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Gdp/Fragment 091 08

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 8-22
Quelle: Puhl 2006
Seite(n): 45, Zeilen: 45: 3ff
Arvidson et al. [96] beschreiben die Möglichkeit eines vermehrten arteriellen Anteils an dem subkapsulären hepatischen Blutfluss, wodurch theoretisch die beschriebenen Ergebnisse in Hinblick auf den arteriellen Einfluss an der hepatischen Mikrozirkulation alteriert sein könnten. Jedoch zeigt die inverse Korrelation zwischen sinusoidalem volumetrischen Blutfluss während der portalen Reperfusion und der postoperativen Transaminasenfreisetzung die Intoleranz des Lebertransplantats gegenüber unzureichender Perfusion. Die Arterialisierung führt hingegen zügig zu einer Wiederherstellung einer ausreichenden nutritiven sinusoidalen Perfusion und fördert somit die initiale Transplantatfunktion.

Abschließend ist festzustellen, dass die initiale simultane Reperfusion der sequentiellen Reperfusion überlegen ist. Nicht die Zeitdauer der anhepatischen Phase und die kalte Ischämiezeit, sondern die initial suffiziente nutritive arterielle Perfusion ist entscheidend für eine adäquate Mikrozirkulation mit Minimierung der I/R – Schäden während der Lebertransplantation. Diese fördert die Transplantatintegrität und die initiale Transplantatfunktion.


96. Arvidsson D; Svensson H and U., Haglund (1988): Laser-Doppler flowmetry for estimating liver blood flow., Am J Physiol (vol. 254(4 Pt 1)), No. Apr, pp. G471-6.

Arvidson et al. (3) beschreiben die Möglichkeit eines vermehrten arteriellen Anteils an dem subkapsulären hepatischen Blutfluss, wodurch theoretisch die beschriebenen Ergebnisse in Hinblick auf den arteriellen Einfluss an der hepatischen Mikrozirkulation alteriert sein könnten. Jedoch zeigt die inverse Korrelation zwischen sinusoidalem volumetrischen Blutfluss während der portalen Reperfusion und der postoperativen Transaminasenfreisetzung die Intoleranz des Lebertransplantats gegenüber unzureichender Perfusion. Die Arterialisierung führt hingegen zügig zu einer Wiederherstellung einer ausreichenden nutritiven sinusoidalen Perfusion und fördert somit die initiale Transplantatfunktion. Abschließend ist festzustellen, dass die initiale simultane Reperfusion der sequentiellen Reperfusion überlegen ist. Nicht die Zeitdauer der anhepatischen Phase und die kalte Ischämiezeit, sondern die initial suffiziente nutritive arterielle Perfusion ist entscheidend für eine adäquate Mikrozirkulation mit Minimierung der I/R – Schäden während der Lebertransplantation. Dies fördert die Transplantatintegrität und die initiale Transplantatfunktion.

3. Arvidsson D, et al. (1988) Laser-Doppler flowmetry for estimating liver blood flow. Am J Physiol 254: G471-476.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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