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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 029 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 11:54:38 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gt, KomplettPlagiat, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-3, 5-9
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 26, Zeilen: 7-14
Die Dichte zentraler Ganglienzellansammlung geht bei allen retinalen Ganglienzellen häufig mit kleineren, dichteren Dendritenbäumen einher (Abbildung 7). Ausserdem [sic] erscheinen viele Zellen in der zentralen Retina bi- oder gar multistratifiziert.

Abb. 7: Anfärbung von mitteperipheren RGZ vom Midgettypen in der Afferetina. A) Wird der Mikroskopfokus auf die Nervenfasernschicht (NFL) gesetzt, so erkennt man eindeutig das Axon. Der Ganglienzellkörper ist auch in Fokus, während der Dendrit unfokussiert rechts des Zellkörpers erscheint. B) Wird der Mikroskopfokus leicht in die tiefere innere plexiforme Schicht (IPL) gesetzt, so erkennt man eindeutig den Dendriten in entgegengesetzter Richtung zum Axon. C, D) Eine zweite Zelle mit Fokussierung in die NFL-GCL führt zur detaillierten Darstellng des Axons und Zellkörpers (C) sowie der Dendriten der gleichen Zelle (D).

Die tatsächliche Ganglienzelledichte kann allerdings mit der DiI-Methode nicht ermittelt werden, denn der Farbstoff wird nur von ihn kontaktierenden Axonen aufgenommen und transportiert. Darin liegt aber gleichzeitig der Vorteil der Methode, denn je weniger Zellen angefärbt sind, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie komplett angefärbt sind.

Die Dichte zentraler Ganglienzellansammlung geht bei allen retinalen Ganglienzellen häufig mit kleineren, dichteren Dendritenbäumen einher (Abbildung 4).

Abb. 4: Anfärbung von zentralen, perimakulären RGZ in der Afferetina. A) Wird der Mikroskopfokus auf die Nervenfasernschicht (NFL) gesetzt, so erkennt man eindeutig die parallel und teils gebündelt verlaufenden Axone (Beispiele mit grünen Pfeilen). Dazwischen befinden sich in nahezu regelmäßiger Verteilung die Ganglienzellkörper (Beispiele mit roten Pfeilen). B) Wird der Mikroskopfokus in die tiefere innere plexiforme Schicht (IPL) gesetzt, so erkennt man eindeutig die Dendriten (gelbe Pfeile) sowohl von Midget als auch von Parasolzellen.

Die tatsächliche Ganglienzelledichte kann allerdings mit der DiI-Methode nicht ermittelt werden, denn der Farbstoff wird nur von ihn kontaktierenden Axonen aufgenommen und transportiert. Darin liegt aber gleichzeitig der Vorteil der Methode, denn je weniger Zellen angefärbt sind, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie komplett angefärbt sind.

Anmerkungen

Obwohl die Texte identisch sind, sind die Abbildungen unterschiedlich und die Legenden nur teilweise übereinstimmend.

Sichter
(WiseWoman) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140422115646

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