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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 1 ff (kpl.)
Quelle: Ewerbeck 1993
Seite(n): 68, 70, Zeilen: 68: 8 ff, 70: 1 ff
2.4 Ergebnisse

Der postoperative Verlauf gestaltete sich bei allen Tieren störungsfrei. Alle Operationswunden verheilten primär. Verzögerte Infektionen nach zunächst erfolgter Wundheilung traten nicht auf. Zur vollen Belastung beider Hinterläufe kam es in allen Fällen spätestens am 3. postoperativen Tag. Aktivitätseinschränkungen der Tiere wurden nicht beobachtet.

2.4.1 Röntgen

Leerdefekte:

Die gewünschte Position des Stanzdefektes ist bei allen Tieren erreicht worden. In keinem Fall konnte eine Fraktur nachgewiesen werden. Ein radiologisch objektivierbarer knöcherner Durchbau des Defektes ist bei keinem Tier eingetreten. Neugebildete Knochensubstanz war allenfalls andeutungsweise in den Randbereichen erkennbar. (Abb. 14).

2.4.2 Laboruntersuchungen

Die Messung der Serumspiegel für Kalzium und anorganischen Phosphor zu den vorgesehenen Zeitpunkten ergab, daß es während der gesamten Dauer des Versuches in keiner der vier Gruppen zu nennenswerten Schwankungen dieser Werte kam. Die jeweiligen Normgrenzen wurden durch die Mittelwerte in keiner Gruppe über- oder unterschritten (Abb. 15 und Abb. 16).

Eine spontane oder medikamenteninduzierte Störung des Kalzium- oder Phosphorstoffwechsels mit potentiellen Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel konnte auf diese Weise mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden (181).


181 Wambach G (1992) Hereditäre Tubulopathien In: Homborstel H, Kaufmann W, Siegenthaler W (Hrsg.): Innere Medizin in Praxis und Klinik, 4. Aufl., Bd. II, S. 5.203-5.213 Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York

2.4 Ergebnisse

Der postoperative Verlauf gestaltete sich bei allen Tieren störungsfrei. Alle Operationswunden verheilten primär. Verzögerte Infektionen nach zunächst erfolgter Wundheilung traten nicht auf. Zur vollen Belastung beider Hinterläufe kam es in allen Fällen spätestens am 3. postoperativen Tag Aktivitätseinschränkungen der Tiere wurden nicht beobachtet.

2.4.1 Röntgen

Leerdefekte:

Die gewünschte Position des Stanzdefektes ist bei allen Tieren erreicht worden. In keinem Fall konnte eine Fraktur nachgewiesen werden. Ein radiologisch objektivierbarer knöcherner Durchbau des Defektes ist bei keinem Tier eingetreten Neugebildete Knochensubstanz war allenfalls andeutungsweise in den Randbereichen erkennbar (Abb. 38).

[Seite 70]

2.4.2 Laboruntersuchungen

Die Messung der Serumspiegel für Kalzium und anorganischen Phosphor zu den vorgesehenen Zeitpunkten ergab, daß es während der gesamten Dauer des Versuches in keiner der vier Gruppen zu nennenswerten Schwankungen dieser Werte kam Die jeweiligen Normgrenzen wurden durch die Mittelwerte in keiner Gruppe über- oder unterschritten (Abb. 40 und 41).

[Abb. 40]

Eine spontane oder Medikamenten-induzierte Störung des Kalzium- oder Phosphorstoffwechsels mit potentiellen Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel konnte auf diese Weise mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden (279).


279 Wambach G (1992) Hereditäre Tubulopathien In: Homborstel H, Kaufmann W, Siegenthaler W (Hrsg ): Innere Medizin in Praxis und Klinik, 4. Aufl., Bd. II, S. 5.203-5.213 Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York

Anmerkungen

Quelle nicht genannt.

Sichter
(Langerhans123) Schumann

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