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Informationeller Globalismus

von Georgios Chatzimarkakis

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Marcusb, Drhchc
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 1-39
Quelle: Krause 1998
Seite(n): 56,59,60, Zeilen: 1-39
Das Internet ermöglicht vielfältige Dienste, die zu unterschiedlichen Zeiten und bei

verschiedenartigen Aktionen am Handelsprozeß beteiligt sind. Die grundsätzlichen Formen der Geschäftstätigkeit im Internet sind:

• Verkaufsvorbereitung und Absatzförderung: Das Interesse des Kunden am Produkt oder an der Dienstleistung fördern. Hier dominiert vor allem die Vermittlung von Produktinformationen.

• Verkaufsdurchführung: Angebots-, Bestell- und Rechnungswesen, die klassische Anwendung der elektronische Shoplösungen.

• Lieferung: Der logistische Prozeß der Bereithaltung, Bereitstellung und Ausliefe- rung von Waren. Unterstützend wirken Intranetanwendungen und Kundeninforma- tionssysteme.

• Verkaufsnachbereitung (After Sales): Dem Kunden die Nutzung erleichtern, Re- klamationsbearbeitung und Kundenpflege. Serviceinformationen und Hilfe bei der Bedienung komplexer Produkte sind klassische Gebiete.103

Bei bald mehr als 100 Millionen Nutzern ist selbstverständlich klar, daß den größten Anteil der Internetnutzer die Privatpersonen stellen. Die Zuwachsraten sind gigantisch. Über die Ursachen des Wachstums gehen die Meinungen auseinander - ob die Privat- nutzer nur zum Vergnügen und Zeitvertreib im Netz surfen, oder ob sie im wesentli- chen Informationen aus dem Netz ziehen, sei dahingestellt. Sicher ist jedoch, daß aus- sagekräftige, informative, nützliche und professionell aufgemachte Angebote immer häufiger aufgesucht werden als ein reiner Werbekatalog. Auch ist abzusehen, daß die gehaltvollen Dienste, wie zum Beispiel Onlinebuchungen (Reise, Flugzeug, Hotel) bzw. die Onlinebestellungen (Bücher, Computer, Kleidung, Pizza) immer mehr an Be- deutung gewinnen. Manche Beobachter glauben, daß sich das Internet dann als das Informations-, Werbe- und Verkaufsmedium des täglichen Gebrauchs herauskristalli- sieren wird, wenn für die Internetnutzung nicht mehr ein relativ teurer Computer be- nötigt wird.104

Wie bereits erwähnt, ist der eigentliche Grund für den Erfolg des Internet in dessen der Multimedia-Dienst, das World Wide Web. Im WWW werden HTML-Dokumente pla- ziert, die aus Text, Bildern, Animationen, Video- und Soundsequenzen etc. bestehen können. Der große Vorteil im WWW ist unter anderem, daß auf andere, weiterführen- de Dokumente über sogenannte Hyperlinks (Verweise) bequem zugegriffen werden kann. Das WWW ist der Dienst des Internets, der eigentlich gemeint ist, wenn in den Medien der Begriff Internet auftaucht. Das WWW ist zwar nur ein Teilbereich des Internets, jedoch wohl derjenige mit der höchsten Expansionsrate.

HTML ist die Beschreibungssprache, mit der die Dokumente codiert werden. Der Na- me Hypertext Markup Language deutet auf den ursprünglichen Zweck hin: die Ein- bettung von Verknüpfungen zu weiterführenden Informationen. Und so ist das WWW weltweit in vielfältiger Weise miteinander verknüpft und verflochten.105

103 Krause (1998), S. 56.

104 Krause (1998), S. 59.

105 Krause (1998), S. 60.

2.2.2 Das Internet im Verkaufsprozeß

2.2.2.1 Übersicht

Das Internet bietet vielfältige Dienste. Diese Dienste sind zu unterschiedlichen Zeiten und bei verschiedenartigen Aktionen am Handelsprozeß beteiligt sind. Die grundsätzlichen Formen der Geschäftstätigkeit im Internet sind:

• Verkaufsvorbereitung und Absatzförderung: Das Interesse des Kunden am Produkt oder an der Dienstleistung fördern. Hier dominiert vor allem die Vermittlung von Produktinformationen.

• Verkaufsdurchführung: Angebots-, Bestell- und Rechnungswesen, die klassische Anwendung der elektronische Shoplösungen.

• Lieferung: Der logistische Prozeß der Bereithaltung, Bereitstellung und Auslieferung von Waren. Unterstützend wirken Intranetanwendungen und Kundeninformationssysteme.

• Verkaufsnachbereitung (After Sales): Dem Kunden die Nutzung erleichtern, Reklamationsbearbeitung und Kundenpflege. Srviceinformationen und Hilfe bei der Bedienung komplexer Produkte sind klassische Gebiete.

[...]

2.2.2.3 Wer verwendet eigentlich das WWW?

[...]

[Seite 59]

Bei 50, 60 oder mehr Millionen Nutzern ist selbstverständlich klar, daß den größten Anteil der Internetnutzer die Privatpersonen stellen. Die Zuwachsraten sind gigantisch. Bis zum Jahrtausendwechsel (in weniger als 4 Jahren) wird nach Prognosen die 100-Millionen-Marke deutlich überschritten sein. Über die Ursachen des Wachstums gehen die Meinungen auseinander - ob die Privatnutzer nur zum Vergnügen und Zeitvertreib im Netz surfen, oder ob sie im wesentlichen Informationen aus dem Netz ziehen, sei dahingestellt. Sicher ist jedoch, daß aussagekräftige, informative, nützliche und professionell aufgemachte Angebote immer häufiger aufgesucht werden als ein reiner Werbekatalog. Auch ist abzusehen, daß die gehaltvollen Dienste, wie zum Beispiel Onlinebuchungen (Reise, Flugzeug, Hotel) bzw. die Onlinebestellungen (Bücher, Computer, Kleidung, Pizza) immer mehr an Bedeutung gewinnen. Spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem für die Internetnutzung nicht mehr ein relativ teurer Computer benötigt wird, wird sich das Internet im allgemeinen, das World Wide Web im besonderen als das Informations-, Werbe- und Verkaufsmedium des täglichen Gebrauchs herauskristallisieren.

[...]

2.2.3 Was ist eigentlich...

2.2.3.1 ...das WorldWideWeb (WWW)?

Das WorldWideWeb ist der Multimedia-Dienst des Internets. Im WWW werden HTML-Dokumente plaziert, die aus Text, Bildern, Animationen, Video- und Soundsequenzen etc. bestehen können. Der große Vorteil im WWW ist unter anderem, daß auf andere, weiterführende Dokumente über sogenannte Hyperlinks (Verweise) bequem zugegriffen werden kann. Das WWW ist der Dienst des Internets, der eigentlich gemeint ist, wenn Sie in den Medien (Zeitung, Fernsehen) auf den Begriff Internet stoßen. Das WWW ist zwar nur ein Teilbereich des Internets, jedoch wohl derjenige mit der höchsten Expansionsrate.

HTML ist die Beschreibungssprache, mit der die Dokumente codiert werden. Der Name Hypertext Markup Language deutet auf den ursprünglichen Zweck hin: die Einbettung von Verknüpfungen zu weiterführenden Informationen. Und so ist das WWW weltweit in vielfältiger Weise miteinander verknüpft und verflochten.

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