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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 3. April 2016) folgende Kapitel:
  • I) The South Caucasus and the European Union in the Region
  • 1. The South Caucasus and main foreign interests in the region
  • 1.1 The South Caucasus – a brief overview [Anf.] (S. 18): Seite 18
  • The Soviet break up and recent situation (S. 19-20): Seiten 19, 20
  • Crime in the Region (S. 20-22): Seiten 20, 21, 22 – [vollständig übernommen]
  • The Caspian Oil and Gas and its transportation (S. 22-24): Seiten 23, 24
  • 1.2 Main foreign interests in the region
  • Russia – an ambiguous player (S. 28-32): Seite 32
  • United States and NATO in the South Caucasus (S. 35-40): Seiten 36, 37, 39
  • Conclusion (S. 40-41): Seiten 40, 41
  • 2. The European Union as a global actor [Anf.] (S. 42-43): Seite 42, 43
  • 2.1 The European Neighbourhood Policy (S. 44-49): Seiten 44, 45, 46, 47, 48
  • Conclusion (S. 55-56): Seite 55
  • 3. EU in the South Caucasus
  • 3.1 Interests and role of the European Union in the South Caucasus and its performance among other External Mediators in the region (S. 57-61): Seiten 57, 58
  • 3.2 The South Caucasus from PCAs to ENP (S. 61-72): Seiten 61, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70
  • 3.3 EU Aspirations of Georgia, Armenia and Azerbaijan (S. 73-75): Seite 73
  • 4. The EU Special Representative to the South Caucasus (S. 76-79): Seite 78
  • 5. The European Neighbourhood Policy and the South Caucasus (S. 80-86): Seiten 81, 82, 84
  • 5.1 The Action Plans and conflict resolution (S. 86-88): Seiten 86, 87
  • 5.2 The South Caucasus States and the Action Plans (S. 88-95): Seiten 89, 89, 90
  • II) The South Caucasus Countries – ENP and Conflict Resolution
  • 1. Georgia, Armenia and Azerbaijan – ENP and Conflict Resolution [Anf.] (S. 99-127): Seiten 105, 118, 119, 120
  • III) Evaluations and Recommendations
  • 1. European Neighbourhood Policy as a security policy [Anf.] (S. 151-158): Seiten 151, 153, 154, 155, 156, 157
  • 1.1 ENP and security around the EU (S. 158-159): Seite 158
  • 2. Final Evaluation and Recommendations [Anf.] (S. 160-163): Seite 162.

Herausragende FundstellenBearbeiten

Herausragende QuellenBearbeiten

Andere Beobachtungen Bearbeiten

Diese bleiben in der Statistik unberücksichtigt.
  • Der Verf. hat 2006 an der Universität Hamburg eine – dem Titel nach zu urteilen – themennahe Masterarbeit eingereicht:
    Growing Interests of the European Union towards Georgia and its Conflict Management Efforts in the Country.
    Da ein Vergleich damit bisher nicht erfolgte, ist derzeit keine Aussage darüber möglich, ob Inhalte aus dieser Arbeit auch in die Dissertation eingeflossen sind.
  • Die Arbeit referiert und kommentiert über weite Strecken Dokumente der EU und ihrer Organe. Dabei ist die normnahe Wiedergabe auffällig (beispielhaft Fragment 128 06). Wenn dies bei einer Referenz auf die jeweilige Quelle auch nicht als Plagiat eingestuft werden muss, so darf der sprachliche Eigenanteil an den kollageartig zusammengefügten Passagen doch als gering eingestuft werden.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 73 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 33 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 40 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 161 Seiten im Hauptteil. Auf 54 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 33.5% entspricht.
    Die 161 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 107
0%-50% Plagiatsanteil 31
50%-75% Plagiatsanteil 16
75%-100% Plagiatsanteil 7
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 11% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Gd col04.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 3. April 2016.

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