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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 005 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 07:00:29 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gt, KomplettPlagiat, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-15
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 4, Zeilen: 1-15
[Bei den Bipolarzellen unterscheidet man die ON-Zellen, die mit einer Depolarisation Aktionspoten]tiale in den nachgeschalteten Ganglienzellen lösen und die OFF-Zellen, welche mit einer Hyperpolarisation die nachgeschalteten Ganglienzellen hemmen (Werblin and Dowling, 1969; Werblin, 1991). Die Amakrine-Zellen stellen synaptische Querverbindungen zwischen den Bipolarzellen dar. Die Axone der Ganglienzellen laufen am Sehnervenkopf zusammen und bilden die Sehnerven. An der Sehbahn-Kreuzung kreuzen sich nur die nasalen Axone. Dagegen verlaufen die temporalen Axone beider Augen ungekreuzt, so dass jede Hirnhälfte Informationen der entsprechenden Augenhälften und damit aus dem gegenüberliegenden Gesichtsfeldbereich erhält. Nach der Sehbahn-Kreuzung projizieren die meisten Axone der Ganglienzellen zum Corpus geniculatum laterale (CGL) (Perry et al., 1984; Lennie et al., 1990). Anatomische Vergleiche zeigen, dass Marmosets und Makaken sehr ähnlich sind und verwenden wahrscheinlich ähnliche Mechanismen der neuronalen Verarbeitung, um eine gute Sehschärfe zu erreichen (Goodschild et al., 1996; Wilder et al., 1996; Ghosh and Grünert, 1999; Silveira et al., 1999, 2004). Bei den Bipolarzellen unterscheidet man die ON-Zellen, die mit einer Depolarisation Aktionspotentiale in den nachgeschalteten Ganglienzellen lösen und die OFF-Zellen, welche mit einer Hyperpolarisation die nachgeschalteten Ganglienzellen hemmen (Werblin and Dowling, 1969; Werblin, 1991). Die Amakrine-Zellen stellen synaptische Querverbindungen zwischen den Bipolarzellen dar. Die Axone der Ganglienzellen laufen am Sehnervenkopf zusammen und bilden die Sehnerven. An der Sehbahn-Kreuzung kreuzen sich nur die nasalen Axone. Dagegen verlaufen die temporalen Axone beider Augen ungekreuzt, so dass jede Hirnhälfte Informationen der entsprechenden Augenhälften und damit aus dem gegenüberliegenden Gesichtsfeldbereich erhält. Nach der Sehbahn-Kreuzung projizieren die meisten Axone der Ganglienzellen zum Corpus geniculatum laterale (CGL) (Perry et al., 1984; Lennie et al., 1990). Anatomische Vergleiche zeigen, dass Marmosets und Makaken sehr ähnlich sind und verwenden wahrscheinlich ähnliche Mechanismen der neuronalen Verarbeitung, um eine gute Sehschärfe zu erreichen (Goodschild et al., 1996; Wilder et al., 1996; Ghosh and Grünert, 1999; Silveira et al., 1999, 2004).
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(WiseWoman) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140420090251

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