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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1 ff (kpl.)
Quelle: Ewerbeck 1993
Seite(n): 59, 60, 61, Zeilen: 59: 8 ff, 60: 1 ff, 61: 1-10
Nach einem für alle Präparate gültigen Raster ("Systematic Random Sampling" WEIBEL(183), 1979) wurden Meßfelder festgelegt, von denen doppelt belichtete Farbaufnahmen zur Auswertung gelangten. (Abb. 9).

Von jedem Leerdefekt wurden je zwei Dünnschliffpräparate auf diese Weise bearbeitet. Für die Leerdefekte einer aus 8 Tieren bestehenden Gruppe bedeutet dies beispielsweise, daß aus diesem Bereich 64 Meßfelder fluoreszenzmorphometrisch ausgewertet wurden.

2.3.6 Messung des Kalzium-Phosphor-Quotienten

Die Kalzium-Phosphor-Quotienten wurden mittels Röntgenmikrobereichsanalyse (Gerät: QX 2000, Firma Link Analytical) im Rasterelektronenmikroskop (AMRAY 18810 D) bestimmt.

Ein Vorteil der Methode besteht darin, daß derartige Messungen zerstörungsfrei an sehr kleinen Proben (wenige Mikrometer) durchgeführt werden können (176). Eine quantitative Aussage ist allerdings nur an planen Flächen möglich, wobei Mikrorauhigkeiten dann zu vernachlässigen sind, wenn die Rauhigkeit kleiner als die mittlere Analysetiefe ist.

Bei der verwendeten Beschleunigungsspannung der Primärelektronen im Rasterelektronenmikroskop beträgt die mittlere Analysetiefe etwa 3 bis 4 Mikrometer. PIOCH und STAEHLE (135) konnten zeigen, daß eine Schleifstaubschicht auf dem Präparat die Analyseergebnisse in so geringem Maße beeinflußt, daß der Effekt vernachlässigt werden kann. Damit sind die notwendigen Voraussetzungen für die quantitative Messung aus Dünnschliffpräparaten spongiöser Knochenproben gegeben.

Die Methode beruht auf folgendem Prinzip:

Der Elektronenstrahl im Rasterelektronenmikroskop (Primärelektronen) trifft auf die Probenoberfläche mit einer Energie von 20 keV auf. Die Elektronen des Probenmaterials werden zum Teil von ihren Elektronenschalen so gestoßen, daß sie ihre Schale verlassen. Verläßt ein Elektron zum Beispiel die K-Schale, so muß nach den Gesetzen der Physik diese innerste Schale wieder aufgefüllt werden. Dazu fällt ein Elektron auch [sic] einer höheren Schale in die K-Schale, wobei seine überschüssige Energie in Form einer Röntgenstrahlung abgegeben wird. Fällt ein Elektron von einer L-Schale in die K-Schale, wird die sogenannte K-Alpha-Strahlung frei. Beim Übergang von der M- zur K-Schale wird die K-Beta-Strahlung frei.


135 Pioch Th, Staehle H J (1992) Eine Methode zur Messung des Ca/P-Verhältnisses in demineralisiertem Zahnschmelz Beitr. elektronenmikr. Direktabb. Oberfl. 25: im Druck

176 Urist M R (1989) Intruduction to update on osteochondral allograft surgery In: Aebi M, Regazzoni P (Hrsg.): Bone transplantation, S. 1-6 Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York

183 Weibel E R (1979) Sterological Methods Vol. 1, Practical Methods for Biological Morphometry Academic Press London

Nach einem für alle Präparate gültigen Raster ("Systematic Random Sampling" WEIBEL, 1979) wurden Meßfelder festgelegt, von denen doppelt belichtete Farbaufnahmen zur Auswertung gelangten (Abb. 32).

Von jedem Leerdefekt und jedem transplantatgefüllten Lager wurden je zwei Dünnschliffpräparate auf diese Weise bearbeitet. Für die Leerdefekte einer aus 8 Tieren bestehenden Gruppe bedeutet dies beispielsweise, daß aus diesem Bereich 64 Meßfelder fluoreszenzmorphometrisch ausgewertet wurden. Insgesamt wurden 1.088 Felder vermessen.

[Seite 60]

2.3.6 Messung des Kalzium-Phosphor-Quotienten

Die Kalzium-Phosphor-Quotienten wurden mittels Röntgenmikrobereichsanalyse (Gerät: QX 2000, Firma Link Analytical) im Rasterelektronenmikroskop (AMRAY 18810 D) bestimmt (Abb. 33).

Ein Vorteil der Methode besteht darin, daß derartige Messungen zerstörungsfrei an sehr kleinen Proben (wenige µm) durchgeführt werden können (85, 217). Eine quantitative Aussage ist allerdings nur an planen Flächen möglich, wobei Mikrorauhigkeiten dann zu vernachlässigen sind, wenn die Rauhigkeit kleiner als die mittlere Analysetiefe ist. Bei der verwendeten Beschleunigungsspannung der Primärelektronen im Rasterelektronenmikroskop beträgt die mittlere Analysetiefe etwa 3 - 4µm. PIOCH und STAEHLE (211) konnten zeigen, daß eine Schleifstaubschicht auf dem Präparat die Analyseergebnisse in so geringem Maße beeinflußt, daß der Effekt vernachlässigt werden kann. Damit sind die notwendigen Voraussetzungen für quantitative Messungen aus Dünnschliffpräparaten spongiöser Knochenproben gegeben.

[Seite 61]

Die Methode beruht auf folgendem Prinzip:

Der Elektronenstrahl im Rasterelektronenmikroskop (Primärelektronen) trifft auf die Probenoberfläche mit einer Energie von 20 keV auf Die Elektronen des Probenmateriales werden zum Teil von ihren Elektronenschalen so gestoßen, daß sie ihre Schale verlassen. Verläßt ein Elektron z B. die K-Schale, muß nach den Gesetzen der Physik diese innerste Schale wieder aufgefüllt werden. Dazu „fällt” ein Elektron aus einer höheren Schale in die K-Schale, wobei seine überschüssige Energie in Form einer Röntgenstrahlung abgegeben wird Fällt ein Elektron von einer L-Schale in die K-Schale, wird die sogenannte K-Alpha-Strahlung frei Beim Übergang von der M- zur K-Schale wird die K-Beta-Strahlung frei.


85 Frank R M, Caritant M, Goni J (1966) Elektron Probe Studies of Human Enamel J. dent. Res. 45, Suppl. 3: 672-682

211 Pioch Th, Staehle H J ( 1992) Eine Methode zur Messung des Ca/P-Verhältnisses in demineralisiertem Zahnschmelz Beitr. elektronenmikr. Direktabb Oberfl 25: im Druck

217 Raab W, Petschelt A, Voss A (1988) Rasterelektronenmikroskopische Untersuchungen zur radiogenen Karies Abstract 2. Jahrestagung Deutsche Ges. f. Zahnerhaltung, Frankfurt

Anmerkungen

Quelle nicht genannt.

Ein Fehler ("auch" statt "aus") findet sich beim Habilitanden nicht, was darauf hindeuten könnte, dass ihm die Doktorarbeit vorlag.

Sichter
(Langerhans123) Schumann

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