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Untersuchungen zur Rolle des p107 in Gefäß-Traumatisierungsmodellen der Maus

von Dr. Florian Peter Bauer

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Fpb/Fragment 001 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-10 05:20:18 Hindemith
Fpb, Fragment, Gesichtet, Roehrl 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Roehrl 2004
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: 1ff; 6: letzter Abschnitt
1 Einleitung

Trotz der seit 1970 kontinuierlich sinkenden Sterblichkeit an koronarer Herzkrankheit fordern Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland jährlich zahlreiche Todesopfer und gelten mit 180.000 Todesfällen pro Jahr als die häufigste Todesursache [50]. Die koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Manifestation der Arteriosklerose an den Koronararterien dar und tritt mit einer Prävalenz von bis zu 20% der Männer im mittleren Lebensalter auf [47].

Ebenso stellt die In-Stent-Restenose sowohl klinisch als auch volkswirtschaftlich ein überaus relevantes Problem dar [50]. Dadurch steigt zunehmend die Bedeutung einer erfolgreichen Therapiemöglichkeit.

Bei symptomatischer KHK ist die perkutane transluminale Koronarangioplastie (PTCA) und die Implantation mechanischer Endoprothesen, sogenannter Stents, in vielen Fällen die Therapie der Wahl. Sie zeichnet sich gegenüber operativen Bypass-Verfahren durch die wesentlich geringere Invasivität aus. Sie geht mit einer hohen Primärerfolgsrate und einer niedrigen Komplikationsrate einher. Es besteht allerdings das Risiko einer nach 3-6 Monaten auftretenden Wiederverengung des aufgedehnten Gefäßes [126]. Die Restenose ist das Hauptproblem nach zunächst erfolgreicher PTCA. Die Angaben über deren Häufigkeit schwanken in der Literatur zwischen 20% und 50% innerhalb der ersten 6 Monate nach PTCA [5]. Durch Stentimplantation konnte die Restenoserate, wie die „Benestent“-Studie (Belgium- Netherlands Stent Trial) und „STRESS“-Studie (Stent Restenosis Study) zeigen konnten, zwar signifikant minimiert werden [106], aber auch nach diesen Interventionen traten bei bis zu einem Drittel der Patienten substantielle Lumeneinengungen auf [32, 105].


[5] Blackshear JL, O'Callaghan WG, Callif RM. Medical approaches to prevention of restenosis after coronary angioplasty. J.Am. Coll Cardiol., 17, (1987), 834-848.

[32] Fischman DL, Leon MB, Baim DS, Schatz RA, Savage MP, Penn I, et al. A randomized comparison of coronary-stent placement and balloon angioplasty in the treatment of coronary artery disease. Stent Restenosis Study Investigators. N.Engl.J.Med. 1994 Aug 25; 331 (8): 496-501.

[47] Herold G. Innere Medizin. 2007.

[50] Hinzpeter B, Klever-Deichert G, Wendland G, Lauterbach K. Die koronare Herzkrankheit und die Sozialversicherung. Herz. 2000 Aug;25(5):515-25. German.

[105] Schwartz SM, deBlois D, O'Brien ER. The intima. Soil for atherosclerosis and restenosis. Circ.Res. 1995 Sep;77(3):445-65.

[106] Serruys PW, de Jaegere P, Kiemeneij F, Macaya C, Rutsch W, Heyndrickx G, Emanuelsson H, Marco J, Legrand V, Materne P, et al. A comparison of balloonexpandable stent implantation with baloon angioplasty in patients with coronary artery disease. N Engl J Med. 1994 Aug 25;331(8):489-95.

[126] Wilcox JN. Molecular biology: insight into the causes and prevention of restenosis after arterial intervention. Am J Cardiol. 1993 Oct 18;72(13):88E-95E. Review.

1 Einleitung

Trotz der seit 1970 kontinuierlich sinkenden Sterblichkeit an koronarer Herzkrankheit fordern Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland jährlich zahlreiche Todesopfer und gelten mit 180.000 Todesfällen pro Jahr als die Todesursache Nr.1 89. Die koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Manifestation der Arteriosklerose an den Koronararterien dar und tritt mit einer Prävalenz von bis zu 20% der Männer im mittleren Lebensalter auf 87.

Bei symptomatischer KHK ist die perkutane transluminale Koronarangioplastie (PTCA) und Implantation mechanischer Endoprothesen, sog. Stents, in vielen Fällen die Therapie der Wahl. Sie zeichnet sich gegenüber operativen Bypass-Verfahren durch die wesentlich geringere Invasivität aus. Sie geht mit einer hohen Primärerfolgsrate und einer niedrigen Komplikationsrate einher. Es besteht allerdings das Risiko einer nach 3-6 Monaten auftretenden Wiederverengung des aufgedehnten Gefäßes 217. Die Restenosierung ist das Hauptproblem nach zunächst erfolgreicher PTCA. Die Angaben über deren Häufigkeit schwanken in der Literatur zwischen 20 und 50% innerhalb der ersten 6 Monate nach PTCA. Durch Stentimplantation kann diese Restenoserate wie die „Benestent“-Studie (Belgium- Netherlands Stent Trial) und „STRESS“-Studie (Stent Restenosis Study) zeigen konnten zwar signifikant minimiert werden 175, aber auch nach diesen Interventionen treten bei bis zu einem Drittel der Patienten substantielle Lumeneinengungen auf 62 173.

[Seite 6]

Die In-Stent-Restenoserate stellt sowohl klinisch als auch volkswirtschaftlich ein überaus relevantes Problem dar 89. Dadurch steigt zunehmend die Bedeutung einer erfolgreichen Therapiemöglichkeit.


62. Fischman DL, Leon MB, Baim DS, Schatz RA, Savage MP, Penn I, et al. A randomized comparison of coronary-stent placement and balloon angioplasty in the treatment of coronary artery disease. Stent Restenosis Study Investigators. N.Engl.J.Med. 1994; 331:496-501.

87. Herold G. Innere Medizin. 2000.

89. Hinzpeter B, Klever-Deichert G, Wendland G, Lauterbach K. Die koronare Herzkrankheit und die Sozialversicherung. Herz. 2000; 5:515-525.

173. Schwartz SM, deBlois D, O'Brien ER. The intima. Soil for atherosclerosis and restenosis. Circ.Res. 1995; 77:445-465.

175. Serruys PW, de Jaegere P, Kiemeneij F. A comparison of balloon-expandable stent implantation with baloon angioplasty in patients with coronary artery disease. N.Engl.J.Med. 1994; 331:489-495.

217. Wilcox JN. Molecular biology: insight into the causes and prevention of restenosis after arterial intervention. Am.J.Cardiol. 1993; 72:88E-95E.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), PlagProf:-), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140510052127

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