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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 008 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-20 11:34:18 Singulus
Fragment, Gesichtet, Gt, KomplettPlagiat, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1-32
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 6-7, Zeilen: 6:10-31; 7:1-7
Die morphologische, physiologische und zentrale Projektion der Parasolzellen, Midgetzellen, Wide-field-Zellen und einer weiteren Klasse von Ganglienzellen (der kleinen bistratifizierten Ganglienzellen) sind besonders in den letzten zehn Jahren weiter untersucht worden (Kolb et al., 1992; Dacey and Petersen, 1992; Rodieck and Watanabe, 1993; Dacey, 1993b; Dacey and Lee 1994; Silveira et al., 1994; Yamada et al., 1996; Ghosh et al., 1996; Peterson and Dacey, 1998 und 1999).

Diese Zelltypen bilden in der retino-geniculo-corticalen und retinotectalen Bahn voneinander unabhängige Informationskanäle. Unter den Säugetieren wurden vor allem die Retinae von Katzen eingehend erforscht. Dabei gelangte man zur Unterscheidung in drei anatomisch und funktionell verschiedenen Typen von Ganglienzellen (der lateinische Buchstabe gibt die physiologische, der griechische die morphologische Klassifizierung an): Y-Zellen (Parasolzellen, α-Zellen), X-Zellen (Midgetzellen, β-Zellen) und W-Zellen (Wide-field-Zellen). Die Haupttypen retinaler Ganglienzellen der Katze findet man in anderen Säugerspezies wieder, allerdings gibt es auch aufschlussreiche Unterschiede. Die morphologischen und physiologischen Eigenschaften dieser Zellen und ihre zentrale Projektion zeigen viele Gemeinsamkeiten mit den Ganglienzellen in Affen-Retinae (Boycott and Wässle, 1991; Bunt et al., 1975; Lennie, 1980; Leventhal et al., 1981; Peichl and Wässle, 1981; Rodieck and Brening, 1983; Peichl, 1989; Perry and Cowey, 1981 und 1985; Perry et al., 1984; Schall et al., 1986; Silveira et al., 1994).

1.5 Die häufigsten Formen von retinalen Ganglienzellen

1.5.1 Farbkodierende Midgetzellen des parvozellulären Systems

In der Primaten-Retina bilden die Midgetzellen (Zwergzellen) mit ca. 80 % die größte Population der retinalen Ganglienzellen (Perry et al., 1984; Rodieck, 1988; Kaplan et al., 1990; Lee, 1996). Die Midgetzellen haben einen kleinen bis mittelgroßen Zellkörper und einen primären Dendriten. Sie bilden die kleinsten Dendritenbäume in jeglicher retinaler Lokalisation (Polyak, 1941; Leventhal et al., 1981; Perry et al., 1984; Rodieck et al., 1985; Kolb et al., 1992; Dacey and Petersen, 1992; Silveira et al., 1994). Der Dendritenbaum geht von einem einzigen primären Dendriten aus. In der zentralen Netzhaut hat der Dendritenbaum [einen Durchmesser von 5 bis 10 µm (Dacey, 1993b) bzw. von 5 bis 20 µm (Kolb et al., 1992).]

Die morphologische, physiologische und zentrale Projektion der Parasolzellen, Midgetzellen, Wide-field-Zellen und einer weiteren Klasse von Ganglienzellen (der kleinen bistratifizierten Ganglienzellen) sind besonders in den letzten zehn Jahren weiter untersucht worden (Kolb et al., 1992; Dacey and Petersen, 1992; Rodieck and Watanabe, 1993; Dacey, 1993b; Dacey and Lee 1994; Silveira et al., 1994; Yamada et al., 1996; Ghosh et al., 1996; Peterson and Dacey, 1998 und 1999).

Diese Zelltypen bilden in der retino-geniculo-corticalen und retinotectalen Bahn voneinander unabhängige Informationskanäle. Unter den Säugetieren wurden vor allem die Retinae von Katzen eingehend erforscht. Dabei gelangte man zur Unterscheidung in drei anatomisch und funktionell verschiedenen Typen von Ganglienzellen (der lateinische Buchstabe gibt die physiologische, der griechische die morphologische Klassifizierung an): Y-Zellen (Parasolzellen, α-Zellen), X-Zellen (Midgetzellen, β-Zellen) und W-Zellen (Wide-field-Zellen). Die Haupttypen retinaler Ganglienzellen der Katze findet man in anderen Säugerspezies wieder, allerdings gibt es auch aufschlussreiche Unterschiede. Die morphologischen und physiologischen Eigenschaften dieser Zellen und ihre zentrale Projektion zeigen viele Gemeinsamkeiten mit den Ganglienzellen in Affen-Retinae (Boycott and Wässle, 1991; Bunt et al., 1975; Lennie, 1980; Leventhal et al., 1981; Peichl and Wässle, 1981; Rodieck and Brening, 1983; Peichl, 1989; Perry and Cowey, 1981 und 1985; Perry et al., 1984; Schall et al., 1986; Silveira et al., 1994).

1.5 Hauptklassen von retinalen Ganglienzellen

1.5.1 Kodierung von Farbe durch Midgetzellen

In der Primaten-Retina bilden die Midgetzellen (Zwergzellen) mit ca. 80 % die größte Population der retinalen Ganglienzellen (Perry et al., 1984; Rodieck, 1988; Kaplan et

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al., 1990; Lee, 1996). Die Midgetzellen haben einen kleinen bis mittelgroßen Zellkörper und einen primären Dendriten. Sie bilden die kleinsten Dendritenbäume in jeglicher retinaler Lokalisation (Polyak, 1941; Leventhal et al., 1981; Perry et al., 1984; Rodieck et al., 1985; Kolb et al., 1992; Dacey and Petersen, 1992; Silveira et al., 1994). Der Dendritenbaum geht von einem einzigen primären Dendriten aus. In der zentralen Netzhaut hat der Dendritenbaum einen Durchmesser von 5 bis 10 µm (Dacey, 1993b) bzw. von 5 bis 20 µm (Kolb et al., 1992).

Anmerkungen

Die Quelle wird nicht genannt.

Sichter
(WiseWoman) Singulus


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