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Gma/176

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Die vergleichende Analyse der gleichen Quiz-Formate im deutschen und russischen Fernsehen

von Dr. Galina Mavricheva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gma/Fragment 176 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-16 09:01:21 Klgn
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gma, Prokop 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 1-22
Quelle: Prokop 1998
Seite(n): 956, Zeilen: 17 ff.
Seit 1995 ist das Panel auf Zuschauer ab drei Jahre erweitert (in Russland ab vier Jahre), um das Kinderpublikum besser in den Werbegriff zu bekommen. Der Zentralcomputer hat Informationen über Alter, Einkommen, Schulbildung und Konsumgewohnheiten der Teilnehmer gespeichert.

Die Haushalte beziehungsweise Personen des Panels entsprechen in ihrer Verteilung dem Bundesdurchschnitt des Anteils von Frauen und Männern, Alten und Jungen, verschiedenen Einkommensgruppen, Mehr-Personen-Haushalten, Single-Haushalten et cetera. Eine Person entspricht etwa 6.455 Menschen der Gesamtbevölkerung. Die circa 7,3 Millionen Ausländer sind im Panel nicht enthalten, weil sie nicht, wie die deutschen Haushalte, auf der Basis von Wahl-Statistiken ausgewählt werden können. Ab 1999 werden sie in einer Extra-Stichprobe untersucht.

Die Fernsehapparate der ausgewählten Haushalte sind mit einem Messgerät versehen. Das Gerät, „Peoplemeter“, also Volks-Vermesser oder „GfK-Meter“ genannt, misst, sobald ein Panelmitglied sich über die Fernbedienung einschaltet, in jeder Sekunde dessen Ein- und Umschalten der Fernsehprogramme. Es misst auch die Nutzung von Videotext und Videorecorder. Das Messgerät schickt die Daten nachts über die Telefonleitung an den Zentralcomputer der GfK.

Alle Daten des Vortages stehen am nächsten Morgen den Redaktionen und Werbeagenturen zur Verfügung.

Seit 1995 ist das Panel auf Zuschauer ab drei Jahre erweitert, um das Kinderpublikum besser in den Werbegriff zu bekommen. Der Zentralcomputer hat Informationen über Alter, Einkommen, Schulbildung und Konsumgewohnheiten der Teilnehmer gespeichert.

Die Haushalte beziehungsweise Personen des Panels entsprechen in ihrer Verteilung dem Bundesdurchschnitt des Anteils von Frauen und Männern, Alten und Jungen, verschiedenen Einkommensgruppen, Mehr-Personen-Haushalten, Single-Haushalten et cetera. Eine Person entspricht etwa 6.455 Leuten der Gesamtbevölkerung. Die circa 7,3 Millionen Ausländer sind im Panel nicht enthalten, weil sie nicht, wie die deutschen Haushalte, auf der Basis von Wahl-Statistiken ausgewählt werden können. Ab 1999 werden sie in einer Extra-Stichprobe untersucht.

Die Fernsehapparate der ausgewählten Haushalte sind mit einem Meßgerät versehen. Das Gerät, „Peoplemeter“, also Volks-Vermesser oder „GfK-Meter“ genannt, mißt, sobald ein Panelmitglied sich über die Fernbedienung einschaltet, in jeder Sekunde dessen Ein- und Umschalten der Fernsehprogramme. Es mißt auch die Nutzung von Videotext und Videorecorder. Das Meßgerät schickt die Daten nachts über die Telefonleitung an den Zentralcomputer der GfK.

Alle Daten des Vortages stehen am nächsten Morgen den Redaktionen und Werbeagenturen zur Verfügung.

Anmerkungen

Die wörtliche Übernahme setzt sich nach der Referenz fort.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Klgn, Zeitstempel: 20160916090212

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