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Gp/Fragment 054 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 1 ff (kpl.)
Quelle: Ewerbeck 1993
Seite(n): 144, 145, Zeilen: 144: 19 ff, 145: 1 ff
Fluoreszenzmorphometrie

Eine Mineralisationshemmung läßt sich quantitativ fluoreszenzmorphometrisch nur durch eine sinkende Zahl von Fluorochrommarkierungen erfassen. Im vorliegenden Modell diente als Parameter der prozentuale Anteil der Doppelmarkierungen an der Gesamtzahl aller Schnittstellen. Als Zeichen der verzögerten Mineralisation war dieser Anteil im Regeneratgewebe des Leerdefektes in der Hochdosisgruppe signifikant erniedrigt (p <0,05). In allen übrigen Meßfeldern konnten fluoreszenzmorphometrische Hinweise auf eine dosisbezogene Mineralisationsstörung nicht gefunden werden.

Röntgenmikrobereichsanalyse im Rasterelektronenmikroskop

Die Bestimmung des Kalzium-Phosphor-Quotienten zeigte unter steigender Clodronatdosierung einen dosisabhängigen Trend zu einer geringeren Reife des im Knochen abgelagerten Minerals. In den peripher gelegenen, neugebildeten Trabekeln des Leerdefektes war dieser Effekt unter der Dosierung von 4 mg/kg/d hoch signifikant (p < 0,01).

Im Zentrum des Leerdefektes war der Kalzium-Phosphor-Quotient der Regernattrabekel [sic] wegen ihres sehr geringen Alters bei allen Versuchsgruppen im Vergleich zum Hydroxylapatit erniedrigt. Ein mit steigender Medikamentendosierung sinkender Trend war zwar vorhanden, jedoch wie in der vorbestehenden Spongiosa nicht signifikant.

Trotz der unter 3.1.4 genannten Einschränkung bleibt folgendes festzuhalten: Mit der beschriebenen Meßmethode des Kalizum-Phosphor-Quotienten konnten gewichtige Anhaltspunkte dafür gefunden werden, daß zumindest in mehr als drei Wochen altem Regeneratknochen des Leerdefektes Clodronat in höheren Dosierungen eine Reifungsverzögerung des Minerals hervorruft.

Fluoreszenzmorphometrie

Eine Mineralisationshemmung läßt sich quantitativ fluoreszenzmorphometrisch nur durch eine sinkende Zahl von Fluorochrommarkierungen erfassen Im vorliegenden Modell diente als Parameter der prozentuale Anteil der Doppelmarkierungen an der Gesamtzahl aller Schnittstellen. Als Zeichen der verzögerten Mineralisation war dieser Anteil im Regeneratgewebe des Leerdefektes in der Hochdosisgruppe signifikant erniedrigt (p < 0,05). Im Inneren der Transplantatspongiosa wurden bei allen Dosierungen ähnlich niedrige Werte gefunden, jedoch bestand gegenüber der Kontrollgruppe keine Signifikanz. In allen übrigen Meßfeldern konnten fluoreszenzmorphometrische Hinweise auf eine dosisbezogene Mineralisationsstörung nicht gefunden werden.

Röntgenmikrobereichsanalyse im Rasterelektronenmikroskop

Die Bestimmung des Kalzium-Phosphor-Quotienten zeigte unter steigender Clodronatdosierung einen dosisabhängigen Trend zu einer geringeren Reife des im Knochen abgelagerten Minerales. In den peripher gelegenen, neugebildeten Trabekeln des Leerdefektes war dieser Effekt unter einer Dosierung von 4 mg/kg/d hochsignifikant (p < 0,01). Im Zentrum des Leerdefektes war der Kalzium-

[Seite 145]

Phosphor-Quotient der Regenerattrabekel wegen ihres sehr geringen Alters bei allen Versuchsgruppen im Vergleich zum Hydroxylapatit erniedrigt. Ein mit steigender Medikamentendosierung sinkender Trend war zwar vorhanden, jedoch wie in der vorbestehenden Spongiosa nicht signifikant.

Eine solche Tendenz war auch in allen Meßpunkten der transplantatgefüllten Defekte erkennbar, jedoch jeweils nur in der Niedrigdosisgruppe signifikant gegen die übrigen Vergleichskollektive. Trotz der unter 3.14 genannten Einschränkungen bleibt folgendes festzuhalten: Mit der beschriebenen Meßmethode des Kalzium-Phosphor-Quotienten konnten gewichtige Anhaltspunkte dafür gefünden werden, daß zumindest in mehr als 3 Wochen altem Regeneratknochen des Leerdefektes Clodronat in höheren Dosierungen eine Reifungsverzögerung des Minerales hervorruft.

Anmerkungen

Quelle nicht genannt.

Sichter
(Langerhans123) Schumann

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