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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1 ff (kpl)
Quelle: Ewerbeck 1993
Seite(n): 95, 98, 99, Zeilen: 95: 15 ff, 98: 1ff, 99: 1-2
Die Meßfelder der Fluoreszenzmorphometrie bei 120-facher Vergrößerung zeigten in Abhängigkeit von ihren Positionen unterschiedliche Bilder: Auf eine Zone relativ geringer Anbauaktivität in der vorbestehenden Spongiosa der Umgebung folgte im Grenzbereich zum Defekt ein Gebiet äußerst lebhafter Knochenneubildung (Abb. 38).

Inden sich zentripetal anschließenden neugebildeten, radiären Trabekeln kam aus den bereits erläuterten Gründen die zweite Fluorochrom-Markierung (Calcein) meist wesentlich schärfer zur Darstellung, als das breitflächige eingelagerte Xylenolorange (Abb. 39). Bei weiterer Verschiebung des Gesichtsfeldes auf das Defektzentrum erschien die Übergangszone, in der sich die letzten Doppelmarkierungen nachweisen ließen, bevor man schließlich in das zentral gelegene Gebiet des nach dem 19. Tag gebildeten Regeneratknochens gelangte. Dieser war ausschließlich durch Calcein markiert (Abb. 40). Die quantitative Erfassung der fluoreszenzmikroskopisch erkennbaren Farbmarkierungen nach der in Kapitel 2.3.5 angegebenen Methode führte zu folgenden Ergebnissen:

LUDM (Leerdefekt-Umgebung, mittlere Appositionsrate)

In der vorbestehenden, den Leerdefekt umgebenden Spongiosa zeigten die Mittelwerte der täglichen Appositionsraten mit steigender Clodronatdosierung eine leicht zunehmende Tendenz (Abb. 41). Diese Tendenz war statistisch nicht signifikant (p = 0,13).

Eine Berücksichtigung der errechneten Werte für den prozentualen Anteil von Doppelmarkierungen (S/ST) sowie für den " Aktivitätsindex" (DST) erfolgte in der vorbestehenden Spongiosa nicht, da wegen geringer Appositionsaktivität in dieser Region die festgelegten Bildpositionen (s. Abb. 9) im Präparat nicht konsequent eingehalten wurden. Die ermittelten Werte für diese beiden Parameter waren somit nicht mehr unter Standardbedingungen zustande gekommen und für Vergleiche von eingeschränkter Brauchbarkeit.

Für die mittlere Appositionsrate muß diese Einschränkung nicht gemacht werden, da dieser Parameter die mittlere Aktivität des "einzelnen” Osteoblasten erfaßt. Bei strikter Einhaltung der Rasterpositionen wäre auch die Bestimmung dieser lokalen Appositionsrate nicht möglich gewesen.

Die Meßfelder der Fluoreszenzmorphometrie bei 120-facher Vergrößerung zeigten in Abhängigkeit von ihrer Position unterschiedliche Bilder: Auf eine Zone relativ geringer Anbauaktivität in der vorbestehenden Spongiosa der Umgebung folgte im Grenzbereich zum Defekt ein Gebiet äußerst lebhafter Knochenneubildung (Abb. 74 und 75). In den sich zentripetal anschließenden neugebildeten, radiären Trabekeln kam aus den bereits erläuterten Gründen die zweite Fluorochrom- Markierung (Calcein) meist wesentlich schärfer zur Darstellung, als das breitflächiger eingelagerte Xylenolorange (Abb. 76). Bei weiterer Verschiebung des Gesichtsfeldes in Richtung auf das Defektzentrum erschien die Übergangszone, in der sich die letzten Doppelmarkierungen nachweisen ließen, bevor man schließlich in das zentral gelegene Gebiet des nach dem 19. Tag gebildeten Regeneratknochens gelangte. Dieser war ausschließlich durch Calcein markiert (Abb. 77).

[Seite 98]

Die quantitative Erfassung der fluoreszenzmikroskopisch erkennbaren Farbmarkierungen nach der in Kapitel 2.3.5 angegebenen Methode führte zu folgenden Ergebnissen:

LUDM (Leerdefekt-Umgebung, mittlere Appositionsrate)

In der vorbestehenden, den Leerdefekt umgebenden Spongiosa zeigten die Mittelwerte der täglichen Appositionsraten mit steigender Clodronatdosierung eine leicht zunehmende Tendenz (Abb. 78). Diese Tendenz war statistisch nicht signifikant (p = 0,13).

Eine Berücksichtigung der errechneten Werte für den prozentualen Anteil von Doppelmarkierungen (S/ST) sowie für den "Aktivitätsindex" (DST) erfolgte in der vorbestehenden Spongiosa nicht, da wegen geringer Appositionsaktivität in dieser Region die festgelegten Bildpositionen (s. Abb. 32) im Präparat nicht konsequent eingehalten wurden. Die ermittelten Werte für diese beiden Parameter waren somit nicht mehr unter Standardbedingungen zustande gekommen und für Vergleiche von eingeschränkter Brauchbarkeit. Für die mittlere Appositionsrate muß diese Einschränkung nicht gemacht werden, da dieser Parameter die mittlere Aktivität

[Seite 99]

des "einzelnen" Osteoblasten erfaßt. Bei strikter Einhaltung der Rasterpositionen wäre auch die Bestimmung dieser lokalen Appositionsrate nicht möglich gewesen.

Anmerkungen

Quelle nicht genannt.

Sichter
(Langerhans123) Schumann

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