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Wirkung von nichtliquorgängigem Naloxon-Methiodid auf myokardiales Stunning im chronisch instrumentierten, wachen Hund

von Dr. Frank Strothmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Fs/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-30 22:10:37 Hindemith
Fragment, Fs, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Witte 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Witte 2003
Seite(n): 24, 25, Zeilen: 24: 23ff - 25: 1ff
Das Probenvolumen wird vor den Versuchen festgelegt. Das Signal wird dabei schrittweise in senkrechter Ausrichtung von der epikardialen Oberfläche in Richtung Endokard bewegt. Überschreitet das Signal die endokardiale Oberfläche und trifft auf das im Ventrikelcavum vorhandene Blut, ist die Signalqualität verändert und ein hochfrequenter Ton tritt auf. Das Probenvolumen wird dann einen Schritt (2μs = ca. 1,5 mm) Richtung Epikard zurückbewegt. Dieses Probenvolumen wird als transmurale Wanddicke angenommen. Die fraktionelle Wanddicke (WTF) ergibt sich dann aus folgender Formel:

WTF (%) = SE/R x 100

Erläuterung:

SE = Systolische Exkursion in mm

R = Tiefe des Probenvolumens in mm

Als Beginn der Systole wird der Beginn des schnellen Anstiegs des linksventrikulären Druckes und als Ende der Zeitpunkt 20 ms vor dem Tiefpunkt der LV dp/dt angenommen. Die Signale der Sonden wurden zur Bestimmung der fraktionellen Wanddicke mit Hilfe eines Computers aufgezeichnet und analysiert.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Vorteil dieser Methode im Vergleich zu anderen sonographischen Verfahren in der geringen Invasivität und in der einfacheren Handhabung liegt. Es entfällt eine umständliche und zusätzlich traumatisierende Positionierung eines zweiten, transmyokardial lokalisierten Empfängerkristalls. Ein weiterer Vorteil, besonders für eine chronische Instrumentierung, ist die technisch bedingte, über lange Zeit stabil bleibende Signaltransmission. Der Nachteil ist jedoch, dass ohne eine gleichzeitig durchgeführte M-Mode-Echokardiographie eine absolute Wanddicke nicht gemessen werden kann (Hartley et al., 1983).


44. Hartley CJ, Latson LA, Michael LH, Seidel CL, Lewis RM, Entman ML (1983) Doppler measurement of myocardial thickening with a single epicardial transducer. Am J Physiol 245, H1066-72

Das Probenvolumen wird vor den Versuchen festgelegt. Das Signal wird dabei schrittweise in senkrechter Ausrichtung von der epikardialen Oberfläche in Richtung Endokard bewegt. Überschreitet das Signal die endokardiale Oberfläche und trifft auf das im Ventrikelcavum vorhandene Blut, ist die Signalqualität verändert und ein hochfrequenter Ton tritt auf. Das Probenvolumen wird dann einen

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Schritt (2 μs = ca. 1,5 mm) Richtung Epikard zurückbewegt. Dieses Probenvolumen wird als transmurale Wanddicke angenommen. Die fraktionelle Wanddicke (WTF) ergibt sich dann aus folgender Formel:

WTF (%) = SE/R x 100

SE = Systolische Exkursion in mm

R = Tiefe des Probevolumens in mm

Als Beginn der Systole wird der Beginn des schnellen Anstiegs des linksventrikulären Druckes und als Ende der Zeitpunkt 20 ms vor dem Tiefpunkt der LV dp/dt angenommen. Die Signale der Sonden wurden zur Bestimmung der fraktionellen Wanddicke mit Hilfe eines Computers aufgezeichnet und analysiert.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Vorteil dieser Methode im Vergleich zu anderen sonographischen Verfahren in der geringen Invasivität und in der einfacheren Handhabung liegt. Es entfällt eine umständliche und zusätzlich traumatisierende Positionierung eines zweiten, transmyokardial lokalisierten Empfängerkristalls. Ein weiterer Vorteil, besonders für eine chronische Instrumentierung, ist die technisch bedingte, über lange Zeit stabil bleibende Signaltransmission. Der Nachteil ist jedoch, dass ohne eine gleichzeitig durchgeführte M-Mode-Echokardiographie eine absolute Wanddicke nicht gemessen werden kann [38].


[38] Hartley CJ, Latson LA, Michael LH, Seidel CL, Lewis RM, Entman ML (1983) Doppler measurement of myocardial thickening with a single epicardial transducer. Am J Physiol 245, H1066-72

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140430221139

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