfolgt werden, es gibt Protokolle, vor allem aber wird auch alles von mehren Leuten geprüft, ob es hierhergehört oder in anderer Form, oder nicht. Zu den Leuten, die hier herumspringen gehören neben allen möglichen Leuten mit oder ohne Diplom auch Hochschulangehörige, Professoren, ja sogar teilweise Autoren der Lehrbücher, aus denen geklaut wurde haben hier die entsprechenden Seitenbereiche eingetragen und uns die Originale zur Verifizierung zugänglich gemacht. Ein paar von denen, die hier arbeiten, stehen möglichweise "am Ende der wissenschaftlichen Nahrungskette" um in diesem etwas unpassenden Bild zu bleiben - aber ich bin mir nicht sicher, ob Sie sich klar gemacht haben, an welchem Ende. Die Qualität der Darstellung der Fakten und deren Bewertung ist auf sehr hohem, zitierfähigem Niveau. Martin Klicken 06:34, 21. Apr. 2011 (UTC)
- Das ist eben nicht der Punkt.
- Wenn es um eine inhaltliche Beurteilung der wissenschaftlichen Thesen oder ein Urteil über die erreichte "Schöpfungshöhe" ginge, wäre der Einwand vielleicht berechtigt.
- Für den Nachweis eines Plagiats bedarf es aber gar keiner einschlägigen wissenschaftlichen Qualifikation.
- Davon abgesehen finde ich den hier zur Schau gestellten Standesdünkel widerlich, und er entspricht nicht meiner Auffassung einer wissenschaftlich geprägten Grundhaltung. Wissenschaft ist, was gemäß den Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens betrieben wird. Mit welchen Titeln sich der Betreibende schmücken darf, ist unerheblich. Nicht umsonst erhält man zur Abfassung eines Gutachtens für eine wissenschaftliche Zeitschrift nur den reinen Text des Artikels, und nicht den Namen oder Titel des Verfassers zur Beurteilung.
- 87.161.216.47 07:16, 20. Apr. 2011 (UTC)
Ich finde es zum Kotzen was ihr hier macht. Ihr tut so, als seien "Doktoren" bessere Menschen. Ich kann einen Menschen der das zehntausendste Buch über die Weimarer Republik oder das Liebesleben der Ameisenbären schreibt ohnehin nicht für voll nehmen. Plagiat hin oder her. "Wissenschaft" in Deutschland ist in erster Linie Papierverschwendung, eine Anhäufung dummerm, selbsgefälliger Plattitüden, ob die dann geklaut sind oder nicht ist völlig irrelevant. Ich bin dafür, daß wir alle einen Doktortitel bekommen. Jeder der auf drei zählen und seinen Namen schreiben kann bekommt das deutsche Abitur, dann kann er auch gleich einen Doktortitel bekommen. Entwertet werden die Titel nicht durch Plagiatoren, sondern durch eure beschissene wissenschaftliche Arbeit. Nicht signierter Beitrag von 194.0.92 12:19, 20. Apr. 2011 (UTC)
:' Entwertet werden die Titel nicht durch Plagiatoren, sondern durch eure beschissene wissenschaftliche Arbeit. Gut, dass ich das nicht verstehen muß.--Nerd wp 16:09, 20. Apr. 2011 (UTC)
.... 'Ich bin dafür, daß wir alle einen Doktortitel bekommen. ..., dann kann er auch gleich einen Doktortitel bekommen. Das nenne ich eine geglückte Verbindung von Gemeinwohl und Eigennutz! Kreuzritter 02:19, 21. Apr. 2011 (UTC)
Ich will keinen Dr.-Titel. Zum ewigen Thema Verrat sei mal gesagt, dass das Abschreiben auch vor Professoren hätte auffliegen können. Irgendwann war sich der Autor der Doktorarbeit also über sein Handeln und mögliche Folgen im Klaren. Dass die Folgen verspätet kommen, tut mir nicht richtig leid. Lügen haben kurze Beine usw. shr 109.41.192.2 06:26, 22. Apr. 2011 (UTC)
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@194.0.92 12:19, 20. Apr. 2011 (UTC)
Mit plumpen Pauschalurteilen und abfälligen Äußerungen über Doktoren lassen sich Plagiate in der Wissenschaft nicht rechtfertigen. Wenn Sie eine derart verächtliche Meinung von der Wissenschaft haben, dann müssten Ihnen doch eigentlich alle diejenigen, welche für das Niveau in der Wissenschaft eintreten und Plagiate aufdecken, aus der Seele sprechen. Ohne einer Vielzahl wissenschaftlicher Arbeiten hätten Sie Ihren Beitrag gar nicht schreiben können, denn Ihr Computer wäre noch gar nicht erfunden worden. Das sollte Ihnen klar machen, dass sich viele wissenschaftliche Arbeiten nicht mit skurilen Themen wie dem "Liebesleben der Ameisenbären" befassen. Vermutlich würden Sie auch Albert Einstein für einen Spinner halten. Was es ohne den alles nicht gäbe, können Sie sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen. Ohne hervorragende Wissenschaftler, die ihre Kompetenz durch wissenschaftliche Tätigkeit an Unis erworben haben, wäre Deutschland sicherlich kein bedeutender Wirtschaftsstandort und Exportvizeweltmeister (zuvor jahrelang Exportweltmeister). Wenn Sie sich etwas besser informieren, werden Sie feststellen, dass viele Doktorarbeiten das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit mit Höhen und Tiefen, Stress und Leidensfähigkeit sind. Es ist daher nicht hinnehmber, dass es Menschen gibt, die den Doktortitel mitunter aus bloßer Eitelkeit betrügerisch erwerben, sich diese Zeit und Mühe durch Plagiieren ersparen und die Wissenschaft dadurch korrumpieren. Es ist ebenfalls nicht hinnehmbar, dass Politiker mit Vorbildfunktion dieses Vergehen bagatellisieren. Die Tatsache, dass solche Betrüger an den Unis zuweilen unentdeckt geblieben sind, zeigt, dass die in diesem Wiki durchgeführten Arbeiten notwendig sind. Offenbar haben die Plagiatsaufdeckungen bereits eine deutliche Wirkung erzielt, von der indirekt auch Sie profitieren. Hierfür gebührt den Mitwirkenden eine hohe Anerkennung. Niemand behauptet übrigens, dass Doktoren bessere Menschen sind.