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Gc/Fragment 085 18

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Drhchc, Kannitverstan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 85, Zeilen: 18-36
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 5, Zeilen: -
Das älteste und insofern bedeutendste Instrument des Elektronischen Geschäftsverkehrs ist das Telefon. Eine Vielzahl von Eigenschaften haben dem Telefon geholfen, eine bedeutende Rolle im Handelsaustausch zu erreichen und zu behalten. Ein Grund ist die ausgeprägte Zugänglichkeit: Kommt in den OECD-Staaten ein Telefonanschluß auf je zwei Personen ein, so kommt in Entwicklungsländern ein Telefonanschluß auf je zehn Personen. Im Jahr 2001 ist mit einer Milliarde Telefonanschlüssen zu rechnen, wobei 400 Millionen Menschen zusätzlich über Mobiltelefone erreichbar sein werden. Das entspricht einem Sechstel der Weltbevölkerung im Jahre 2001. In vielen Ländern ist der Gebrauch von Telefonen relativ günstig, und manchmal sind die Gebühren für Ortsgespräche sogar in den Anschlußkosten enthalten. Auch hat der Wettbewerb zwischen Telefondienstanbietern die Gebühren in vielen Ländern sehr stark gesenkt. Kosten für Telefongespräche in den Vereinigten Staaten zum Beispiel sind seit dem Jahr 1930 um einen Faktor von 300 gesunken. Ließe sich die Entwicklung in den Vereinigten Staaten auf die übrigen Länder übertragen, dann wäre in naher Zukunft mit einem signifikanten Rückgang der Telefonkosten zu rechnen. [FN 164]

Neben dem Telefon und seiner Entwicklung interessiert beim Elektronischen Geschäftsverkehr insbesondere die Entwicklung des Internet. Über fast drei Jahrzehnte hat sich die Erreichbarkeit bzw. die Ausnutzung des Internet nahezu jedes Jahr verdoppelt.

[FN 164 WTO (1998), S. 5.]

The oldest and so far most important instrument of electronic commerce, or of conducting business via

telecommunication networks, is the telephone. A number of characteristics have helped the telephone to achieve and maintain a leading role in commercial transactions. One reason is its widespread availability: there is one telephone for every two inhabitants in OECD countries, and many developing countries report one telephone for every ten of their inhabitants

[...]

By the year 2001, 1 billion phone lines are expected to exist, with a

further 400 million people connected to the telecommunication networks via cellular phone (Table 3). This is equivalent to almost one quarter of the total world population projected for that year.

[...]

In many countries, the use of telephones is relatively cheap, and fees for local calls are sometimes even included in the basic connection charge. [...] However, [...] competition among telephone service providers have brought down rates markedly in many countries. Rates for international calls made in the United States, for example, have declined by a factor of 300 since 1930. If current costs for long distance or international calls in low-cost countries such as the United States are any measure of the savings potential in other countries, we are likely to witness further significant falls in telephone charges in the near future.

The main focus of recent interest in electronic commerce has undoubtedly been on the Internet. For almost three decades, the Internet’s reach virtually doubled every year (see Box 1).

Anmerkungen

Quelle wurde fast woertlich uebersetzt, FN ist korrekt, aber Anfuehrungszeichen fehlen, weswegen Art und Laenge des Zitats unklar bleiben.

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