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Gdp/Fragment 039 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Puhl 2006
Seite(n): 22, 23, Zeilen: 22: 1ff; 23: 1-2
7.5.2 Messung des inter-sinusoidalen Abstandes ISD

Die Ausmessung des inter-sinusoidalen Abstandes erfolgte im Prinzip analog zu der Diametermessung. In denselben 10 ± 5 Standbildern wurden direkt nach der Messung der sinusoidalen Diameter die inter-sinusoidalen Abstände gemessen, indem Messlinien zwischen den Sinusoiden eingezeichnet wurden und mit Hilfe der CapImageTM Software deren Längen errechnet wurden. Es wurden auch hier wieder acht Messwerte pro Standbild erhoben und gemittelt. Die Speicherung erfolgt in Microsoft ExcelTM zur späteren statistischen Auswertung.

Gdp 39a diss.png

Abbildung 4: Vermessung der sinusoidalen Durchmesser (links) und der inter-sinusoidalen Abstände ISD (rechts) im Messbild.

7.5.3 Messung der funktionellen sinusoidalen Dichte FSD

Die FSD ist definiert als die Gesamtlänge aller perfundierten Sinusoide pro Fläche. Entsprechend der Erstbeschreibung durch Schmid-Schönbein et al. [135] wird jeweils die Fläche von 200 μm x 200 μm ausgemessen und der Messwert in der Einheit cm/cm-2 ausgedrückt. Bei dieser Methode kommt ein Gitternetz zur Anwendung, welches ein in-vivo Beobachtungsfeld von 200 μm x 200 μm eingrenzt. Der Rasterabstand beträgt 50 μm. Dieses Gitternetz wurde entsprechend dem Vergrößerungsfaktor und dem Abszissen – Ordinaten - Verhältnis des Videobildes auf eine Folie aufgezeichnet und zur Messung an der Oberfläche des Monitors befestigt. An den selben 10 ± 5 Standbildern wurde nun die Anzahl N von Kreuzungen perfundierter [Sinusoide und Gitternetzlinien gezählt, in Microsoft Excel™ gespeichert und nach folgender Formel [135] die FSD berechnet:]


135. Schmid-Schoenbein, GW; Zweifach, BW and Kovalcheck, S (1977): The application of stereological principles to morphometry of the microcirculation in different tissues, Microvasc Res (vol. 14), pp. 303-317.

Gdp 39a source.png

Vermessung der sinusoidalen Durchmesser (links) und der inter-sinusoidalen Abstande ISD (rechts) im Messbild

1.4.3.1. Messung des inter-sinusoidalen Abstandes

Die Ausmessung des inter-sinusoidalen Abstandes erfolgt analog zu der Diametermessung. In denselben 10 } 5 Standbildern werden direkt nach der Messung der sinusoidalen Diameter die inter-sinusoidalen Abstande gemessen, indem Messlinien zwischen den Sinusoiden eingezeichnet werden und mit Hilfe der CapImageTM Software deren Langen errechnet werden. Es werden auch hier wieder acht Messwerte pro Standbild erhoben und gemittelt. Die Speicherung erfolgt in Microsoft ExcelTM zur spateren statistischen Auswertung.

1.4.3.2. Messung der funktionellen sinusoidalen Dichte

Die funktionelle sinusoidale Dichte ist definiert als die Gesamtlange aller perfundierten Sinusoide pro Flache. Entsprechend der Erstbeschreibung durch Schmid-Schonbein et al. [150] wird jeweils die Flache von 200 ƒÊm x 200 ƒÊm ausgemessen und der Messwert in der Einheit cm/cm-2 ausgedruckt. Bei dieser Methode kommt ein Gitternetz zur Anwendung, welches ein in-vivo Beobachtungsfeld von 200 ƒÊm x 200 ƒÊm eingrenzt. Der Rasterabstand betragt 50 ƒÊm. Dieses Gitternetz wird entsprechend dem Vergroserungsfaktor und dem Abszissen . Ordinaten - Verhaltnis des Videobildes auf eine Folie aufgezeichnet und zur Messung an der Oberflache des Monitors befestigt. An den selben 10 ± 5 Standbildern wird nun die Anzahl N von Kreuzungen perfundierter Sinusoide und Gitternetzlinien

[Seite 23]

gezahlt, in Microsoft Excel. gespeichert und nach folgender Formel[150] die FSD berechnet:


150. Sankary HN, et al. (1995) A simple modification in operative technique can reduce the incidence of nonanastomotic biliary strictures after orthotopic liver transplantation. Hepatology 21: 63-69

151. Schmid-Schoenbein G, et al. (1977) The application of stereological principles to morphometry of the microcirculation in different tissues. Microvasc Res 14: 303-317

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

In der Quelle wird im Text auf "Schmid-Schoenbein" verwiesen, dann aber ein offenbar falscher numerischer Verweis "150" verwendet. In der untersuchten Arbeit ist dieser Fehler korrigiert.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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