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Wirkung von nichtliquorgängigem Naloxon-Methiodid auf myokardiales Stunning im chronisch instrumentierten, wachen Hund

von Dr. Frank Strothmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Fs/Fragment 022 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-30 22:10:34 Hindemith
Fragment, Fs, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Witte 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Witte 2003
Seite(n): 23, 24, Zeilen: 23: letzte Zeilen - 24: 1ff
Diese Methode wurde 1978 von Hartley et al. entwickelt und beschrieben (Hartley et al., 1978). Es handelt sich hierbei nicht um eine direkte Messung. Dennoch erlaubt sie eine gute Korrelation zwischen der gemessenen Frequenzablenkung und dem koronaren Blutfluss. Der absolute koronare Blutfluss kann aber bedarfsweise durch Standardformeln errechnet werden. Diese Technik hat gegenüber der elektromagnetischen Blutflussmessung den Vorteil des geringeren Gewichts und eines stabilen intrinsischen Nullsignals. Zudem entfällt bei dieser Methode eine sonst notwendige Nullkalibrierung mit Koronarokklusion, welche einen erheblichen Störfaktor bei der anschließend durchgeführten Messung darstellen würde.

Messung der fraktionellen Wanddicke:

Die Bestimmung der regionalen kontraktilen Funktion ist komplex. Sie wird definiert als eine Funktion der lokalen Wandspannung und der dreidimensionalen Deformation des entsprechenden Myokardbezirks über die Zeit (Waldmann et al., 1985). In der Praxis werden eindimensionale Parameter wie myokardiale Segmentverkürzung oder die Wanddicke als Indikatoren der Kontraktilität verwendet. Beide Parameter stehen nach dem Gesetz der Erhaltung der Masse zueinander in Beziehung, d. h. wenn sich die Muskelfaser bei einer Kontraktion verkürzt, wird sie auch dicker. Die Messung der regionalen myokardialen Kontraktilität erfolgte in dieser Studie durch Messung der myokardialen Wanddicke mit den auf das Epikard genähten Dopplersonden. Sie basiert auf dem Prinzip des gepulsten Dopplers und wurde erstmals 1983 von Hartley angewandt und seitdem an vielen verschiedenen Spezies und unter verschiedenen Interventionen validiert (Hartley et al.,1983; Zhu et al., 1986).

Es handelt sich bei dem hier verwendeten Sondenmodell um einen mit 10 MHz gepulsten, gleichzeitig als Sender und Empfänger der entsandten Dopplersignale fungierenden, piezoelektrischen Kristall. Dieser integriert die Geschwindigkeit, mit der sich verschiedene Myokardschichten durch ein Probenvolumen in einem definierten Abstand von der epikardialen [Oberfläche bewegen (Hartley et al., 1983).]


43. Hartley CJ, Hanley HG, Lewis RM, Cole JS (1978) Synchronized pulsed doppler blood flow and ultrasonic dimension measurement in conscious dogs. Ultrasound Med Biol 4:99-110

44. Hartley CJ, Latson LA, Michael LH, Seidel CL, Lewis RM, Entman ML (1983) Doppler measurement of myocardial thickening with a single epicardial transducer. Am J Physiol 245, H1066-72

108. Waldmann LK, Fung YC, Covell JW (1985) Transmural myocardial deformation in the canine left ventricle. Normal in vivo three-dimensional finite strains. Circ Res 57:152-63

119. Zhu WX, Myers ML, Hartley CJ, Roberts R, Bolli R (1986) Validation of a single crystal for measurement of transmural and epicardial thickening. Am J Physiol 251:H1045-55

Diese Methode wurde 1978 von HARTLEY et al. entwickelt und beschrieben [37]. Es handelt sich hierbei nicht um eine direkte Messung. Dennoch erlaubt sie eine gute Korrelation zwischen der gemessenen Frequenzab-

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lenkung und dem koronaren Blutfluss. Der absolute koronare Blutfluss kann aber bedarfsweise durch Standardformeln errechnet werden. Diese Technik hat gegenüber der elektromagnetischen Blutflussmessung den Vorteil des geringeren Gewichts und eines stabilen intrinsischen Nullsignals. Zudem entfällt bei dieser Methode eine sonst notwendige Nullkalibrierung mit Koronarokklusion, welche einen erheblichen Störfaktor bei der anschließend durchgeführten Messung darstellen würde.

Messung der fraktionellen Wanddicke: Die Bestimmung der regionalen kontraktilen Funktion ist komplex. Sie wird definiert als eine Funktion der lokalen Wandspannung und der dreidimensionalen Deformation des entsprechenden Myokardbezirks über die Zeit [91]. In der Praxis werden eindimensionale Parameter wie myokardiale Segmentverkürzung oder die Wanddicke als Indikatoren der Kontraktilität verwendet. Beide Parameter stehen nach dem Gesetz der Erhaltung der Masse zueinander in Beziehung, d. h. wenn sich die Muskelfaser bei einer Kontraktion verkürzt, wird sie auch dicker. Die Messung der regionalen myokardialen Kontraktilität erfolgte in dieser Studie durch Messung der myokardialen Wanddicke mit den auf das Epikard genähten Dopplersonden. Sie basiert auf dem Prinzip des gepulsten Dopplers und wurde erstmals 1983 von HARTLEY angewandt und seitdem an vielen verschiedenen Spezies und unter verschiedenen Interventionen validiert [38, 101].

Es handelt sich bei dem hier verwendeten Sondenmodell um einen mit 10 MHz gepulsten, gleichzeitig als Sender und Empfänger der entsandten Dopplersignale fungierenden, piezoelektrischen Kristall. Dieser integriert die Geschwindigkeit, mit der sich verschiedene Myokardschichten durch ein Probenvolumen in einem definierten Abstand von der epikardialen Oberfläche bewegen [38].


[37] Hartley CJ, Hanley HG, Lewis RM, Cole JS (1978) Synchronized pulsed doppler blood flow and ultrasonic dimension measurement in conscious dogs. Ultrasound Med Biol 4:99-110

[38] Hartley CJ, Latson LA, Michael LH, Seidel CL, Lewis RM, Entman ML (1983) Doppler measurement of myocardial thickening with a single epicardial transducer. Am J Physiol 245, H1066-72

[91] Waldmann LK, Fung YC, Covell JW (1985) Transmural Myocardial Deformation in the Canine Left Ventricle. Normal in Vivo Three-Dimensional Finite Strains. Circ Res 57:152-63

[101] Zhu WX, Myers ML, Hartley CJ, Roberts R, Bolli R (1986) Validation of a single crystal for measurement of transmural and epicardial thickening. Am J Physiol 251:H1045-55

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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