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Informationeller Globalismus

von Georgios Chatzimarkakis

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 047, Zeilen: 01-22
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 96, Zeilen: 5-28
Dieser Wunsch artikulierte sich desto bestimmter, je mehr Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten mußten. So war es am Ende kein Zufall, daß das ,,World Wide Web” im europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf von einem englischen Informatiker entwickelt wurde. Zur Reife gelangte es in den USA, wo es von einem Studenten an einem Zentrum für Anwendungsprogramme für Super-Computer weiterentwickelt wurde. Die hier 1993 entwickelte Software mußte, da sie staatlicher Förderung zu verdanken war, der interessierten Öffentlichkeit frei zur Verfügung gestellt werden. Diese ließ das ,,Web” zum zweiten Antriebsmotor für den Höhenflug des Internet werden.[97]

Die Entwicklung des ,,Web”, gefördert durch die Bereitstellung immer einfacher zu bedienender, in der Darstellung jedoch ständig anspruchsvollerer Anwenderprogramme, ließ rasch die kritische Masse an Informationen und Nutzern für die wahre Explosion des Internet entstehen. Gab es anfangs noch Zweifel an der Nutzbarkeit des Internet - zu wenig sinnvolle Informationen, zu viel Anarchie, zu wenig Übersicht - hat es inzwischen längst eine Eigendynamik entfaltet, die dafür sorgt, daß Regierungen, Industrieunternehmen, Verbände, Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen und nicht zuletzt die klassischen Medien selbst es sich nicht mehr leisten können, darin nicht präsent zu sein. Gleichzeitig werden für die Benutzer über immer aufwendigere und zielgenauere Suchsysteme die Mittel zur Verfügung gestellt, der Datenflut Herr zu werden. Das Internet ist inzwischen die einfachste und schnellste Art, Informationen bereitzustellen und einzuholen, von amtlichen Dokumenten über den Lehrbetrieb an Universitäten bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften.

Dieser Wunsch artikulierte sich desto bestimmter, je mehr Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten mußten. So war es am Ende kein Zufall, daß das ,,World Wide Web” nicht etwa in einem amerikanischen Forschungsinstitut oder in einer Garage im Silicon Valley, sondern im europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf von einem englischen Informatiker entwickelt wurde.[28] Zur (vorläufigen) Reife gelangte es allerdings dann doch wieder in den USA, wo es - fast typischerweise - von einem Studenten an einem Zentrum für Anwendungsprogramme für Supercomputer weiterentwickelt wurde. Die hier 1993 entwickelte Software mußte, da sie staatlicher Förderung zu verdanken war, der interessierten Öffentlichkeit frei zur Verfügung gestellt werden. Diese griff begeistert zu und ließ das ,,Web” zum zweiten Antriebsmotor für den Höhenflug des Internet werden.[29]

Die Entwicklung des ,,Web”, gefördert durch die Bereitstellung immer einfacher zu bedienender, in der Darstellung jedoch ständig anspruchsvollerer Anwenderprogramme, ließ rasch die kritische Masse an Informationen und Nutzern für die wahre Explosion des Internet entstehen. Gab es anfangs noch Zweifel an der Nutzbarkeit des Internet - zu wenig sinnvolle Informationen, zu viel Anarchie, zu wenig Übersicht -, hat es inzwischen längst eine Eigendynamik entwickelt, die dafür sorgt, daß Regierungen, Industrieunternehmen, Verbände, Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen und nicht zuletzt die klassischen Medien selbst es sich nicht mehr leisten können, auf dem Internet nicht präsent zu sein.[30] Gleichzeitig werden für die Benutzer über immer aufwendigere und zielgenauere Suchsysteme die Mittel bereitgestellt, um der Datenflut Herr zu werden. Das Internet ist inzwischen die einfachste und schnellste Art, Informationen bereitzustellen und einzuholen.

Anmerkungen

Fortsetzung des Plagiats von S. 46; Fast Komplett-Plagiat, jedoch kleinere Änderungen/Auslassungen; n Fn 97 und 98 wird u.a. auf "97 Schweigler (1997), S. 42." bzw. "Schweigler (1997), S. 42 ff." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter




Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 25-38
Quelle: Krause 1998
Seite(n): 57f, Zeilen:
Jeder Anwender mit einem Internet-Zugang kann per Mausklick Informationen von

überall auf der Welt verteilten Webservern abrufen. Der Schritt zur Informations- gesellschaft, in der der einzelne von seinem Computer aus weltweit vorhandenes Wis- sen abfragen kann, wird auch für den "durchschnittlichen" PC-Anwender, der nicht nächtelang vor dem Computer sitzen kann (oder will), immer leichter. Sobald der Zu- gang zum Internet nicht mehr nur über einen Computer möglich ist (und die ersten Ansätze sehen sehr erfolgversprechend aus: zum Beispiel Zugang mittels einer Set- Top-Box und Fernseher), wird sich das Internet zu einem ganz normalen Kommuni- kationsmittel wie das Telefon entwickeln - nur wesentlich effektiver. Von jeder Information führt ein Verweis auf eine verwandte Information weiter. Mei- stens sind es sogar mehrere Verweise, die den Webbesucher wiederum weiter und weiter führen. Dabei können Informationen, die mit dem World Wide Web angezeigt werden, jederzeit mit Grafiken, Audio- und Videodateien sowie Animationen "garniert" werden.[99 Krause (1998), S. 57 f.]

Jeder Anwender mit einem Internet-Zugang kann per Mausklick Informationen von überall auf der Welt verteilten Webservern abrufen. Der Schritt zur Informationsgesellschaft, in der der einzelne von seinem Computer aus weltweit vorhandenes Wissen abfragen kann, wird auch für den "durchschnittlichen" PC-Anwender, der nicht wie ein Freak nächtelang vor dem Computer sitzen kann (oder will), immer leichter. Sobald der Zugang zum Internet nicht mehr nur über einen Computer möglich ist (und die ersten Ansätze sehen sehr erfolgversprechend aus: zum Beispiel Zugang mittels einer Set-Top-Box und Fernseher), wird sich das Internet zu einem ganz normalen Kommunikationsmittel wie das Telefon entwickeln - nur wesentlich effektiver.

Von jeder Information führt ein Verweis auf eine verwandte Information weiter. Meistens sind es sogar mehrere Verweise, die den Webbesucher wiederum weiter und weiter führen. Dabei können Informationen, die mit dem World Wide Web angezeigt werden, jederzeit mit Grafiken, Audio- und Videodateien sowie Animationen "garniert" werden.[99 Krause (1998), S. 57 f.]

Anmerkungen

"wie ein Freak" wurde entfernt, ansonsten komplett übernommen.

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