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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 21:14:55 Singulus
Fragment, Gesichtet, Gt, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-15
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 15, Zeilen: 14ff
Verständlicherweise ist diese Technik für die Anwendung in humanem und in Affenmaterial überragend, da man solches Material selten erhält, und wenn ja, dann in fixiertem Zustand.

[ABBILDUNG 5 (nicht in der Quelle)]

[CAPTION (nicht in der Quelle)]

Diese Technik wurde erfolgreich bei menschlichen Ganglienzellen eingesetzt (Thanos et al., 1991; Gengiz, 2008). Insbesondere ist hierbei zu erwähnen, dass DiI auch für pathologisches Material geeignet ist und detaillierte axonale und dendritische Strukturen zeigen kann, wie man z. B. in der diabetischen und hypertensiven Retina gezeigt hat (Mayer-Rüsenberg et al., 2007).

1.7 Ziel der vorliegenden Arbeit

Makaken werden häuig [sic] in der Neurobiologie als Modellsytsemverwendet [sic], um die Entwicklung, die Morphologie, die Funktion und die Pathologie retinaler Ganglienzellen zu verstehen. Der erste Vorteil gegenüber der menschlichen Retina besteht darin, dass gesundes Material unterschiedlicher Alterstufen zur Verfügung steht. Der zweite Vorteil besteht wiederum darin, dass die verschiedenen Subklassen von RGZ zwischen den Affen und dem Menschen sehr ähn[lich sind.]

Verständlicherweise ist diese Technik für die Anwendung in humanem Material überragend, da man solches Material selten erhält, und wenn ja, dann in fixiertem Zustand. Diese Technik wurde erfolgreich bei menschlichen Ganglienzellen eingesetzt (Thanos et al., 1991; Gengiz, 2008). Insbesondere ist hierbei zu erwähnen, dass DiI auch für pathologisches Material geeignet ist und detaillierte axonale und dendritische Strukturen zeigen kann, wie man z. B. in der diabetischen und hypertensiven Retina gezeigt hat (Mayer-Rüsenberg et al., 2007).

1.7 Ziel der Arbeit

Wie oben dargestellt, wird die Retina von verschiedenen Affenspezies als Modellsystem verwendet, um die Entwicklung, die Morphologie, die Funktion und die Pathologie retinaler Ganglienzellen zu verstehen. Der erste Vorteil gegenüber der menschlichen Retina besteht darin, dass gesundes Material unterschiedlicher Alterstufen zur Verfügung steht. Der zweite Vorteil besteht wiederum darin, dass die verschiedenen Subklassen von RGZ zwischen den Affen und dem Menschen sehr ähnlich sind.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Der Rest des Kapitels 1.7. findet sich auf der Folgeseite: Gt/Fragment 019 01

Man beachte, dass die Quelle "Gengiz, 2008" als "Gengiz C, (2006)" im Literaturverzeichnis vermerkt ist, der Autor aber Cani Cengiz heißt. Diese charakteristischen Fehler finden sich auch bei Kramer (2009)

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140418231737

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