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Die Prävention von Gewalt: Rechtspolitische, strafrechtliche und kriminologische Ansätze im Umgang mit Gewalt

von Prof. Dr. Gerardo J. Briceño

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gjb/Fragment 208 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-11 16:33:11 Singulus
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wieviorka 2006

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 208, Zeilen: 1-21
Quelle: Wieviorka 2006
Seite(n): 43, 44, Zeilen: 43:4-5.6-13.20-27; 44:1-8
Die klassische Analyse der Gewalt unterscheidet verschiedene Ebenen:508
  • Des internationalen Systems [sic], die nach [sic] damals „von [sic] bipolaren Gleichgewicht durch Abschreckung und in Europa von der territorialen Aufteilung in zwei Blöcke“ bestimmt war.
  • Die Staaten mit ihren innenpolitischen und diplomatischen Anliegen.
  • Die Gesellschaften innerhalb der Staaten mit ihren je eigenen politischen Systemen, Strukturen und ihrer spezifischen Dynamik.

Über Gewalt auf internationaler Ebene nachzudenken heiß [sic] es im Grunde genommen über Kriegen [sic] und Frieden zwischen Staaten bzw. Nationen nachzudenken. Bei der Analyse der Gewalt auf der Ebene des Staates richtete sich das Interesse vor allem auf die Versuche der politischen Akteure, die Macht im Staat zu erobern. Schließlich, bei der Betrachtung der Gewalt in der Gesellschaft, innerhalb der Staaten, untersucht man Verhaltensweisen, die als Bezugsrahmen den Staat haben. Dieser sollen [sic!] nach der Formulierung Webers das legitime Gewaltmonopol ausüben: Jede andere Gewaltäußerung, die nicht vom Staat kommt, läuft nach diesem Standpunkt darauf hinaus, dieses Monopol ui [sic!] bestreiten oder in Frage zu stellen.509


508 WIEVIORKA 2006, S. 43

50) WIEVIORKA a.a.O., S. 43 ff.

[Seite 43]

Die klassische Analyse der Gewalt unterscheidet verschiedene Ebenen. [...] Die erste war die des internationalen Systems, die seiner Ansicht nach damals »vom bipolaren Gleichgewicht durch Abschreckung und in Europa von der territorialen Aufteilung in zwei Blöcke«1 bestimmt war. Die zweite war die der Staaten mit ihren innenpolitischen und diplomatischen Anliegen und die dritte die der Gesellschaften innerhalb der Staaten mit ihren je eigenen politischen Systemen, Strukturen und ihrer spezifischen Dynamik. [...]

Über Gewalt auf internationaler Ebene nachzudenken hieß früher klassischerweise, zwischenstaatliche Beziehungen zu untersuchen, die Gewalt einschließen konnten, also im Grunde genommen über Frieden und Krieg zwischen Staaten nachzudenken oder, wie es Raymond Aron in seinem Hauptwerk ausdrückte, zwischen Nationen.3 Bei der Analyse der Gewalt auf der Ebene des Staates richtete sich das Interesse vor allem auf die Versuche der politischen Akteure, die Macht im Staat zu erobern, zum Beispiel auf den Bürgerkrieg oder die revolutionäre Aktion, zum anderen aber auch auf die historischen Prozesse, die zur Schaffung unabhängiger Staaten führen, ausgehend von einer kolonialen Situation oder einer der nationalen Abhängig-

[Seite 44]

keit. Und bei der Betrachtung der Gewalt in der Gesellschaft, innerhalb der Staaten, untersuchte man Verhaltensweisen, die als Bezugsrahmen den Staat haben, und sei es nur darum, weil dieser nach einer berühmten Formulierung Max Webers, auf die wir noch zurückkommen werden, das legitime Gewaltmonopol ausüben soll: Jede andere Gewaltäußerung, die nicht vom Staat kommt, läuft nach diesem Standpunkt darauf hinaus, dieses Monopol zu bestreiten oder in Frage zu stellen.


1 Hassner, »De guerre et paix«, S. 11.

3 Aron, Frieden und Krieg.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[2.] Gjb/Fragment 208 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-05 08:25:09 Guckar
Fragment, Gesichtet, Gjb, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schandl 1997, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 208, Zeilen: 22-25
Quelle: Schandl 1997
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Jede Staatsmacht hat unsanft ihre Vorgängerin abgelöst. Der heutige Staat ist eine Übergangserscheinung der sozialen Entwicklung. Gewalt ist also der staatlichen Existenz immer vorausgesetzt und eine ihrer Bedingungen. Jede Staatsmacht hat unsanft ihre Vorgängerin abgelöst. Wie sagte doch der unverdächtige Karl Renner: “Der heutige Staat ist eine Übergangserscheinung der sozialen Entwicklung.” Das gilt selbstverständlich aber auch für den jetzigen. Gewalt ist also der staatlichen Existenz immer vorausgesetzt und eine ihrer Bedingungen.
Anmerkungen

Zusammengekürzt, trotzdem immer noch wortwörtlich übereinstimmend; ohne Hinweis auf eine Übernahme. Das Zitat ist jetzt nicht mehr als von Renner entliehen erkennbar, sondern Gjb schreibt sich den Text selbst zu.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20131007212931

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