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Der Einfluß von Bisphosphonaten auf die Knochenregeneration am Beispiel von Clodronat. Eine tierexperimentelle Studie

von Dr. Gunther Pabst

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gp/Fragment 007 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-10 00:29:49 Hindemith
Ewerbeck 1993, Fragment, Gesichtet, Gp, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1-17
Quelle: Ewerbeck 1993
Seite(n): 9, Zeilen: 14 ff
Bei der Makroreparatur von Knochendefekten - im folgenden "Knochenregeneration" genannt - bestehen andere Gesetzmäßigkeiten: Die Traumatisierung des Knochens löst eine Aktivierung der Knochenneubildung aus, die im Gegensatz zu Umbauvorgängen nicht durch eine osteoklastische Resorptionsphase eingeleitet wird. Die Überbrückung eines Defektes erfolgt ohne osteoklastische Aktivität ausschließlich durch eine raumgreifende Gerüstbildung aus unreifem Faserknochen, der den einsprossenden Gefäßen folgt ("angiogene Ossifikation, 39, 161). Der tägliche Fortschritt bei der Überwindung der defektbedingten Distanz ist nicht von der Matrixappositionsrate, sondern von der Rekrutierungsgeschwindigkeit der Osteoblasten aus ihren Progenitorzellen abhängig (161). Osteoblasten sind nicht mitosefähig (61). Ihre Matrixproduktion sorgt für eine Verdichtung des Gerüstes und führt auf diese Weise zu einer Volumenzunahme. Zu osteoklastischer Aktivität kommt es erst nach Abschluß der Defektüberbrückung im Rahmen von Umbauvorgängen des Trabekelwerkes.

Die "substantielle Entkopplung der Resorptions-Formations-Synchronisation während der Knochenregeneration" (58) führt zu einer isolierten Aktivität des Formationssystemes. Die Messung von Einflußfaktoren auf die Osteoblasten und ihre Vorläuferzellen wird so durch Beobachtung der Vorgänge während der Defektüberbrückung möglich. Meßgrößen sind Menge und Geschwindigkeit der Knochenneubildung.


39 Eitel F (1987) Morphologische Aspekte der Knochenregeneration In: Wolter D, Jungbluth K H (Hrsg.): Wissenschaftliche und klinische Aspekte der Knochentransplantation, S. 11-30 Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York

58 Friedlaender G E (1987) Bone grafts: the basic science rationale for clinical applications J. Bone Jt. Surg. 69 A: 786-790

61 Frost H M (1980) Skeletal physiology and bone remodeling In: Urist M R (Ed.): Fundamental and clinical bone physiology, S. 208-241 Lippincott, Philadelphia

161 Schenk R (1991) Zur Problematik der Knochenersatzstoffe: Histophysiologie des Knochenumbaus und der Substitution von Knochenersatzstoffen In: Huggler A H, Kuner E H (Hrsg.): Aktueller Stand beim Knochenersatz. Hefte zur Unfallheilkunde 216, S 23-25 Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York

Bei der Makroreparatur von Knochendefekten - im folgenden "Knochenregeneration" genannt - bestehen andere Gesetzmäßigkeiten: Die Traumatisierung des Knochens löst eine Aktivierung der Knochenneubildung aus, die im Gegensatz zu Umbauvorgängen nicht durch eine osteoklastische Resorptionsphase eingeleitet wird. Die Überbrückung eines Defektes erfolgt ohne osteoklastische Aktivität ausschließlich durch eine raumgreifende Gerüstbildung aus unreifem Faserknochen, der den einsprossenden Gefäßen folgt („angiogene Ossifikation”, 62, 242). Der tägliche Fortschritt bei der Überwindung der defektbedingten Distanz ist nicht von der Matrixappositionsrate, sondern von der Rekrutierungsgeschwindigkeit der Osteoblasten aus ihren Progenitorzellen abhängig (242). Osteoblasten sind nicht mitosefähig (95). Ihre Matrixproduktion sorgt für eine Verdichtung des Gerüstes und führt auf diese Weise zu einer Volumenzunahme. Zu osteoklastischer Aktivität kommt es erst nach Abschluß der Defektüberbrückung im Rahmen von Umbauvorgängen des Trabekelwerkes.

Die „substantielle Entkopplung der Resorptions-Formations-Synchronisation während der Knochenregeneration” (89) führt zu einer isolierten Aktivität des Formationssystemes. Die Messung von Einflußfaktoren auf die Osteoblasten und ihre Vorläuferzellen wird so durch Beobachtung der Vorgänge während der Defektüberbrückung möglich Meßgrößen sind Menge und Geschwindigkeit der Knochenneubildung.


62 Eitel F (1987) Morphologische Aspekte der Knochenregeneration In: Wolter D, Jungbluth K H (Hrsg ): Wissenschaftliche und klinische Aspekte der Knochentransplantation, S. 11-30 Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York

89 Friedlaender G E (1987) Bone grafts: the basic science rationale for clinical applications J. Bone Jt. Surg. 69 A: 786-790

95 Frost HM (1980) Skeletal physiology and bone remodeling In: Urist M R (Ed ): Fundamental and clinical bone physiology, S. 208-241 Lippincott, Philadelphia

242 Schenk R(1991) Zur Problematik der Knochenersatzstoffe: Histophysiologie des Knochenumbaus und der Substitution von Knochenersatzstoffen In: Huggler A H, Kuner E H (Hrsg ): Aktueller Stand beim Knochenersatz. Hefte zur Unfallheilkunde 216, S. 23-35 Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York

Anmerkungen

Quelle nicht genannt.

Sichter
(Langerhans123) Schumann

[2.] Gp/Fragment 007 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-10 00:29:53 Hindemith
Ewerbeck 1993, Fragment, Gesichtet, Gp, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 18 ff
Quelle: Ewerbeck 1993
Seite(n): 13, Zeilen: 17-24
1.4 Biomineralisation (versuchsrelevante Grundlagen)

Die Biomineralisation ist ein komplexer Vorgang, bei dem Interaktionen zwischen Zellen, extrazellulärer Matrix und einer Reihe von Matrixkomponenten zu einer Einlagerung von Mineralsalzen in das Gewebe führen (14). Dieser Vorgang ist an zwei Voraussetzungen gebunden:

Für die Bildung von Mineralkeimen (Nukleation) bedarf es einer ausreichenden lokalen Konzentration von Kalzium- und Phosphonationen.

Es muß eine mineralisationsfähige Matrix vorliegen.


14 Boskey A L (1981) Current concepts of the physiology and biochemistry of calcification Clin. Orthop, rel. Res. 157: 225-257

1.5 Biomineralisation (versuchsrelevante Grundlagen)

Die Biomineralisation ist ein komplexer Vorgang, bei dem Interaktionen zwischen Zellen, extrazellulärer Matrix und einer Reihe von Matrixkomponenten zu einer Einlagerung von Mineralsalzen in das Gewebe führen (26). Dieser Vorgang ist an zwei Voraussetzungen gebunden:

• Für die Bildung eines Mineralkeimes (Nukleation) bedarf es einer ausreichenden lokalen Konzentration von Kalzium und Phosphationen

• Es muß eine mineralisationsfähige Matrix vorliegen


26 Boskey A L (1981) Current concepts of the physiology and biochemistry of calcification Clin. Orthop, rel. Res. 157: 225-257

Anmerkungen

Quelle nicht genannt.

Sichter
(Langerhans123) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160110003106

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