Fandom

VroniPlag Wiki

Go/027

< Go

31.373Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Morphologische Studie bei 77 Patienten mit Temporallappenepilepsie mittels Magnetresonanztomographie: Vergleich zwischen zwei verschiedenen Bildbearbeitungsalgorithmen

von Georgios Orfanos

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Go/Fragment 027 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-22 19:50:34 Hindemith
Baumgartner et al 2008, Fragment, Gesichtet, Go, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1 ff (komplett)
Quelle: Baumgartner et al 2008
Seite(n): 4, 6, 7, 8, 9, Zeilen: 4: re.Sp. 4 ff. ; 6: ... ; 7: ... ; 8: ... ; 9: ....
2.3.3.2.2 Sonstige Operationsindikationen

-Läsionelle Epilepsien

-Zystische Läsionen: porenzephale Zysten

-Entzündliche bzw. postentzündliche Veränderungen: Neurozystizerkose, Tuberkulome

-Vaskuläre Läsionen

-Posttraumatische Läsionen

-Malformationen der kortikalen Entwicklung („malformations of cortical development“, MCDs)

-Tumoren

-Gefäßmalformationen

-MR-negative Epilepsien

-Diffuse hemisphärische Epilepsien

-Epilepsien, bei denen eine Diskonnektionsoperation sinnvoll ist

2.3.4 Präoperative Epilepsiediagnostik

2.3.4.1. Konzeptionelle Überlegungen

Das Ziel eines epilepsiechirurgischen Eingriffs besteht einerseits in der Entfernung des epileptogenen Gewebes und damit der Beseitigung der Anfallsursache. Zum anderen dürfen durch die Operation keine neurologischen oder neuropsychologischen Defizite verursacht werden. Deshalb müssen im Rahmen der präoperativen Epilepsiediagnostik einerseits Lokalisation und Ausdehnung der durch den epileptogenen Prozess bedingten strukturellen und funktionellen Veränderungen genau bestimmt werden, andererseits müssen auch sogenannte essentielle Hirnregionen (Zentren für Motorik, Sprache und Gedächtnis) exakt lokalisiert werden. In diesem Zusammenhang wurden die folgenden Begriffe geprägt:

• Irritative Zone: Bezeichnet diejenigen Kortexareale, von denen interiktale epileptiforme Entladungen abgeleitet werden können.

• Anfallsursprungszone: Hirnregion, von der die Anfälle ihren Ausgang nehmen bzw. in der die iktalen epileptiformen Entladungen beginnen.

• Iktal symptomatogene Zone: Hirnregion, in der die ersten, klinisch manifesten Anfallssymptome erzeugt werden (kann mit der Anfallsursprungszone identisch sein oder aber erst durch Propagation erfasst werden und in diesem Fall von der Anfallsursprungszone entfernt liegen).

[Seite 4]

3.2.2. Läsionelle Epilepsien

[...]

• Zystische Läsionen: porenzephale Zysten

• Entzündliche bzw. postentzündliche Veränderungen (häufige Ursache in Dritte-Welt-Ländern): Neurozystizerkose, Tuberkulome

• Vaskuläre Läsionen

• Posttraumatische Läsionen

[...]

3.2.2.1. Malformationen der kortikalen Entwicklung („malformations of cortical development“, MCDs)

[...]


[Seite 6]

3.2.2.2 Tumoren

[...]


[Seite 7]

3.2.2.3. Gefäßmalformationen

[...]

3.2.3. MR-negative Epilepsien

[...]

3.2.4. Diffuse hemisphärische Epilepsien

[...]


[Seite 8]

3.2.5. Epilepsien, bei denen eine Diskonnektionsoperation sinnvoll ist

[...]

4. Präoperative Epilepsiediagnostik

4.1. Konzeptionelle Überlegungen

Das Ziel eines epilepsiechirurgischen Eingriffs besteht einerseits in der Entfernung des epileptogenen Gewebes und damit der Beseitigung der Anfallsursache. Zum anderen dürfen durch die Operation keine neurologischen oder neuropsychologischen Defizite verursacht werden. Deshalb müssen im Rahmen der präoperativen Epilepsiediagnostik einerseits Lokalisation und Ausdehnung der durch den epileptogenen Prozess bedingten strukturellen und funktionellen Veränderungen genau bestimmt werden, andererseits müssen auch sogenannte essentielle Hirnregionen (Zentren für Motorik, Sprache und Gedächtnis) exakt lokalisiert werden (Abb. 6). In diesem Zusammenhang wurden die folgenden Begriffe geprägt [86, 87]:

• Irritative Zone: Bezeichnet diejenigen Kortexareale, von denen interiktale epileptiforme Entladungen abgeleitet werden können.

• Anfallsursprungszone: Hirnregion, von der die Anfälle ihren Ausgang nehmen bzw. in der die iktalen epileptiformen Entladungen beginnen.


[Seite 9]

• Iktal symptomatogene Zone: Hirnregion, in der die ersten, klinisch manifesten Anfallssymptome erzeugt werden (kann mit der Anfallsursprungszone identisch sein oder aber erst durch Propagation erfasst werden und in diesem Fall von der Anfallsursprungszone entfernt liegen).


86. Lüders HO, Engel J Jr, Munari C. General principles. In: Engel J Jr (ed). Surgical Treatment of the Epilepsies. 2nd ed. Raven Press, New York, 1993; 137–53.

87. Rosenow F, Luders H. Presurgical evaluation of epilepsy. Brain 2001; 124: 1683–700.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), Hindemith


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20141022195046

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki