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VroniPlag Wiki

Gma/Fragment 177 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 177, Zeilen: 1-9, 13-15, 18-27
Quelle: Prokop 1998
Seite(n): 956; 957; 958, Zeilen: 956:36-38; 957: 1 ff. 958: 1 ff.
Die Einschaltquote (Zuschauerzahl) ist die Zahl (oder der Prozentsatz) der Haushalte, die während einer Sendung oder während eines bestimmten Zeitraums den Fernseher eingeschaltet hatten. Die Einschaltquoten entsprechen Reichweiten auf Haushaltsebene. Das wird auch Haushaltsreichweite genannt.

Interessanter für die Werbebranche ist eine besondere Art von Einschaltquote, die Reichweite bei speziellen Zuschauergruppen, man nennt diese speziellen Reichweiten auch „Ratings“. (nach dem amerikanischen Messverfahren von Nielsen Ratings)71

[...]

Der Marktanteil ist der Anteil eines Kanals oder einer Sendung an zeitgleich zusehenden Zuschauern. Der Marktanteil ist vor allem für die Chefs der kommerziellen Kanäle wichtig.

[...]

Die Mediaplaner der Werbeagenturen haben die Einschaltquoten der Programme und der Werbeblöcke vor sich und wissen auch, wie das Publikum strukturiert ist. Sie vergeben keine Aufträge, wenn ihre Zielgruppen nicht zu den Zuschauern gehören. Oder wenn die Zuschauer eines Programms aus zu vielen verschiedenen Zielgruppen bestehen. Denn jeder Kontakt kostet.

Die Programmdirektionen betrachten keine neuen Sendungsvorschläge oder nehmen keine TV-Formate, wenn sie ihrem Programmkonzept nicht entsprechen, bzw. nicht für die „spezifischen Zielgruppen“ angepasst werden können, die die Auftraggeber von Werbespots wünschen. Immer öfter richten Programmdirektionen Spartenkanäle ein: Kanäle für potentielle Käufer von [Sportartikeln, Kanäle für Kinder und junge Leute, Frauenkanäle.]


71 Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Einschaltquote“

1. Die Einschaltquote ist die Zahl (oder der Prozentsatz) der Haushalte, die während einer Sendung oder während eines bestimmten Zeitraums den Fernseher eingeschaltet hatten. Das wird auch Haushaltsreichweite genannt.

[S. 957]

Interessanter für die Werbebranche ist eine besondere Art von Einschaltquote, die Reichweite bei speziellen Zuschauergruppen, man nennt diese speziellen Reichweiten auch „Ratings".

2. Der Marktanteil ist der Anteil eines Kanals oder einer Sendung an zeitgleich zusehenden Zuschauern. Der Marktanteil ist vor allem für die Chefs der kommerziellen Kanäle wichtig.

[...]

Die Mediaplaner der Werbeagenturen haben die Einschaltquoten der Programme und der Werbeblöcke vor sich und wissen auch, wie das Publikum strukturiert ist. Sie vergeben keine Aufträge, wenn ihre Zielgruppen nicht zu den Zuschauern gehören. Oder wenn die Zuschauer eines Programms aus zu vielen verschiedenen Zielgruppen bestehen. Denn jeder Kontakt kostet.

[S. 958]

Die Programmdirektionen feuern Redakteure und Moderatoren, wenn sie in ihrem Programm nicht die „spezifischen Zielgruppen“ produzieren, die die Auftraggeber von Werbespots wünschen. Deshalb richten Programmdirektionen Spartenkanäle ein: Kanäle für potentielle Käufer von Sportartikeln, Kanäle für Kinder und junge Leute, Frauenkanäle.

Anmerkungen

Die Übernahme setzt sich fort. Da in der Zwischenzeit eine Wikipedia-Referenz angegeben wird, wird dieses Fragment nicht mehr als Bauernopfer kategorisiert.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

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