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Gjb/Fragment 129 01

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 1-13, (14-18), 19-28
Quelle: Gewalt und Gesundheit 2003
Seite(n): 3, 4, Zeilen: 3: 5-7; 4: 1-24
[Wenn man über Gewalt spricht, kann man sich den komplizierten Zusammenhängen von Moral, Ideologie und Kultur nicht] entziehen. Deshalb stößt eine offene Debatte über das Thema häufig auf offizielle wie persönliche Widerstände.

Mit dem World report on violence and health316 sollen die Geheimniskrämerei, Tabus und das Gefühl der Unvermeidbarkeit hinterfragt werden, die das Thema gewalttätiges Verhalten umgeben, und zugleich soll der Bericht eine Debatte in Gang setzen, die uns dieses ungeheuer komplexe Phänomen besser begreifen lehrt. Persönliche Initiative und aktives Engagement sind zwar von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, Gleichgültigkeit und Widerstände zu überwinden, doch wenn man das Problem der Gewalt umfassend bekämpfen will, müssen die Menschen unbedingt auf allen Ebenen alle möglichen Formen partnerschaftlicher Zusammenarbeit eingehen, um so eine wirksame Gegenwehr aufzubauen. Concha-Eastman u. Malo erläutern:

The World report on violence and health had the merit of gathering conceptual contributions and intervention proposals in a document of global nature, jointly with elements of reference to public policies on prevention of violence.317

Dieser Kurzbericht wendet sich in erster Linie an alle, die auf nationaler Ebene für die Gesundheit der Bevölkerung betreffende Entscheidungen und für die nationale Gesundheitspolitik zuständig sind, aber auch an diejenigen, die bevölkerungsnah im Gesundheitsbereich arbeiten und mit den Problemen und Bedürfnissen der Bevölkerung in ihrem Nahbereich am besten vertraut sind. Die in diesem Kurzbericht zum Ausdruck gebrachten Ansichten und die aus der Darstellung gezogenen Schlussfolgerungen stützen sich auf den World report on violence and health und auf die zahlreichen Untersuchungen, auf die sich dieser Bericht bezieht.


316 WHO 2002.

317 CONCHA-EASTMAN & MALO 2006, S. 340.

Wenn man über Gewalt spricht, kann man sich den komplizierten Zusammenhängen von Moral, Ideologie und Kultur nicht entziehen. Deshalb stößt eine offene Debatte über das Thema häufig auf offizielle wie persönliche Widerstände.

Mit diesem ersten Weltbericht Gewalt und Gesundheit1 sollen die Geheimniskrämerei, Tabus und das Gefühl der Unvermeidbarkeit hinterfragt werden, die das Thema gewalttätiges Verhalten umgeben, und zugleich soll der Bericht eine Debatte in Gang setzen, die uns dieses ungeheuer komplexe Phänomen besser begreifen lehrt. Persönliche Initiative und aktives Engagement sind zwar von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, Gleichgültigkeit und Widerstände zu überwinden, doch wenn man das Problem der Gewalt umfassend bekämpfen will, müssen die Menschen unbedingt auf allen Ebenen alle möglichen Formen partnerschaftlicher Zusammenarbeit eingehen, um so eine wirksame Gegenwehr aufzubauen.

Dieser Kurzbericht wendet sich in erster Linie an alle, die auf nationaler Ebene für die Gesundheit der Bevölkerung betreffende Entscheidungen und für die nationale Gesundheitspolitik zuständig sind, aber auch an diejenigen, die bevölkerungsnah im Gesundheitsbereich arbeiten und mit den Problemen und Bedürfnissen der Bevölkerung in ihrem Nahbereich am besten vertraut sind. Die in diesem Kurzbericht zum Ausdruck gebrachten Ansichten und die aus der Darstellung gezogenen Schlussfolgerungen stützen sich auf den World report on violence and health und auf die zahlreichen Untersuchungen, auf die sich dieser Bericht bezieht.


1. Krug EG et al., eds., World report on violence and health. Geneva, World Health Organization, 2002

Anmerkungen

Weitgehend wörtlich. Englische Fassung der Quelle ist (wenn auch ohne Seitenzahlangaben) in der Fn. benannt.

Sichter
(SleepyHollow02), Guckar

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