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Die vergleichende Analyse der gleichen Quiz-Formate im deutschen und russischen Fernsehen

von Dr. Galina Mavricheva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gma/Fragment 006 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 15:06:15 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gma, Müller 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 7-25, 106-108
Quelle: Müller 2005
Seite(n): 3.1 Das Format, Zeilen: 0
Der Begriff „Format“ stammt ursprünglich aus dem Druckgewerbe und bezeichnet eine bestimmte Seitengröße in einem Buch. Anfang der 50er Jahre tauchte er erstmals in der Radioszene in den USA auf. Ein Radio-Format setzte sich damals aus einem kurzen Namen, einer Musikbeschreibung und der angesprochenen Zielgruppe zusammen.4 In Deutschland hingegen sind Radio-Formate erst seit dem Ende der 80er Jahre bekannt, wobei hier das „Format“ den Überbegriff für die Kombination aus Struktur, Inhalt und Präsentation eines Radioprogramms bildet.5 Mittlerweile ist diese Bezeichnung auch im Bereich des Fernsehens weit verbreitet.

Beim „Paper Format“ handelt es sich um ein detailliert geschriebenes Skript, das ein Basis-Konzept für ein TV-Programm-Format darstellt („detailed written document that presents the initial concept for a TV programme format“ 6). Neben der Idee, dem Inhalt und dem Layout 7 können hier auch der Titel, die Zielgruppe oder die Länge der Sendung festgehalten sein.

Das „TV format package“, bzw. das „TV programme format“, lässt sich als „recipe and ingredients that gives the knowledge to reproduce an existing TV programme in another country“ 8 definieren. Es repräsentiert also das Wissen, das im Rahmen der Produktion von auf dem „Paper Format“ aufbauenden Sendungen gewonnen wurde.


4 M. S. Müller, Entwicklung, Erfolg und Bewertung neuer internationaler TV-Formate, GRIN Verlag, 2005

5 M. S. Müller, Entwicklung, Erfolg und Bewertung neuer internationaler TV-Formate, GRIN Verlag, 2005

6 http://www.tvformats.com /formatsexplained.htm

7 Hierzu zählen beispielsweise Bühnenbau, Studiodekoration, Vorspann und Logo.

8 http://www.tvformats.com /formatsexplained.htm

Der Begriff „Format“ stammt ursprünglich aus dem Druckgewerbe und beschreibt dort eine bestimmte Seitengröße in einem Buch. Anfang der 50er Jahre trat er erstmals in der Radioszene der USA auf. Ein Radio-Format setzte sich damals aus einem kurzen Namen, einer Musikbeschreibung und der angesprochenen Zielgruppe zusammen.[3] In Deutschland hingegen sind Radio-Formate erst seit dem Ende der 80er Jahre bekannt, wobei hier das „Format“ den Überbegriff für die Kombination aus Struktur, Inhalt und Präsentation eines Radioprogramms bildet.[4] Die Bezeichnung findet mittlerweile auch im Bereich des Fernsehens Verwendung.

[...]

Beim „Paper Format“ handelt es sich um ein „detailed written document that presents the initial concept for a TV programme format“[6]. Neben der Idee, dem Inhalt und dem Layout[7] können hier auch der Titel, die Zielgruppe oder die Länge der Sendung festgehalten sein.

Das „TV format package“ bzw. das „TV programme format“ lässt sich als „recipe and ingredients that gives the knowledge to reproduce an existing TV programme in another country“[8] definieren. Es repräsentiert also das Wissen, das im Rahmen der Produktion von auf dem „Paper Format“ aufbauenden Sendungen gewonnen wurde.


[3] Vgl. Paech/Schreitmüller/Ziemer, 1999, S. 155 ff.

[4] Vgl. Haas/Frigge/Zimmer, 1991, S. 157 ff.

[6] http://www.tvformats.com/formatsexplained.htm.

[7] Hierzu zählen beispielsweise Bühnenbau, Studiodekoration, Vorspann und Logo.

[8] http://www.tvformats.com/formatsexplained.htm.

Anmerkungen

Die Quelle ist angegeben, anstatt der in der Quelle angegebene Quellen aus 1991 bzw. 1999. Art und Umfang der Übernahme werden nicht klar dargestellt.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20160915150747

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