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Informationeller Globalismus

von Georgios Chatzimarkakis

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Typus
ShakeAndPaste
Bearbeiter
Marcusb, Nerd wp, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 14-17
Quelle: Geigant 1987
Seite(n): 473, Zeilen:
Die Ordoliberalen unterschieden sich vom klassischen Liberalismus dadurch, daß sie sich nicht mehr zum "laissez faire" bekannten. Die Marktwirtschaft als "naturgesetzliche Wettbewerbsordnung" lebte nur noch in dem Glauben an die Gleichgewichtstendenz des Marktmechanismus fort. Neoliberalismus

(= Ordoliberalismus) unterscheidet sich im Konzept der ->Freiburger Schule vom klassischem Liberalismus dadurch, daß er sich nicht mehr zum wirtschaftspolitischen Grundsatz des "laissez faire" bekennt. ->Marktwirtschaft als "naturgesetzliche Wettbewerbsordnung" lebt nur noch in dem Glauben an die Gleichgewichtstendenz des Marktmechanismus fort.

Anmerkungen

Ein Teil eines laengeren Shake And Paste.

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Typus
ShakeAndPaste
Bearbeiter
Marcusb, Nerd wp, Frangge, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 17-20
Quelle: Jeske Barbier 1993
Seite(n): 58, Zeilen:
Die Laissez-faire-Gesellschaft war nach Meinung der Ordoliberalen instabil und deshalb immer in der Gefahr, in den Totalitarismus umzukippen. Die historische Erfahrung unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg hat hier prägende Spuren hinterlassen. Gesucht war also eine Ordnung, die die Freiheit stützt. Unter dem Eindruck des Machtmißbrauchs des totalitären Staates der Nationalsozialisten stand für die Ordoliberalen der überragende Wert individueller Freiheit außer Zweifel. Sie suchten aber gerade deshalb auch nach einer den Staat und die Gesellschaft gestaltenden Ordnungskraft, weil sie meinten, eine Laissez-faire-Gesellschaft sei instabil und sei deshalb immer in der Gefahr, in den Totalitarismus umzukippen. Gesucht war also eine Ordnung, die die Freiheit stützt.
Anmerkungen

Ein Teil eines längeren Shake And Paste.

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Typus
ShakeAndPaste
Bearbeiter
Marcusb, Nerd wp, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 21-26
Quelle: Geigant 1987
Seite(n): 473, Zeilen:
Der Leistungswettbewerb sollte nach Möglichkeit auf allen Märkten durchgesetzt

werden. Die Wirksamkeit des Wettbewerbs sollte dadurch gesichert werden, daß konstituierende Prinzipien in die zweckrational zu schaffende Wirtschaftsordnung eingebaut werden. Zusätzliche Ziele, wie die Schaffung eines Gleichgewichts oder ein sozialer Ausgleich, sollten durch den Einsatz marktkonformer regulierender Maßnahmen realisiert werden. [FN 293]

[293] Vgl. Geigant / Sobotka / Westphal (1987), S. 473, sowie: Jeske / Barbier (Hrsg. 1995), S. 58.

Der Leistungswettbewerb ist nach Möglichkeit auf allen Märkten durchzusetzen und die Wirksamkeit des Wettbewerbs durch Einbau konstituierender Prinzipien in die zweckrational zu schaffende ->Wirtschaftsordnung zu sichern. Durch Einsatz (marktkonformer) regulierender Maßnahmen sind zusätzliche Ziele (wie sozialer Ausgleich) zu realisieren (-> Soziale Marktwirtschaft). R. E.
Anmerkungen

Ein Teil eines laengeren Shake And Paste.

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
HWI999, Drhchc, Drrerpol, Nerd wp, Marcusb, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 27-33
Quelle: Czada 1988
Seite(n): 15, Zeilen: 16-21
Walter Eucken[FN 294] formuliert sieben "konstituierende" und vier "regulierende" Prinzipien der ordoliberalen Wirtschaftsordnung. Die konstituierenden Prinzipien umfassen
  • das Preissystem der "vollständigen Konkurrenz",
  • die Stabilität der Währung,
  • die Gewerbefreiheit,
  • das Privateigentum an den Produktionsmitteln,
  • die Vertragsfreiheit, [...]


[FN 294: Eucken (1952).]

W. Eucken formuliert sieben "konstituierende" und vier "regulierende" Prinzipien der liberalen Wirtschaftsordnung [...]:

Die konstituierenden Prinzipien umfassen (1) das Preissystem der "vollständigen" Konkurrenz", (2) die Stabilität der Währung, (3) Gewerbefreiheit, (4) das Privateigentum an den Produktionsmitteln, (5) die Vertragsfreiheit, ... [...]

Anmerkungen

Verweis auf Originalquelle Eucken (1952) im Text. Übernahme aus Sekundärquelle Czada u.a. (1988) wegen fast identischer Kürzungen, Umstellungen und Hervorhebungen offensichtlich. Czada u.a. (1988) lediglich im Literaturverzeichnis erwähnt.

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Fakten zu „Gc/134RDF-Feed
BearbeiterMarcusb, Nerd wp, Hindemith, Frangge, HWI999, Drhchc und Drrerpol
FragmentStatusGesichtet (BC) +
KuerzelGc +
QuelleGeigant 1987 +, Jeske Barbier 1993 + und Czada 1988 +
SeiteArbeit134 +
SeiteQuelle473 +, 58 + und 15 +
TypusShakeAndPaste + und KomplettPlagiat +
ZeileArbeit14-17 +, 17-20 +, 21-26 + und 27-33 +
ZeileQuelle16-21 +

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