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Fs/Fragment 062 20

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 20-32
Quelle: Witte 2003
Seite(n): 58, Zeilen: 16-26
Da Naloxon die Wirkung der endogenen Opioidpeptide aufhebt, werden somit auch die negativ inotropen Effekte der EOP antagonisiert. Naloxon hatte in der von Weber et al. durchgeführten Versuchsreihe unter Ausgangs- oder Ruhebedingungen keine Auswirkungen auf die myokardiale Funktion. Vielmehr trat ein Unterschied zwischen den Gruppen mit, bzw. ohne Naloxonvorbehandlung erst nach Induktion der Myokardischämie auf (Weber et al., 2001 b). Anhand dieser Beobachtung erscheint eine nicht durch Opioidrezeptoren vermittelte Eigenwirkung von Naloxon, die in einigen Studien beschrieben wurde (Asai et al., 1999; Sagy et al., 1987) unwahrscheinlich, zumindest im chronisch instrumentierten wachen Hund. Aber auch in anderen Studien wurde gezeigt, dass Naloxon in normaler Dosierung bei normotensiven und hypertensiven Patienten zu keiner Veränderung der Herzfrequenz, des arteriellen Blutdruckes und der [Plasmaspiegel von Katecholaminen führte (Estilo und Cottrell, 1982).]

4. Asai T, Power I (1999) Naloxone inhibits gastric emptying in the rat. Anesth Analg 88:204-8

34. Estilo AE, Cottrell JE (1982) Hemodynamic and catecholamine changes after administration of naloxone. Anesth Analg 61:349-53

90. Sagy M, Shavit G, Oron Y, Vidne BA, Gitter S, Sarne Y (1987) Nonopiate effect of naloxone on cardiac muscle contractility. J Cardiovasc Pharmacol 9:682-5

110. Weber TP, Stypmann J, Meißner A, Große-Hartlage M, Van Aken H, Rolf N (2001) Naloxone improves functional recovery of myocardial stunning in conscious dogs through its action on the central nervous system. Br J Anaesth 86:545-9

Da Naloxon die Wirkung der endogenen Opioidpeptide aufhebt, werden somit auch die negativ inotropen Effekte der EOP antagonisiert. Naloxon hatte in der hier beschriebenen Versuchsreihe unter Ausgangsbedingungen keine Auswirkungen auf die myokardiale Funktion und die Plasmaspiegel natriuretischer Peptide. Vielmehr trat ein Unterschied zwischen den Gruppen mit bzw. ohne Naloxonvorbehandlung erst nach Erzeugung der LAD-Ischämie auf. Anhand dieser Beobachtung erscheint eine nicht durch Opioidrezeptoren vermittelte Eigenwirkung von Naloxon, die in einigen Studien beschrieben wurde [4, 74], unwahrscheinlich. Aber auch in anderen Studien wurde gezeigt, dass Naloxon in normaler Dosierung bei normotensiven und hypertensiven Patienten zu keiner Veränderung des arteriellen Blutdruckes, der Herzfrequenz und der Plasmaspiegel von Katecholaminen führte [31].

[4] Asai T, Power I (1999) Naloxone Inhibits Gastric Emptying in the Rat. Anesth Analg 88:204-8

[31] Estilo AE, Cottrell JE (1982) Hemodynamic and Catecholamine Changes after Administration of Naloxone. Anesth Analg 61:349-53

[74] Sagy M, Shavit G, Oron Y, Vidne BA, Gitter S, Sarne Y (1987) Nonopiate Effect of Naloxone on Cardiac Muscle Contractility. J Cardiovasc Pharmacol 9:682-5

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass es eine Quelle "Weber et al., 2001 b" im Literaturverzeichnis nicht gibt. Dort ist nur eine Publikation Weber et al. (2001) gelistet (ohne "b").

Man beachte auch, dass Fs die in Witte (2003) beschriebene Versuchsreihe Weber et al. (2001) zuschreibt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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