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Die vergleichende Analyse der gleichen Quiz-Formate im deutschen und russischen Fernsehen

von Dr. Galina Mavricheva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gma/Fragment 169 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 13:03:16 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, Markenlexikon 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 169, Zeilen: 1-3, 5-11, 16-26
Quelle: Markenlexikon 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Zum einen nehmen die Werbeeinnahmen ab, zum anderen fordern die werbenden Markenhersteller ein ansprechenderes, breiteres Umfeld für ihre Werbebotschaften. Unter diesen Bedingungen wird es für die TV-Sender immer schwieriger, die hochwertigen eigenen TV-Formate auf die Beine zu stellen. Stattdessen wird lieber mit immer denselben Formaten gearbeitet (Reality-TV, Doku-Soaps, Retro-Shows) oder es werden Serien und Shows aus dem Ausland kostengünstig eingekauft. Und mit Call-Ins werden von fast allen Sendern mittels interaktiver Gewinnspiele neue Erlösquellen erschlossen.

Die Problemfelder der TV-Werbung in Deutschland im Überblick:

1) Sinkende Programmqualität

[...]

Viele Markenverantwortliche großer Unternehmen sind zunehmend mit dem ihnen angebotenen werblichen Umfeld, sprich dem Inhalt der Sendungen, unzufrieden, wie die folgenden Aussagen beispielhaft verdeutlichen:

"Was in jüngster Zeit über die Bildschirme flackert, ist für uns immer weniger als Werbeumfeld geeignet." Torsten Müller-Ötvös von BMW (Der Spiegel, 49/2004, S. 211)

"Die Sender werden von immer denselben Formaten verstopft, und die Qualität bleibt auf der Strecke." Uwe Becker von Unilever (Der Spiegel, 49/2004, S. 210)

"Wir brauchen endlich wieder ein breites Umfeld für alle Zielgruppen." Margret Buhse, Beiersdorf (Der Spiegel, 49/2004, S. 210f.)

Zum einen nehmen die Werbeeinnahmen ab, zum anderen fordern die werbenden Markenhersteller ein ansprechenderes, breiteres Umfeld für ihre Werbebotschaften. [...] Dies zeigt sich auch daran, dass die TV-Sender kaum noch hochwertige TV-Formate auf die Beine stellen. Stattdessen wird lieber mit immer denselben Formaten gearbeitet (Reality-TV, Doku-Soaps, Retro-Shows) oder es werden Serien und Shows aus dem Ausland kostengünstig eingekauft. Und mit Call-Ins werden von fast allen Sendern mittels interaktiver Gewinnspiele neue Erlösquellen erschlossen. Die Problemfelder der TV-Werbung im Überblick:

(a) Sinkende Programmqualität

Viele Markenverantwortliche großer Unternehmen sind zunehmend mit dem ihnen angebotenen werblichen Umfeld, sprich dem Inhalt der Sendungen, unzufrieden, wie die folgenden drei Aussagen beispielhaft verdeutlichen:

"Was in jünsger [sic] Zeit über die Bildschirme flackert, ist für uns immer weniger als Werbeumfeld geeignet." Torsten Müller-Ötvös von BMW (Der Spiegel, 49/2004, S. 211)

"Die Sender werden von immer denselben Formaten verstopft, und die Qualität bleibt auf der Strecke." Uwe Becker von Unilever (Der Spiegel, 49/2004, S. 210)

" Wir brauchen endlich wieder ein breites Umfeld für alle Zielgruppen." Margret Buhse, Beiersdorf (Der Spiegel, 49/2004, S. 210f.)

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20160915130541

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