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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 1-23
Quelle: Gouvianakis 2007
Seite(n): 49-50, Zeilen: 49:32-33 - 50:1ff
Interessanterweise ist das PEX-Syndrom assoziiert mit Kataraktentwicklung (Hiller et al., 1982; Raitta et al., 1986), ohne dass sie pathogenetisch miteinander assoziiert sind. Bei Kataraktpatienten tritt PEX mit einer Häufigkeit von 25 bis 41% auf (Konstas et al., 1995b). Auch die Entwicklung eines Glaukoms tritt beim PEX mit höherer Inzidenz auf sowie die Inzidenz des PEX mit zunehmendem Alter wächst. Insgesamt nimmt die PEX-Häufigkeit mit dem Alter zu und beträgt bei Menschen unter dem 60. Lebensjahr kaum auf (weniger als 1%), um zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr auf 15% zu steigen und Spitzenwerte von 48% über dem 80. Lebensjahr zu erreichen (Lumme und Laatikainen, 1993). Bei jüngeren Patienten tritt PEX nur in Ausnahmefällen auf. Der jüngste Fall war eine 17-jährige Patientin mit kongenitalem Glaukom und Trabekulektomie (Konstas et al., 1995a). Wegen der erhöhten Prävalenz im Alter, PEX ist relativ häufig in Augen, die zur Kataraktextraktion gelangen. In histopathologisch untersuchten Augen haben Krause und Tarkkanen (1978) nachgewiesen, dass 33% der extrahierten Linsen ein PEX hatten. Betrachtet man altersunabhängig die Häufigkeit von PEX in kataraktoperierten Augen, so beträgt sie im suddeutschen Raum 3,5% (Naumann et al., 1989). Man geht heute davon aus, dass die Kataraktextraktion und die Implantation einer Hinterkammerlinse einen positiven Effekt auf die Progression von PEX haben. Eine kombinierte Operation wird inzwischen vorgezogen, weil man damit die besten postoperativen Ergebnisse sowohl hinsichtlich des Drucks als auch hinsichtlich von postoperativen Komplikationen hat.

Zusammenfassend lässt sich aus dieser Studie bestätigen, dass über die Aufschlüsselung der zellulären und molekularen Linsendifferenzierung verschiedene Linsenveränderungen - wie die Katarakt und das PEX - besser verstanden werden könnten.

[Page 49]

Interessanterweise ist das PEX-Syndrom assoziiert mit Kataraktentwicklung (Hiller et al. 1982; Raitta et al., 1986), ohne dass sie pathogenetisch miteinander assoziiert

[Page 50]

sind. Bei Kataraktpatienten tritt PEX mit einer Häufigkeit von 25 bis 41% auf (Konstas et al. 1995b). Auch die Entwicklung eines Glaukoms tritt beim PEX mit höherer Inzidenz auf sowie die Inzidenz des PEX mit zunehmendem Alter wächst. Insgesamt nimmt die PEX - Häufigkeit mit dem Alter zu und beträgt bei Menschen unter dem 60ten Lebensjahr kaum auf (weniger als 1%), um zwischen dem 60ten und 70ten Lebensjahr auf 15% zu steigen und Spitzenwerte von 48% über dem 80% Lebensjahr zu erreichen (Lumme und Laatikainen, 1993). Bei jüngeren Patienten tritt PEX nur in Ausnahmefällen auf. Der jüngste Fall war eine 17jährige Patientin mit kongenitalem Glaukom und Trabekulektomie (Konstas et al. 1995a). Wegen der erhöhten Prävalenz im Alter, PEX ist relativ häufig in Augen, die zur Kataraktextraktion gelangen. In histopathologisch untersuchten Augen haben Krause und Tarkkanen (1978) nachgewiesen, dass 33% der extrahierten Linsen ein PEX hatten. Betrachtet man altersunabhängig die Häufigkeit von PEX in kataraktoperierten Augen so beträgt sie im suddeutschen Raum 3,5% (Naumann et al., 1989). Man geht heute davon aus, dass die Kataraktextraktion und die Implantation einer Hinterkammerlinse einen positiven Effekt auf die Progression von PEX hat. Eine kombinierte Operation wird inzwischen vorgezogen weil man damit die besten postoperativen Ergebnisse sowohl hinsichtlich des Drucks als auch hinsichtlich von postoperativen Komplikationen hat.

Zusammenfassend lässt sich aus dieser Studie bestätigen, dass das PEX - Syndrom typischerweise mit einer Kataraktentwicklung und mit einem Glaukom einhergeht.

Anmerkungen

Hier wurde nichts als Übernahme gekennzeichnet. Der Abschnitt erscheint identisch zweimal in Gouvianakis (2007), das erste Mal auf Seite 9 in den Zeilen 12-33. Die Übereinstimmung mit der Vorlage ist im dargestellten Abschnitt aber etwas größer.

Interessanterweise erscheint der Abschnitt sogar dreimal in der untersuchten Arbeit. Neben der hier dokumentierten Passage auch auf Seite 56: Zeile 22ff und auf Seite 13: 15ff

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

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