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Gma/069

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Die vergleichende Analyse der gleichen Quiz-Formate im deutschen und russischen Fernsehen

von Dr. Galina Mavricheva

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[1.] Gma/Fragment 069 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-06 22:44:31 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Wer wird Millionär 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Wikipedia Wer wird Millionär 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Was gehört nicht zu den drei Grundfarben?

Antwortmöglichkeiten: rot, gelb, grün und blau. Tatsache ist, dass die richtige Antwort davon abhängt, ob an die subtraktive Farbmischung (in diesem Fall ist die richtige Antwort grün) oder an die additive Farbmischung (in diesem Fall ist gelb die richtige Antwort) gedacht wurde. Bei der subtraktiven Farbmischung hätten allerdings korrekterweise die Farben cyan, magenta, gelb, grün als Antworten vorgegeben werden müssen. So gesehen war die vom Kandidaten gegebene und von der Redaktion als richtig gewertete Antwort gelb richtig.

Glaubt man der Wortherkunft, so teilte man mit seinen Kumpanen ursprünglich...

Antwortmöglichkeiten: das Brot, den Beruf, die Beute und die Geliebte. Anke Engelke entschied sich im Prominenten-Special für "das Brot", was die gesuchte richtige Antwort war (vom Lateinischen "cum"=mit und "panis"=Brot). Kumpan kann aber laut dem etymologischem Wörterbuch Kluge (2002, S. 546) von lat. compaginare (= sich vereinigen, sich zusammenschließen) abstammen. Andere Quellen (Duden Wortherkunft, dtv-etymolog. Wörterbuch, Petit Larousse) bestätigen jedoch die Lösung der WWM-Redaktion.

Wobei handelt es sich um ein chemisches Element?

Antwortmöglichkeiten waren Einsteinium, Heisenbergium, Planckium, Roentgenium. Die Kandidatin wählte Einsteinium aus, was als richtig gewertet wurde. Es handelt sich um das Element Es mit der Ordnungszahl 99. Aber auch die Antwort Roentgenium wäre korrekt gewesen, denn seit dem 8. November 2004 steht das Element mit der Ordnungszahl 111, von deutschen Forschern bereits 1994 an der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt synthetisiert, als "Roentgenium" Rg im Periodensystem. Da die betreffende Frage bereits im Februar 2004 erstellt wurde, aber erst Mitte November (also eine Woche, nachdem Roentgenium ins Periodensystem aufgenommen wurde) gespielt wurde, wurde der Inhalt der Frage in diesem [Fall von einer aktuellen Entwicklung teilweise überholt.]

Was gehört nicht zu den drei Grundfarben? Antwortmöglichkeiten: rot, gelb, grün und blau. Tatsache ist, dass die richtige Antwort davon abhängt, ob an die subtraktive Farbmischung (in diesem Fall ist die richtige Antwort grün) oder an die additive Farbmischung (in diesem Fall ist gelb die richtige Antwort) gedacht wurde. Bei der subtraktiven Farbmischung hätten allerdings korrekterweise die Farben cyan, magenta, gelb, grün als Antworten vorgegeben werden müssen. So gesehen war die vom Kandidaten gegebene und von der Redaktion als richtig gewertete Antwort gelb richtig.

Glaubt man der Wortherkunft, so teilte man mit seinen Kumpanen ursprünglich … Antwortmöglichkeiten: das Brot, den Beruf, die Beute und die Geliebte. Anke Engelke entschied sich im Prominenten-Special für „das Brot“, was als richtige Antwort gesucht war (vom Lateinischen „cum“=mit und „panis“=Brot). Kumpan kann aber laut dem etymologischem Wörterbuch Kluge (2002, S. 546) von lat. compaginare (= sich vereinigen, sich zusammenschließen) abstammen. Andere Quellen (Duden Wortherkunft, dtv-etymolog. Wörterbuch, Petit Larousse) bestätigen jedoch die Lösung der WWM-Redaktion.

Wobei handelt es sich um ein chemisches Element? Antwortmöglichkeiten waren Einsteinium, Heisenbergium, Planckium, Röntgenium. Die Kandidatin wählte Einsteinium aus, was als richtig gewertet wurde. Es handelt sich um das Element Es mit der Ordnungszahl 99. Aber auch die Antwort Roentgenium wäre korrekt gewesen, denn seit dem 8. November 2004 steht das Element mit der Ordnungszahl 111, von deutschen Forschern bereits 1994 an der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt synthetisiert, als „Roentgenium“ Rg im Periodensystem. Da die betreffende Frage bereits im Februar 2004 erstellt wurde[4], aber erst Mitte November (also eine Woche, nachdem Roentgenium ins Periodensystem aufgenommen wurde) gespielt wurde, wurde der Inhalt der Frage in diesem Fall von einer aktuellen Entwicklung teilweise überholt.


4. Laut einem Schreiben der WWM-Redaktion, s. http://www.jack-steinberger-gymnasium.de/typo3/index.php?id=45, ganz unten

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20160906224515

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