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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 1.11.2014) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 5 EINFÜHRUNG
  • 5.1 Die Anatomie und Physiologie der hepatischen Mikrozirkulation (S. 10-13): Seiten 10, 11, 12
  • 5.2 Ischämie- und Reperfusionsschäden während der Lebertransplantation
  • 5.2.1 Die Phase der Organischämie (S. 13-14): Seiten 13, 14
  • 5.2.2 Die Phase der Reperfusion (S. 15): Seite 15
  • 5.3 Störung der hepatischen Mikrozirkulation durch Ischämie- und Reperfusionsschäden (S. 15-17): Seiten 15, 16
  • 5.5 In-vivo Modelle zur hepatischen Mikrozirkulationsuntersuchung (S. 18-20): Seiten 18, 19, 20 – [nahezu vollständig]
  • 7 PATIENTEN UND METHODEN
  • 7.1 Patientengruppen und klinische Charakteristika
  • 7.1.1 Übersicht über die Patientengruppen (S. 23-24): Seite 23
  • 7.3 Orthogonal Polarization Spectral (OPS) Imaging (S. 35-37): Seiten 35, 36, 37
  • 7.5 Bildanalytische Auswertung der Mikrozirkulationsdaten [Anf.] (S. 38): Seite 38 – [vollständig]
  • 7.5.1 Messung des sinusoidalen Durchmessers (S. 38): Seite 38 – [vollständig]
  • 7.5.2 Messung des inter-sinusoidalen Abstandes ISD (S. 39): Seite 39 – [vollständig]
  • 7.5.3 Messung der funktionellen sinusoidalen Dichte FSD (S. 39-40): Seiten 39, 40 – [vollständig]
  • 7.5.4 Messung der Erythrozytenflussgeschwindigkeit (RBCV) (S. 41): Seite 41 – [vollständig (wörtlich)]
  • 7.5.5 Messung des volumetrischen Blutflusses VBF (S. 42): Seite 42 – [vollständig]
  • 8 ERGEBNISSE
  • 8.2 Mikrozirkulationsanalyse während der humanen Leberlebendtransplantation
  • 8.2.4 Die Mikrozirkulation bei der orthotropen Lebertransplantation
  • 8.2.4.9 Einfluss der hepatischen Mikrozirkulation auf I/R – Schäden und die Leberfunktion (S. 74-78): Seite 76
  • 9 DISKUSSION
  • 9.1 Bewertung des OPSI Untersuchungsverfahrens (S. 80-81): Seiten 80, 81
  • 9.3 Die physiologischen Parameter der humanen hepatischen Mikrozirkulation (S. 82-83): Seiten 82, 83 – [vollständig]
  • 9.4 Die initiale hepatische Mikrozirkulation nach Reperfusion bei der humanen orthotopen full size Lebertransplantation (S. 83-85): Seiten 83, 84
  • 9.5 Zusammenhänge zwischen initialen Reperfusionsparametern, transplantationsspezifischen Parametern und postoperativen Transaminasen in Hinblick auf die Transplantatintegrität und -funktion bei der OLTX (S. 85-87): Seiten 85, 86
  • 9.6 Die humane hepatische Leberlebendtransplantation – Vergleich von simultaner versus sequentieller Reperfusion im Hinblick auf die initiale post-I/R Mikrozirkulation, Transplantatintegrität und Transplantatfunktion (S. 87-91): Seiten 85, 87, 88, 89, 90, 91
  • 10 ZUSAMMENFASSUNG (S. 96-97): Seite 96.

Die QuelleBearbeiten

  • Es gibt umfangreiche Übernahmen aus Puhl (2006), der Habilitationsschrift eines der Betreuer der Arbeit, die jedoch nirgends in der untersuchten Arbeit erwähnt ist. Dazu sei angemerkt, dass es zwei gemeinsame Publikationen von Gero Puhl und G.D.P. gibt: Puhl et al. (2005) und Puhl et al. (2004). Diese Arbeiten enthalten zwar viele der in der untersuchten Arbeit (sowie in der Habilitationsschrift) präsentierten Ergebnisse, nicht jedoch die dokumentierten Textparallelen.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 091 08: Eine von vielen deutlichen Übernahmen im Diskussionsteil der Arbeit.
  • Fragment 084 01: Eine Übernahme, die auch 11 Literaturverweise miteinschließt.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Der inhaltliche Betreuer der untersuchten Arbeit (siehe Danksagung auf S. 128), PD Dr. Gero Puhl, ist zugleich der Autor der Habilitationsschrift Puhl (2006), aus der umfangreich übernommen wurde. Ihm hätten wohl die umfangreichen Textparallelen auffallen können, wenn man davon ausgeht, dass ihm die Dissertation von G.D.P. bekannt war.
  • Auf Seite 126 der Dissertation findet sich folgende "Eidesstattliche Erklärung":
    "Ich, [G.D.P.], erkläre an Eides statt, dass ich die vorgelegte Dissertationsschrift mit dem Thema: „Die Analyse der hepatischen Mikrozirkulation nach Ischämie und Reperfusion während der humanen Lebertransplantation“ selbst verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt, ohne die (unzulässige) Hilfe Dritter verfasst und auch in Teilen keine Kopien anderer Arbeiten dargestellt habe.““““"
  • In Puhl (2006) und der untersuchten Arbeit finden sich einige identische Tabellen, die das untersuchte Patientenkollektiv genauer beschreiben. Diese Tabellen finden sich so nicht in den Originalarbeiten Puhl et al. (2005) und Puhl et al. (2004). Trotzdem wurden diese Funde nicht als Plagiate klassifiziert, da die untersuchte Arbeit und Puhl (2006) transparent dieselben Patientenkollektive untersuchen. Ein Verweis auf die Quelle Puhl (2006) wäre aber natürlich angemessen gewesen. Siehe Fragment 026 01, Fragment 030 01, Fragment 031 01, Fragment 032 01.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 35 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 88 Seiten im Hauptteil. Auf 33 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 37.5% entspricht.
    Die 88 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 55
0%-50% Plagiatsanteil 15
50%-75% Plagiatsanteil 9
75%-100% Plagiatsanteil 9
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 16% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Gdp col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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