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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drrerpol
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 24
Quelle: BMWi 1997
Seite(n): 39, Zeilen: 9
Der Elektronische Geschäftsverkehr weist verschiedene Dimensionen auf:

1. Markttypen: Der Geschäftsverkehr ist generell in verschiedenen Markttypen organisiert, die die Interaktionen zwischen den Handelspartnern strukturieren und unterschiedliche Formen der Koordination nutzen, z.B. Börsen, Warenhäuser, Versandhandel, Tauschhandel oder Verkaufsmessen. Im elektronischen Geschäftsverkehr werden viele dieser Typen in elektronischer Form nachgebildet.

2. Marktprozesse: Der Geschäftsverkehr läßt sich in vielfältige Teilprozesse unterteilen, z.B. Anbahnung, Präsentation, Verhandlung, Abschluß, Warentransaktion, Geldtransfer, Einführung in die Nutzung, Wartung und Gewährleistung. Verschiedene Formen des Elektronischen Geschäftsverkehrs lassen sich nach dem Grad der elektronischen Unterstützung dieser Phasen bzw. Prozesse unterscheiden.

3. Marktakteure: Elektronischer Geschäftsverkehr findet statt - zwischen Unternehmen, z.B. elektronische Bestellvorgänge; Vertragsanbahnung [und -abwicklung; Abrechnung, elektronischer Datenaustausch (Electronic Data Interchange, EDI); - zwischen Unternehmen und ihren privaten Kunden, z.B. elektronische Abwicklung von Bankgeschäften (,,Home Banking”) oder elektronischer Einkauf (,,electronic-shopping”); - zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung, z.B. elektronische Erledigung von Steuerformalitäten und öffentlichen Beschaffungsvorgängen, Online- Zugriff auf öffentliche Datenbanken.

4. Marktdienste: Im ektronischen Geschäftsverkehr lassen sich Anwendungsfelder unterscheiden, bei denen die Akteure verschiedene Rollen wahrnehmen, z.B. als Anbieter oder Nachfrager. [FN 53 BMWi (1997), S. 42 f.]

Der elektronische Geschäftsverkehr weist verschiedene Dimensionen auf [FN 2]:

1. Markttypen: Der Geschäftsverkehr ist generell in verschiedenen Markttypen organisiert, die die Interaktion ziwschen den Handelspartner strukturieren und unterschiedliche Formen der Koordination nutzen, z.B. Börsen, Warenhäuser, Versandhandel, Tauschhandel oder Verkaufsmessen. Im elektronischen Geschäftsverkehr werden viele dieser Typen in elektronischer Form nachgebildet.

2. Marktprozesse: Der Geschäftsverkehr läßt sich in vielfältige Teilprozesse unterteilen, z.B. Anbahnung, Präsentation, Verhandlung, Abschluß, Warentransaktion, Geldtransfer, Einführung in die Nutzung, Wartung und Gewährleistung. Verschiedene Formen des Elektronischen Geschäftsverkehrs lassen sich nach dem Grad der elektronischen Unterstützung dieser Phasen bzw. Prozesse beschreiben.

3. Markakteure: Elektronischer Geschäftsverkehr findet statt - zwischen Unternehmen, z.B. elektronische Bestellvorgänge; Vertragsanbahnung und -abwicklung; Abrechnung; elektronischer Datenaustausch (Electronic Data Interchange, EDI); - zwischen Unternehmen und ihren privaten Kunden, z.B. elektronische Abwicklung von Bankgeschäften (,,Home Banking") oder elektronischer Einkauf (,,electronic shopping") [ - zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung, z.B. elektronische Erledigung von Steuerformalitäten und öffentlichen Beschaffungsvorgängen; Online-Zugriff auf öffentliche Datenbanken.

4. Marktdienste: Im elektronischen Geschäftsverkehr lassen sich Anwendungsfelder unterscheiden bei denen die Akteure verschiedene Rollen wahrnehmen, z.B. als Anbieter oder Nachfrager:

Anmerkungen

Wörtlich identisch mit Fußnote am Ende (andere Seite, ggf. andere Ausgabe der Drucksache, inkonsistente Großschreibung identisch ("elektronischer Geschäftsverkehr", "Elektronischer Geschäftsverkehr"), Umformulierungen ("unterscheiden" -> "beschreiben"), neue Rechtschreibfehler ("ektronisch"), zusätzliches Komma bei Punkt 4

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