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3. Mai 2016Bearbeiten

  • General-Anzeiger (Bonn) (S. 12): Die Uni geht härter gegen Plagiate vor. Die Medizinische Fakultät entzieht einem Absolventen den Doktortitel (Hermann Horstkotte) "Der Mediziner selbst stand dem General-Anzeiger nicht für eine Stellungnahme zur Verfügung. [...] 'Wir können letztlich nicht verhindern, dass es zu Plagiaten kommt', sagt Professor Nicolas Wernert als Vorstand der Medizinischen Fakultät, 'aber wir können deutlich machen, dass es dafür keine Toleranz gibt'. Unter seinem Amtsvorgänger, der Bonn inzwischen verlassen hat, sah die Sache noch etwas anders aus. Zwar 'bestätigte' dieser 'wortwörtliche Übernahmen' längerer Textpassagen ohne Zitatnachweise, die zuerst auf der Internetplattform 'Vroniplag Wiki' dokumentiert worden waren; darin erkannte der damalige Dekan aber keine 'vorsätzliche Täuschungsabsicht' und mithin keinen Grund, den Doktorhut zurückzufordern. Als der GA darüber vor rund einem Jahr berichtete, zeigten sich jedoch viele Medizinprofessoren empört und setzten eine genauere Nachprüfung durch."

2. Mai 2016Bearbeiten

  • General-Anzeiger (Bonn) (S. 19): Uni entzieht Doktortitel (koe) "Der Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn hat in einem Plagiatsfall den Entzug des Doktorgrads beschlossen. [...] Der Fakultätsrat und der Promotionsausschuss der Fakultät sind überzeugt, dass der 2010 promovierte Arzt vorsätzlich getäuscht hat, indem er 'in massiver Weise' nicht gekennzeichnete Textstellen sowie eine Abbildung anderer Autoren übernommen hat."

28. Februar 2016Bearbeiten

  • Tagesspiegel (S. 8): Die ewigen Jagdgründe (Torsten Hampel) "Sie verstehen [bei Vroniplag] auch nicht, wie es zu manchen Titeln überhaupt kommen konnte. Da gibt es diesen Fall aus Bonn. Die dortige Universität hat eine 62 Seiten lange Arbeit akzeptiert, elf davon waren allein aus Wikipedia abgeschrieben."

6. Oktober 2015Bearbeiten

  • General-Anzeiger: Zwischen Leistung und Lametta. Doktortitel an der Uni Bonn (Hermann Horstkotte) "Am Beispiel Ursula von der Leyen droht ein in Fachkreisen verbreitetes Unbehagen an der akademischen Würde des 'Dr. med.' plötzlich zum öffentlichen Skandal zu werden. [...] Vroniplag stellt aktuelle medizinische Dissertationen aus Münster und der Berliner Charité gleich im Dutzend unter Plagiatsverdacht. Auch die Bonner Fakultät überprüft jetzt nachträglich zwei Fälle."

28. April 2015 Bearbeiten

  • General-Anzeiger: Strittige Doktorarbeit wird nochmals überprüft (Hermann Horstkotte) "Die interne Diskussion an der Universität Bonn über eine medizinische Doktorarbeit geht weiter. Der Fakultätsrat hat bei seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen, die Arbeit von 2010 nochmals auf ihren wissenschaftlichen Wert hin zu überprüfen. ... Abgesehen vom Textklau, erhebt Vroniplag nunmehr weitere Vorwürfe. Die Kritiker vermissen Nachweise für statistische Tests, die der Doktorand angeblich durchgeführt hat. Außerdem staunen sie über Abbildungen, die "exakt identisch" erscheinen, jedoch ganz Unterschiedliches wiedergeben sollen."

21. April 2015Bearbeiten

  • General-Anzeiger: Bewertung einer Doktorarbeit: Neuer Ärger um ein Plagiat (Hermann Horstkotte) "'Die Angelegenheit hat sich für mich mit dem Schreiben der Universität Bonn erledigt, wonach keine vorsätzliche Täuschung festgestellt wurde.' Das erklärt ein Arzt auf Nachfrage des GA zu Plagiatsvorwürfen gegen seine Doktorarbeit von 2010, die gegenwärtig auf der Internetplattform Vroniplag erhoben werden (der GA berichtete am 3. März). [...] Die Unruhe in der Fakultät entzündet sich vor allem am Verfahren, mit dem der Dekan die Plagiatsfrage zunächst zu erledigen suchte. Die Mitgliederzeitschrift des bundesweiten Hochschulverbandes der Uniprofessoren spricht in ihrer aktuellen Ausgabe von einem schlimmen Musterbeispiel, wie Plagiatsfälle ohne größeres Aufsehen 'entsorgt' werden. Tatsächlich suchte der Dekan Rat bei der Promotionskommission, die die Prüfungsschrift seinerzeit durchgewunken hatte."

30. März 2015Bearbeiten

  • Forschung und Lehre (Nr. 4/2015, S. 278-280): Viel Licht und noch mehr Schatten. Wie Universitäten auf Plagiatsdokumentationen reagieren (PDF) (Gerhard Dannemann, Debora Weber-Wulff) "Plagiatsfälle werden gelegentlich im Vorfeld „entsorgt“. Jüngst entschied eine Promotionskommission, den Fall nicht dem zuständigen Fakultätsrat vorzulegen, weil man sich bei einer fast zur Hälfte zusammenkopierten Arbeit nicht vorstellen wollte, dass der Autor vorsätzlich handelte."

3. März 2015Bearbeiten

  • General-Anzeiger Bonn: Ein Doktorhut mit fremden Federn (Hermann Horstkotte) "Wie heikel aber auch eine solch schonende Erledigung erscheinen kann, zeigt sich an einer Bonner medizinischen Doktorarbeit über Epilepsie. Auf mehr als der Hälfte von knapp 70 Seiten ist die Dissertation in Gliederung und Text heimlich abgeschrieben, oft aus dem Internetlexikon Wikipedia, ferner ein paar Fachbüchern und sogar aus einer studentischen Seminararbeit. Die Prüfer hatten das 2010 aber nicht bemerkt."

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