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Gma/063

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Die vergleichende Analyse der gleichen Quiz-Formate im deutschen und russischen Fernsehen

von Dr. Galina Mavricheva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gma/Fragment 063 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-10 21:04:25 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schader 2007, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 63, Zeilen: 1ff. (komplett)
Quelle: Schader 2007
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
["Äthiopien!", platze es bei der 500.000-Euro Frage aus Engelke heraus, noch bevor Jauch die Frage hatte zu Ende lesen können: "Welches Land] gilt als ursprüngliche Heimat des Kaffeebaums Coffea arabica?" Weil ihre Eingebung tatsächlich zu den danach genannten Antwortvorschlägen gehörte, war die halbe Million sicher, und der verwirrte Jauch fragte, woher seine Kandidatin so ein Spezialwissen habe. Engelke antwortete trocken: "Ich meine, das mal auf einer Kaffeedose gesehen zu haben."

Nur bei der Eine-Million-Euro-Frage hat Anke der Mut verlassen. Eigentlich hat sie gewusst, dass der Belgier Luc Luycx die Euro-Münzen kreiert hat - und nicht etwa den Oscar, das Atomium oder die Schlümpfe. Da war die Gefahr aber doch zu groß, beim Risiko-Spiel auf 500 Euro abzustürzen. Und für den guten Zweck pokert es sich so schlecht.

Beim Prominenten-"Wer wird Millionär" geht es naturgemäß deutlich lockerer zu als in den üblichen Sendungen, wenn mit nervösen Medienprofis gespielt wird, die es spannend machen und dabei noch witzig sein sollen. Man sieht Jauch an, wie viel Spaß er jedes Mal bei diesen Sendungen hat. RTL überstrapaziert das Prinzip nicht und lädt nur ein oder zwei Mal im Jahr Prominente ein.

Comedian Kaya Yanar hatte schon bei der zwölften Frage sämtliche Joker verbraten. "Kann ich denn bestimmen, welche Antworten beim Fifty-Fifty-Joker stehen bleiben?", witzelte er. Und wollte anfangs so zögerlich die Unterstützung des Publikums einsetzen, dass es Jauch von seinem Stuhl riss, um ihn zur Besinnung zu bringen. Als es dann um 64.000 Euro ging, musste Yanar aussteigen – trotz Telefonjoker, mit dem er einen Freund fragen konnte, was das "Schlafittchen", an dem man jemanden packen kann, ursprünglich bezeichnete. Den Bart? Ein Ohr? Das Horn? Oder - und das wäre korrekt gewesen - einen Flügel? Yanar flehte: "Das kannste googeln, schnell! Ich hab gesagt: Bleib am Computer!"

"Äthiopien!", platze es bei der 500.000-Euro Frage aus Engelke heraus, noch bevor Jauch die Frage hatte zu Ende lesen können: "Welches Land gilt als ursprüngliche Heimat des Kaffeebaums Coffea arabica?" Weil ihre Eingebung tatsächlich zu den danach genannten Antwortvorschlägen gehörte, war die halbe Million sicher, und der verwirrte Jauch fragte, woher seine Kandidatin so ein Spezialwissen habe. Engelke antwortete trocken: "Ich meine, das mal auf einer Kaffeedose gesehen zu haben."

Für den guten Zweck pokert es sich so schlecht

Nur dass die Sat.1-Comedy-Frau anschließend bei der Eine-Million-Euro-Frage der Mut verließ, war ein kleines Unglück. Denn eigentlich hat sie gewusst, dass der Belgier Luc Luycx die Euro-Münzen kreiert hat - und nicht etwa den Oscar, das Atomium oder die Schlümpfe. Da war die Gefahr aber doch zu groß, beim Risiko-Spiel auf 500 Euro abzustürzen. Und für den guten Zweck pokert es sich so schlecht.

[...]

Beim Prominenten-"Wer wird Millionär" geht es naturgemäß deutlich lockerer zu als in den üblichen Sendungen - das gehört dazu, wenn mit nervösen Medienprofis gespielt wird, die es spannend machen und dabei noch witzig sein sollen. Man sieht Jauch an, wie viel Spaß er jedes Mal bei diesen Sendungen hat, und es ist gut, dass RTL das Prinzip nicht überstrapaziert und nur ein oder zwei Mal im Jahr Prominente einlädt anstatt jeden Monat.

[...]

Beim Raten war Yanar nicht ganz so souverän wie beim Flirten und hatte schon bei der zwölften Frage sämtliche Joker verbraten. "Kann ich denn bestimmen, welche Antworten beim Fifty-Fifty-Joker stehen bleiben?", witzelte er. Und wollte anfangs so zögerlich die Unterstützung des Publikums einsetzen, dass es Jauch von seinem Stuhl riss, um ihn zur Besinnung zu bringen. Als es dann um 64.000 Euro ging, musste Yanar aussteigen - trotz Telefonjoker, mit dem er einen Freund fragen konnte, was das "Schlafittchen", an dem man jemanden packen kann, ursprünglich bezeichnete. Den Bart? Ein Ohr? Das Horn? Oder - und das wäre korrekt gewesen - einen Flügel? Yanar flehte: "Das kannste googeln, schnell! Ich hab gesagt: Bleib am Computer!" Es half nichts.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160910210525

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