Fandom

VroniPlag Wiki

Gc/082

< Gc

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Informationeller Globalismus

von Georgios Chatzimarkakis

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
F · S · K
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende



Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 82, Zeilen: 2-14
Quelle: Werth 1998
Seite(n): 25,26, Zeilen:
Die globale Informationsgesellschaft und die Grenzenlosigkeit der neuen Kommunikationstechniken stellen die staatliche Souveränität vor neue Herausforderungen. Staatliche Souveränität bezeichnet die Priorität des Staates nach innen und Unabhängigkeit nach außen. Die innere Souveränität findet ihren Bezug im Staatsvolk und Staatsgebiet. Im Zuge der informationstechnisch vorangetriebenen Globalisierung löst sich dieser Bezug allmählich auf. Die Bürger agieren zunehmend global, die Relevanz des Staatsgebietes nimmt ab. Information und Kommunikation – wesentliche Elemente von Politik – kennen keine Staatsgrenzen mehr, sie können staatliche Regelungsmacht umgehen. Der Staat kann Land, Arbeit und Kapital besteuern, nicht aber Wissen und Information. Immer mehr Individuen und Unternehmen entziehen sich dem staatlichen Gewaltmonopol. Damit entgleitet dem Staat die Kontrolle über Information, Geldflüsse, Arbeitsmarkt und Wirtschaft zunehmend. Politisches Handeln im Rahmen des Staates droht somit insgesamt fragwürdig zu werden. [FN 157]

[FN 157 Werth (1998), S. 24 ff.]

Die globale Informationsgesellschaft und die Grenzenlosigkeit der neuen Kommunikationstechniken stellt die staatliche Souveränität [...] vor neue Herausforderungen. [...] Staatliche Souveränität bezeichnet die Priorität des Staates nach innen und Unabhängigkeit nach außen. [...] Die innere Souveränität findet ihren Bezug im Staatsvolk und Staatsgebiet. Im Zuge der informationstechnisch vorangetriebenen Globalisierung löst sich dieser Bezug allmählich auf. Die Bürger agieren zunehmend global, die Relevanz des Staatsgebietes nimmt ab. Information und Kommunikation [...] kennen keine Staatsgrenzen mehr. Sie können staatliche Regelungsmacht umgehen. Der Staat kann Land, Arbeit und Kapital besteuern, nicht aber Wissen und Information. Immer mehr Individuen und Unternehmen entziehen sich dem staatlichen Gewaltmonopol. [...] Die Kontrolle über Informationen, Geldflüsse, Arbeitsmarkt und Wirtschaft entgleite dem Staat zunehmend. Das Bezugsfeld politisches Handelns -- der Staate -- drohe insgesamt fragwürdig zu werden.
Anmerkungen

Fast woertlich abgeschrieben, mit kleineren Aenderungen und vielen Auslassungen; Quellenangabe via FN (allerdings auf Seite 24, nicht Seite 25), aber keine Anfuehrungszeichen, wewegen Art und Laenge des Zitats fuer den Leser unklar bleiben.

Sichter




Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 82, Zeilen: 22-34
Quelle: Jarren 1998
Seite(n): 20, Zeilen:
* Netzkommunikation erlaubt vielfältige Formen der Selbstdarstellung und der Bereitstellung von Dokumenten im Kontext von Kommunikationsprozessen.
  • Netzkommunikation ermöglicht individual-, gruppen- und themenzentrierte Kommunikation. Sie ermöglicht auf beiden Öffentlichkeitsebenen unterhalb der Massenmedien („Straßen”- und Themenöffentlichkeit) neue Formen der zeitlichräumlichen Verknüpfung.
  • Netzkommunikation dient vor allem der Herausbildung und der nötigen Selbstverständigung von politischen Gruppen (Binnenkommunikation).
  • Das Netz kann für politische Prozesse genutzt werden: Zum einen können durch die gezielte Bereitstellung von Informationen Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse transparenter gestaltet werden; zum anderen können in den verschiedenen Prozeßelementen unterschiedliche Formen der Beteiligung (direktdemokratische Verfahren) ermöglicht werden.
* Netzkommunikation erlaubt [...] vielfältige Formen der Selbstdarstellung und der Bereitstellung von Dokumenten im Kontext von Kommunikationsprozessen. [FN 25]
  • [...] [Netzkommunikation] realisiert Individual-, Gruppen- und themenzentrierte Kommunikation. Sie ermöglicht allerdings auf den beiden Öffentlichkeitsebenen unterhalb der Massenmedien („Straßen”- und Themenöffentlichkeit) neue Formen der zeitlichräumlichen Verknüpfung. [...]
  • Die Netzkommunikation dient vor allem der Herausbildung und der nötigen Selbstverständigung von politischen Gruppen (Binnenkommunikation). [...]
  • Das Netz kann jedoch auch für politische Prozesse genutzt werden: Zum einen können durch die gezielte Bereitstellung von Informationen Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse transparenter gestaltet werden; zum anderen können in den verschiedenen Prozeßelementen unterschiedliche Formen der Beteiligung (direktdemokratische Verfahren) ermöglicht werden.
Anmerkungen

Woertliche Uebernahmen aus der Quelle, teilweise angepasst und mit Auslassungen. Auf der naechsten Seite findet sich eine Quellenangabe via FN, die jedoch die Art und Laenge des Zitats voellig im Unklaren laesst.

Sichter


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite

Eine finale Sichtung dieser Seite erfolgte noch nicht!
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20110525085700

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki