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Gdp/Fragment 035 10

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 10-27
Quelle: Puhl 2006
Seite(n): 17, Zeilen: 1ff
7.3 Orthogonal Polarization Spectral (OPS) Imaging

Die Erstbeschreibung dieser Technik erfolgte durch Groner et al.[110] in Nature Medicine im Oktober 1999. Die Orthogonal Polarization Spectral Imaging Technik, im folgenden als OPSI bezeichnet, ermöglicht erstmals die intravitale Visualisierung der menschlichen Mikrozirkulation, verzichtet dabei allerdings komplett auf die Verwendung von Fluoreszenzfarbstoffen.

Die Bildgebung der Mikrozirkulation erfolgt in einer fokussierten Ebene 200 bis 500 μm unter der Organoberfläche. Dabei wird von einer in dem Messkopf integrierten Lichtquelle erzeugtes Licht auf einen Spektralfilter gelenkt. Dieser Filter isoliert Licht mit der Wellenlänge von 548 nm. Die Wellenlänge von 548 nm entspricht dabei exakt einem isobestischen Punkt von Hämoglobin. Dies ist die Wellenlänge, bei der Hämoglobin sowohl in oxigenierter als auch in desoxigenierter Form zu gleichen Anteilen das auftreffende Licht absorbiert.

Anschließend wird das Licht in einem Polarisationsfilter linear polarisiert. Dadurch werden die dreidimensionalen Schwingungen der Photonen auf zwei Dimensionen, also in einer Ebene, eingegrenzt. Dieses linear polarisierte Licht wird nun über ein Prisma um 90° abgelenkt und schließlich durch eine konvexe Linse auf eine Region von ca. 1 mm Durchmesser und 200 bis 500 μm tief im Gewebe fokussiert.


110. Groner, W; Winkelman, JW; Harris, AG, et al. (1999): Orthogonal polarization spectral imaging: a new method for study of the microcirculation, Nat Med (vol. 5), No. 10, pp. 1209-1212.

1.4. Die Technik der orthogonalen Polarisations Spektrophotometrie

Die Erstbeschreibung dieser Technik erfolgte durch Groner et al. (50) im Oktober 1999. Durch die orthogonale Polarisations Spektrophotometrie (OPS Imaging) ist es erstmals möglich, in vivo Untersuchungen der Mikrozirkulation durchzuführen, ohne daß für die Bildkontrastierung toxische oder phototoxische Fluoreszenzfarbstoffe notwendig sind. Dies ermöglicht grundsätzlich die Anwendung einer intravitalmikroskopischen Methode am Menschen.

Die Bildgebung der Mikrozirkulation erfolgt durch ein exaktes Abbild des Hämoglobins in einer fokussierten Ebene 200 bis 500 μm unter der Organoberfläche. Dabei wird von einer in dem Messkopf integrierten Lichtquelle erzeugtes Licht auf einen Spektralfilter gelenkt. Dieser Filter isoliert Licht mit der Wellenlänge von 548 nm. Die Wellenlänge von 548 nm entspricht dabei exakt dem isobesten [sic] Punkt von Hämoglobin. Dies ist die Wellenlänge, bei der Hämoglobin sowohl in oxygenierter als auch in desoxygenierter Form zu gleichen Anteilen das auftreffende Licht absorbiert. Anschließend wird das Licht in einem Polarisationsfilter linear polarisiert. Dadurch werden die dreidimensionalen Schwingungen der Photonen auf zwei Dimensionen, also in einer Ebene, eingegrenzt. Dieses linear polarisierte Licht wird nun über ein Prisma um 90° abgelenkt und schließlich durch eine konvexe Linse auf eine Region von ca. 1 mm Durchmesser und 200 bis 500 μm tief im Gewebe fokussiert.


50. Groner W, et al. (1999) Orthogonal polarization spectral imaging: a new method for study of the microcirculation. Nat Med 5: 1209-1212

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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