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Gp/068

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Der Einfluß von Bisphosphonaten auf die Knochenregeneration am Beispiel von Clodronat. Eine tierexperimentelle Studie

von Dr. Gunther Pabst

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[1.] Gp/Fragment 068 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-19 11:11:22 Klgn
Ewerbeck 1993, Fragment, Gesichtet, Gp, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 1-8
Quelle: Ewerbeck 1993
Seite(n): 170, 171, Zeilen: S.170: 33ff, S.171: 1-6
Für den klinischen Gebrauch des Medikamentes ergibt sich aus den vorgelegten Ergebnissen, daß Einschränkungen in den bisherigen Anwendungsgebieten nicht erforderlich sind. Die Mineralisationshemmung tritt erst bei Dosierungen ein, die nur kurzfristig bei der Behandlung der tumorassoziierten Hyperkalzämie oder dem Morbus Paget Verwendung finden.

Die für Langzeitbehandlungen gängigen Dosierungen führen nicht zu einer Mineralisationshemmung. Interferenzen zwischen einer antiosteolytischen Therapie von Skelettmetastasen und einer Strahlenbehandlung, deren Ziel eine Remineralisation, im Idealfall eine Reossifikation osteolytisch destruierter Bereiche ist, bestehen nicht.

Für den klinischen Gebrauch des Medikamentes ergibt sich aus den vorgelegten Ergebnissen, daß Einschränkungen in den bisherigen Anwendungsgebieten nicht erforderlich sind Die Mineralisationshemmung tritt erst bei Dosierungen ein, die

[Seite 171]

nur kurzfristig bei der Behandlung der tumorassoziierten Hyperkalzämie oder dem Morbus Paget Verwendung finden Die für Langzeitbehandlungen gängigen Dosierungen führen nicht zu einer Mineralisationshemmung. Interferenzen zwischen einer antiosteolytischen Therapie von Skelettmetastasen und einer Strahlenbehandlung, deren Ziel eine Remineralisation, im Idealfall eine Reossifikation osteolytisch destruierter Bereiche ist, bestehen nicht.

Anmerkungen

Quelle nicht genannt.

Sichter
Langerhans123, Klgn


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Klgn, Zeitstempel: 20151219111240

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