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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 010 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-20 20:47:18 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gt, KomplettPlagiat, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-30
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 7-8, Zeilen: 7: 26-34 - 8: 1ff.
Jede Midgetzelle in der Nähe der Fovea (Abb. 4) erhält ihre Hauptinformation von einer Midget-Bipolarzelle, die ihrerseits mit einer einzigen Zapfenzelle in Kontakt steht (Polyak, 1941; Boycott and Dowling, 1969; Kolb, 1970; Kolb and DeKorver, 1991; Calkins et al., 1994). Diese private Leitung wurde durch elektromikroskopische Rekonstruktionen bestätigt (Kolb and DeKorver, 1991; Calkins et al., 1992). Die Midgetzellen gehören zu der physiologischen Ganglienzellklasse, welche als farbopponente Ganglienzellen identifiziert wurden (Shapley and Perry, 1986; Kaplan et al., 1990). Sie bilden mit ihren eigenen spezifischen Bipolarzellen die Basis für den Rot-Grün-Farbkanal. Der kleine Dendritenbaum der Midgetzellen korreliert mit einem kleinen rezeptiven Feld und zeigt somit gute Ortsauflösung, aber schlechte Bewegungsdetektion (De Monasterio and Gouras, 1975). Ihr Axon hat ein feines Kaliber und ist ab der Papilla nervi optici schwach myelinisiert und damit langsamer leitend. In ihren Zielgebieten zeigen sie ein umschriebenes axonales Endigungsfeld. Die Midgetzellen zeigen ein tonisches Antwortverhalten. Die Midgetzell-Axone projizieren hauptsächlich zur parvozellulären Schicht des Nucleus geniculate laterale dorsale und zum Pulvinar (Leventhal et al., 1981; Perry et al., 1984; Cowey et al., 1994). Hier wurden besonders Zellen mit kleinen, farbopponenten-rezeptiven Feldern aufgezeichnet (Wiesel and Hubel, 1966; Creutzfeldt et al., 1979; Derrington et al., 1984; Lennie and D`Zmura, 1988).

Schädigungen, die sich auf die parvozellulären Schichten des CGL oder direkt auf die Zerstörung der Zellen beschränken, die zu dieser Region projizieren, umfassen somit das Farbensehen, die zentrale Sehschärfe und die Leitung hoher räumlicher und niedriger zeitlicher Signalfrequenzen (Merigan and Eskin, 1986; Merigan, 1989; Schiller et al., 1990; Merigan et al., 1991; Lynch et al., 1992). Die Midgetzell-Population ist hauptsächlich für das räumliche Auflösungsvermögen über das visuelle Feld und für das Farbensehen zuständig (Shapley and Perry, 1986; Lennie et al., 1991). Mit zunehmender zentraler Entfernung werden die Dendritenbäume der Midgetzellen größer (Dacey, 1993b). Jedoch wurde in bisherigen Studien erwähnt, dass auch große, den Midgetzel[len ähnliche Zellen in der zentralen Retina vorkommen (Kolb et al., 1992).]

Jede Midgetzelle in der Nähe der Fovea erhält ihre Hauptinformation von einer Midget-Bipolarzelle, die ihrerseits mit einer einzigen Zapfenzelle in Kontakt steht (Polyak, 1941; Boycott and Dowling, 1969; Kolb, 1970; Kolb and DeKorver, 1991; Calkins et al., 1994). Diese private Leitung wurde durch elektromikroskopische Rekonstruktionen bestätigt (Kolb and DeKorver, 1991; Calkins et al., 1992). Die Midgetzellen gehören zu der physiologischen Ganglienzellklasse, welche als farbopponente Ganglienzellen identifiziert wurden (Shapley and Perry, 1986; Kaplan et al., 1990). Sie bilden mit ihren eigenen spezifischen Bipolarzellen die Basis für den Rot-Grün-Farbkanal. Der kleine Dendritenbaum der Midgetzellen korreliert mit einem kleinen rezeptiven Feld und zeigt

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somit gute Ortsauflösung, aber schlechte Bewegungsdetektion (De Monasterio and Gouras, 1975). Ihr Axon hat ein feines Kaliber und ist ab der Papilla nervi optici schwach myelinisiert und damit langsamer leitend. In ihren Zielgebieten zeigen sie ein umschriebenes axonales Endigungsfeld. Die Midgetzellen zeigen ein tonisches Antwortverhalten. Die Midgetzell-Axone projizieren hauptsächlich zur parvozellulären Schicht des Nucleus geniculate laterale dorsale und zum Pulvinar (Leventhal et al., 1981; Perry et al., 1984; Cowey et al., 1994). Hier wurden besonders Zellen mit kleinen, farbopponenten-rezeptiven Feldern aufgezeichnet (Wiesel and Hubel, 1966; Creutzfeldt et al., 1979; Derrington et al., 1984; Lennie and D`Zmura, 1988).

Schädigungen, die sich auf die parvozellulären Schichten des CGL oder direkt auf die Zerstörung der Zellen beschränken, die zu dieser Region projizieren, umfassen somit das Farbensehen, die zentrale Sehschärfe und die Leitung hoher räumlicher und niedriger zeitlicher Signalfrequenzen (Merigan and Eskin, 1986; Merigan, 1989; Schiller et al., 1990; Merigan et al., 1991; Lynch et al., 1992). Die Midgetzell-Population ist hauptsächlich für das räumliche Auflösungsvermögen über das visuelle Feld und für das Farbensehen zuständig (Shapley and Perry, 1986; Lennie et al., 1991). Mit zunehmender zentraler Entfernung werden die Dendritenbäume der Midgetzellen größer (Dacey, 1993b). Jedoch wurde in bisherigen Studien erwähnt, dass auch große, den Midgetzellen ähnliche Zellen in der zentralen Retina vorkommen (Kolb et al., 1992).

Anmerkungen

Die Seite ist vollständig übernommen.

Sichter
(WiseWoman) Schumann


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