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Die Prävention von Gewalt: Rechtspolitische, strafrechtliche und kriminologische Ansätze im Umgang mit Gewalt

von Prof. Dr. Gerardo J. Briceño

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gjb/Fragment 140 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-05 08:24:18 Guckar
Fragment, Gesichtet, Gewalt und Gesundheit 2003, Gjb, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: 01 ff. (komplett)
Quelle: Gewalt und Gesundheit 2003
Seite(n): 14-15 (Internet), Zeilen: 14: 28 ff.
[Beispielsweise wird eine aggressive Persönlichkeit wahrscheinlich eher gewalttätig auftreten, wenn in ihrer] Familie oder in ihrem Lebensumfeld Konflikte gewohnheitsmäßig durch den Einsatz von Gewaltmitteln gelöst werden, als wenn der Betreffende in einer friedlicheren Umwelt lebt. Soziale Isolierung, ein in der Gemeinschaft weit verbreiteter Faktor, der häufig eine Rolle spielt, wenn alte Menschen schlecht behandelt werden, wird sowohl durch gesellschaftliche Faktoren (z. B. weniger Achtung vor dem Alter allgemein) wie durch Beziehungsfaktoren (Verlust von Freunden und Familienmitgliedern) beeinflusst.

Das ökologische Modell trägt also zur Klärung der Gewaltursachen und ihrer komplizierten Wechselwirkungen bei, macht aber auch deutlich, dass auf mehreren Ebenen gleichzeitig gehandelt werden muss, wenn Gewalt verhindert werden soll. Dazu gehört beispielsweise Folgendes:

a) Auseinandersetzung mit persönlichkeitsbedingten Risikofaktoren und Schritte zur Modifizierung des Risikoverhaltens des einzelnen Menschen.

b) Beeinflussung enger persönlicher Beziehungen und Schaffung gesundheitsförderlicher familiärer Umfelder sowie Bereitstellung von professioneller Hilfe und Unterstützung für nicht funktionierende Familien.

c) Beobachtung der Situation im öffentlichen Lebensumfeld, wie z. B. an Schulen, Arbeitsplätzen und in Nachbarschaften und Auseinandersetzung mit Problemen, die zu Gewalt führen könnten.

d) Auseinandersetzung mit der fehlenden Gleichberechtigung der Geschlechter und mit schädlichen Einstellungen und Praktiken.

e) Beeinflussung der kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren im weiteren Sinne, die zur Entstehung von Gewalt beitragen, und auf eine Änderung dieser Faktoren abzielende Schritte, darunter Maßnahmen, die das Gefälle zwischen Arm und Reich abflachen, sowie solche, die den [chancengleichen Zugang zu Gütern, Dienstleistungen und Chancen sicherstellen.]

Beispielsweise wird eine aggressive Persönlichkeit wahrscheinlich eher gewalttätig auftreten, wenn in ihrer Familie oder in ihrem Lebensumfeld Konflikte gewohnheitsmäßig durch den Einsatz von Gewaltmitteln gelöst werden, als wenn der Betreffende in einer friedlicheren Umwelt lebt. Soziale Isolierung, ein in der Gemeinschaft weit verbreiteter Faktor, der häufig eine Rolle spielt, wenn alte Menschen schlecht behandelt werden, wird sowohl durch gesellschaftliche Faktoren (z. B. weniger Achtung vor dem Alter allgemein) wie durch Beziehungsfaktoren (Verlust von Freunden und Familienmitgliedern) beeinflusst.

Das ökologische Modell trägt also zur Klärung der Gewaltursachen und ihrer komplizierten Wechselwirkungen bei, macht aber auch deutlich, dass auf mehreren Ebenen gleichzeitig gehandelt werden muss, wenn Gewalt verhindert werden soll. Dazu gehört beispielsweise Folgendes:

  • Auseinandersetzung mit persönlichkeitsbedingten Risikofaktoren und Schritte zur Modifizierung des Risikoverhaltens des einzelnen Menschen.
  • Beeinflussung enger persönlicher Beziehungen und Schaffung gesundheitsförderlicher familiärer Umfelder sowie Bereitstellung von professioneller Hilfe und Unterstützung für nicht funktionierende Familien.

[Seite 15]

  • Beobachtung der Situation im öffentlichen Lebensumfeld, wie z. B. an Schulen, Arbeitsplätzen und in Nachbarschaften und Auseinandersetzung mit Problemen, die zu Gewalt führen könnten.
  • Auseinandersetzung mit der fehlenden Gleichberechtigung der Geschlechter und mit schädlichen Einstellungen und Praktiken.
  • Beeinflussung der kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren im weiteren Sinne, die zur Entstehung von Gewalt beitragen, und auf eine Änderung dieser Faktoren abzielende Schritte, darunter Maßnahmen, die das Gefälle zwischen Arm und Reich abflachen, sowie solche, die den chancengleichen Zugang zu Gütern, Dienstleistungen und Chancen sicherstellen.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20131005082440

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