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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 16:25:49 Singulus
Fragment, Gesichtet, Gt, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1 ff.
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 17, 18, 19, Zeilen: 17: 27-31; 18: 1-14; 19: 1-7
2.1.2 Geräte

● Binokulares Präparationsmikroskop Stemi 2000 c und Stemi SV6 mit Fotokamera

Olympus OM101 mit 100 ASA Farbdiafilmen

● Photomikroskop Axiophot (Zeiss Service Mikroskop): Fluoreszenzmikroskop mit

Epifluoreszenzeinrichtung mit Fluoreszenzfiltern 395-440 nm, 450-490 nm

und

560-590 nm, HBO 100W Quecksilberhochdrucklampe und zwei integrierten

Kameras (Axiocam HRC Zeiss Kamera color)

● Bildanalysesystem: Axiovision von Carl Zeiss und KS-300 von Carl Zeiss (Zeiss: Oberkochem, Germany)

● feine Pinzetten und Scheren

● Skalpelle (Nr. 11)

● Petrischalen (Greiner): Durchmesser 35 mm

2.2 Auswahl der Affenaugen

Alle in dieser Arbeit verwendeten neuroanatomischen, histologischen und immunhistochemischen Untersuchungen wurden an Schnitten aus Affenaugen der Spezies M. fascicularis aus der Ophthalmohistologie durchgeführt. Die Affen wurden nicht für diese Studie gezüchtet. Die Affenaugen (n=12) stammen aus der Zucht des Instituts für Reproduktionsmedizin und wurden nach der dortigen Tötung der Tiere aus den Tierkadavern durch die freundliche Unterstützung der Mitarbeiter des Instituts entfernt, in die Experimentelle Ophthalmologie gebracht und dort aufgearbeitet.

Es gibt einen wachsenden Trend diese Affenspezies zu verwenden, weil die Tiere relativ klein sind, anthropoid sind aber nicht zu den Menschenaffen gehören und sich leicht und praktikabel züchten lassen. . [sic]

Der Bulbus wurde in HBSS (Gibco) zunächst weitgehend von umliegendem Bindegewebe freipräpariert. Nach einer Inzision mit dem Skalpell (Klingengröße 11, Aesculap) im Bereich des Limbus wurde der Bulbus im vorderen Be-[reich mit einem zirkumferenten Schnitt eröffnet.]

2.1.2 Geräte

● Binokulares Präparationsmikroskop Stemi 2000 c und Stemi SV6 mit Fotokamera Olympus OM101 mit 100 ASA Farbdiafilmen

● Photomikroskop Axiophot (Zeiss Service Mikroskop): Fluoreszenzmikroskop mit Epifluoreszenzeinrichtung mit Fluoreszenzfiltern 395-440 nm, 450-490 nm und

[Seite 18]

560-590 nm, HBO 100W Quecksilberhochdrucklampe und zwei integrierten Kameras (Axiocam HRC Zeiss Kamera color)

● Bildanalysesystem: Axiovision von Carl Zeiss und KS-300 von Carl Zeiss (Zeiss: Oberkochem, Germany)

● feine Pinzetten und Scheren

● Skalpelle (Nr. 11)

● Petrischalen (Greiner): Durchmesser 35 mm

2.2 Auswahl der Affenaugen

Alle in dieser Arbeit verwendeten neuroanatomischen, histologischen und immunhistochemischen Untersuchungen wurden an Schnitten aus Affenaugen der Spezies Callithrix jacchus aus der Ophthalmohistologie durchgeführt. Die Affen wurden nicht für diese Studie gezüchtet. Die Affenaugen stammen aus der Zucht des Instituts für Reproduktionsmedizin und wurden nach der Tötung der Tiere aus den Tierkadavern entfernt, in die Experimentelle Ophthalmologie gebracht und dort aufgearbeitet.

[Seite 19]

Es gibt einen wachsenden Trend diese Affenspezies zu verwenden, weil die Tiere relativ klein sind, nicht zu den Primaten gehören, sich leicht und praktikabel züchten lassen und große Vorteile gegenüber Makaken aufweisen.

Der Bulbus wurde in HBSS (Gibco) zunächst weitgehend von umliegendem Bindegewebe freipräpariert. Nach einer Inzision mit dem Skalpell (Klingengröße 11, Aesculap) im Bereich des Limbus wurde der Bulbus im vorderen Bereich mit einem zirkumferenten Schnitt eröffnet.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140421162658

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