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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 20:33:18 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gt, KomplettPlagiat, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1 ff.
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 22, 23, Zeilen: 22: 18ff. - 23: 1ff.
Die Sublamina b entspricht den Schichten 3, 4 und 5 der IPL, die den ON-Layer bilden (Kolb et al., 1992).

In dieser Studie wurden die Verzweigungsebenen der Ganglienzellen innerhalb der IPL, ohne nähere Bestimmung einer Unterschichtung, ähnlich wie bei Peterson und Dacey (1998) definiert. So wurde die Axonschicht der Ganglienzellen als Ausgangspunkt zur Bestimmung der einzelnen Dendritenschichten gewählt. Die meisten Ganglienzellen haben Dendriten, die unterschiedlich tief in die Unterschichten der IPL reichen. Bei Zellen, deren primäre Dendriten zu großen Teilen in unterschiedlich tiefe Unterschichten der IPL reichen, wurde jeder Dendritenbaumteil getrennt aufgenommen. Der oberflächliche Dendritenbaum, von Whole-mount-Retinae ausgehend, verzweigt sich in Sublamina b (Unterschicht); der nachfolgende Dendritenbaum verzweigt sich in Sublamina a (Unterschicht). Es gibt also Ganglienzellen, deren Zellkörper und Dendritenbäume in Sublamina b liegen. Bei anderen können die Dendriten sich bis tief in Sublamina a verzweigen. Die meisten Ganglienzellen haben ihren Zellkörper in Sublamina b und können sich in beide Sublaminae verzweigen.

2.3.7 Morphometrische Analyse der Ganglienzellen

Es wurden von den retrograd angefärbten RGZ nur diejenigen morphometrisch berücksichtigt, die unter anderem jene Einschlusskriterien erfüllten (Thanos et al., 1991; Dacey and Petersen 1992, Dacey 1993b, Ghosh et al., 1996). Die so definierten Ganglienzellen zeigen einen komplett angefärbten Zellkörper in der Ganglienzellschicht, ein Axon, der in Richtung des Sehnervenkopfs, und gleichmäßig angefärbte Dendriten (Thanos et al., 1991; Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b; Ghosh et al., 1996). Unter Berücksichtigung dieser Einschlusskriterien wurden die gespeicherten Ganglienzellbilder ins JPEG-Format konvertiert, so dass die mit dem Axiovision-Bildbearbeitungs-programm [sic] von Carl Zeiss (Oberkochem, Germany) morphometrisch bearbeitet werden konnten. Die Messung des Dendritenbaums erfolgte, indem die äußersten Dendritenenden geradlinig miteinander verbunden wurden (Rodieck et al., 1985; Thanos et al., 1991; Rodieck and Watanaba, 1993; Ghosh et al., 1996). Die morphometrischen Parameter wurden in Form einer Ellipse gemessen, die eine gemittelte Größe eines Polygons darstellt (Rodieck and Watanaba, 1993).

Die Sublamina b entspricht den Schichten 3, 4 und 5 der IPL, die den ON-Layer bilden (Kolb et al., 1992).

In dieser Studie wurden die Verzweigungsebenen der Ganglienzellen innerhalb der IPL, ohne nähere Bestimmung einer Unterschichtung, ähnlich wie bei Peterson und Dacey (1998) definiert. So wurde die Axonschicht der Ganglienzellen als Ausgangspunkt zur Bestimmung der einzelnen Dendritenschichten gewählt. Die meisten Ganglienzellen haben Dendriten, die unterschiedlich tief in die Unterschichten der IPL reichen. Bei Zellen, deren primäre Dendriten zu großen Teilen in unterschiedlich tiefe Unterschichten der IPL reichen, wurde jeder Dendritenbaumteil getrennt aufgenommen. Der oberflächliche Dendritenbaum, von Whole-mount-Retinae ausgehend, verzweigt sich in Sublamina b (Unterschicht); der nachfolgende Dendritenbaum verzweigt sich in Sublamina a (Unterschicht). Es gibt also Ganglienzellen, deren Zellkörper und Dendritenbäume in Sublamina b liegen. Bei anderen können die Dendriten sich bis tief in Sublamina a verzweigen. Die meisten Ganglienzellen haben ihren Zellkörper in Sublamina b und können sich in beide Sublaminae verzweigen.

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2.3.7 Morphometrische Analyse der Ganglienzellen

Es wurden von den retrograd angefärbten RGZ nur diejenigen morphometrisch berücksichtigt, die unter anderem jene Einschlusskriterien erfüllten (Thanos et al., 1991; Dacey and Petersen 1992, Dacey 1993b, Ghosh et al., 1996). Die so definierten Ganglienzellen zeigen einen komplett angefärbten Zellkörper in der Ganglienzellschicht, ein Axon, der in Richtung des Sehnervenkopfs, und gleichmäßig angefärbte Dendriten (Thanos et al., 1991; Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b; Ghosh et al., 1996). Unter Berücksichtigung dieser Einschlusskriterien wurden die gespeicherten Ganglienzellbilder ins JPEG-Format konvertiert, so dass die mit dem Axiovision-Bildbearbeitungsprogramm von Carl Zeiss (Oberkochem, Germany) morphometrisch bearbeitet werden konnten. Die Messung des Dendritenbaums erfolgte, indem die äußersten Dendritenenden geradlinig miteinander verbunden wurden (Rodieck et al., 1985; Thanos et al., 1991; Rodieck and Watanaba, 1993; Ghosh et al., 1996). Die morphometrischen Parameter wurden in Form einer Ellipse gemessen, die eine gemittelte Größe eines Polygons darstellt (Rodieck and Watanaba, 1993).

Anmerkungen

Selbsterklärend.

Sichter
(Schumann), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140421203401

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