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Wirkung von nichtliquorgängigem Naloxon-Methiodid auf myokardiales Stunning im chronisch instrumentierten, wachen Hund

von Dr. Frank Strothmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Fs/Fragment 019 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-30 22:24:56 Hindemith
Fragment, Fs, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Witte 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Witte 2003
Seite(n): 21, 22, Zeilen: 21: 18ff - 22: 1ff
Abschließend wurde die Operationswunde schichtweise verschlossen und zusammen mit den Austrittstellen der Sonden und Katheter mit Polyvidon-Iod-Salbe (Betaisodona®-Salbe, Mundipharma GmbH, Limburg (Lahn)) behandelt. Daraufhin wurde das Tier mit einer Textiljacke als Wundverband versorgt. Zuvor wurde jedoch noch einmal die Funktion des implantierten Materials überprüft.

Nach Beendigung des Eingriffs wurde die Zuführung des Inhalationsanästhetikums beendet, und der Hund, nach Sicherstellung einer ausreichenden Spontanatmung und Schutzreflexen, extubiert und in die Haltebox zurückgebracht. Es wurde eine postoperative Schmerztherapie durch bedarfsadaptierte intramuskuläre Injektion von Piritramid (Dipidolor®, Janssen-Cilag GmbH, Neuss) durchgeführt.

Nach der Instrumentierung wurden die Hunde täglich neu verbunden. Dabei wurden die Austrittsstellen der Sonden und die Operationswunde gereinigt und desinfiziert und die Tygon®-Katheter mit heparinisierter 0,9%-Natriumchloridlösung gespült. In den ersten fünf postoperativen Tagen wurde bei allen Tieren eine tägliche antibiotische Prophylaxe mit 30 mg pro kg Körpergewicht Cefamandol (Mandokef®, Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg) durchgeführt. Gleichzeitig wurden die Tiere dabei an die Versuchsbedingungen gewöhnt, da die Verbandswechsel im Labor unter ähnlichen Bedingungen wie später der Versuch selbst stattfanden.

Die Fütterung und sonstige Pflege der Hunde lag in den Händen ausgebildeter Tierpfleger der Zentralen Tierexperimentellen Einrichtung (ZTE) der Universität Münster. Dadurch war eine 24stündige Überwachung und medizinische Versorgung gewährleistet. Nach etwa zehn bis zwölf Tagen hatten sich die Hunde soweit erholt und an die Versuchsumgebung gewöhnt, dass die Experimente durchgeführt werden konnten.

Abschließend wurde die Operationswunde schichtweise verschlossen und zusammen mit den Austrittstellen der Sonden und Katheter mit Polyvidon-Iod- Salbe (Betaisodona®-Salbe, Mundipharma GmbH, Limburg(Lahn)) behandelt. Daraufhin wurde das Tier mit einer Textiljacke mit einem Wundverband versorgt. Zuvor wurde jedoch noch einmal die Funktion des implantierten Materials überprüft.

Nach Beendigung des Eingriffs wurde die Zuführung des Inhalationsanästhetikums beendet, und der Hund, nach Sicherstellung einer ausreichenden Spontanatmung und Schutzreflexen, extubiert und in die Haltebox zurückgebracht. Es wurde eine postoperative Schmerztherapie durch bedarfsadaptierte intramuskuläre Injektion von Piritramid (Dipidolor®, Janssen-Cilag GmbH, Neuss) durchgeführt.

Nach der Instrumentierung wurden die Hunde täglich neu verbunden. Dabei wurden die

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Austrittsstellen der Sonden und die Operationswunde gereinigt und desinfiziert und die Tygon®-Katheter mit heparinisierter 0,9 %-Natriumchloridlösung gespült. In den ersten fünf postoperativen Tagen wurde bei allen Tieren eine tägliche antibiotische Prophylaxe mit 30 mg pro kg Körpergewicht Cefamandol (Mandokef®, Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg) durchgeführt. Gleichzeitig wurden die Tiere dabei an die Versuchsbedingungen gewöhnt, da die Verbandswechsel im Labor unter ähnlichen Bedingungen wie später der Versuch selbst stattfanden.

Die Fütterung und sonstige Pflege der Hunde lag in den Händen ausgebildeter Tierpfleger der Zentralen Tierexperimentellen Einrichtung (ZTE) der Universität Münster. Dadurch war eine 24stündige Überwachung und medizinische Versorgung gewährleistet. Nach etwa zehn bis zwölf Tagen hatten sich die Hunde soweit erholt und an die Versuchsumgebung gewöhnt, dass die Experimente durchgeführt werden konnten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140430222505

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