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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 12:15:38 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gt, KomplettPlagiat, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-31
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 29-31, Zeilen: 29:25-34; 30:1ff; 31:1ff
[Die Annahme, dass die Varikositäten an den Orten zustande kommen, an denen sich eine An]sammlung von Transportmaterial findet, liefert eine der möglichen Erklärungen. Hierfür spricht, dass ähnlich erscheinende Schwellungen entlang von Dendriten und Axonen anderer neuronaler Ganglienzellen beschrieben wurden (Nowakowski, 1979; Bartlett, 1984). Rodieck und Watanabe (1993) stellten fest, dass die Schwellungen zuerst am distalen Dendriten auftreten, und dass die distalen Dendriten mit einer kleinen Schwellung abrupt enden. Diese Beobachtung konnte in der vorliegenden Studie bestätigt werden (Abbildung 6). Die axonalen Varikositäten ähnelten häufig zunächst denen der proximalen Dendriten. An manchen Dendritenästen waren einige Varikositäten durchsichtiger bzw. klarer und spindelförmig bis rund. Bei allen Zellen findet ein kontinuierlicher anterograder und retrograder Transport von Transmittern, Proteinen und Lipiden statt, so dass die beobachteten Varikositäten als unterbrechungsbedingte Materialansammlungen des Transports betrachtet werden können.

3.3 Zellkörpermorphologie und Variabilität

Die Zellkörper der retinalen Ganglienzellen weisen sehr unterschiedliche Formen auf. Sie können rund, oval (zum Axon oder zum primären Dendriten hin spitz) bis länglich, spindel- und sanduhrförmig, eckig bzw. kantig, sichel-, kolben- oder birnenförmig, vieleckig und unterschiedlich groß sein. Diese Variabilität der Zellkörpermorphologie kann teilweise der Abbildung 10 aber auch den fortlaufenden Abbildungen dieser Studie der Ganglienzellen entnommen werden. Die dreidimensionale Zellkörpermorphologie trägt zusätzlich zu dieser Variabilität bei. Die Zellkörperform hängt von der Anzahl der primären Dendriten ab. So sind Midgetzellen meistens bipolar (Abbildung 12) und Parasolzellen durch den Abgang mehrerer Dendriten meistens polygonal. Die Zellkörperparameter (Durchmesser, Fläche und Umfang) variieren ebenfalls mit diesen Ebenen, so dass die Zellkörperparameter bei manchen Ganglienzellen in der Dendritenbaumebene und bei anderen Ganglienzellen in der Zellkörperebene größer waren. Ovale und spindelförmige Zellkörper kamen am häufigsten vor. Grundsätzlich wurde hier beobachtet, dass die Zellkörper beider Zelltypen in der Peripherie der Retina größer waren als in der zentralen Retina und bestätigen frühere Beobachtungen (Bunt et al., 1975).

Die Annahme, dass die Varikositäten an den Orten zustande kommen, an denen sich eine Ansammlung von Transportmaterial findet, liefert eine der möglichen Erklärungen. Hierfür spricht, dass ähnlich erscheinende Schwellungen entlang von Dendriten und Axonen anderer neuronaler Ganglienzellen beschrieben wurden (Nowakowski, 1979; Bartlett, 1984). Rodieck und Watanabe (1993) stellten fest, dass die Schwellungen zuerst am distalen Dendriten auftreten, und dass die distalen Dendriten mit einer kleinen Schwellung abrupt enden. Diese Beobachtung konnte in der vorliegenden Studie bestätigt werden (Abbildung 5). Die axonalen Varikositäten ähnelten häufig zunächst denen der proximalen Dendriten. An manchen Dendritenästen waren einige Varikositäten durchsichtiger bzw. klarer und spindelförmig bis rund. Bei allen

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Zellen findet ein kontinuierlicher anterograder und retrograder Transport von Transmittern, Proteinen und Lipiden statt, so dass die beobachteten Varikositäten als unterbrechungsbedingte Materialansammlungen des Transports betrachtet werden können.

3.3 Morphologie der Zellkörper

Die Zellkörper der retinalen Ganglienzellen weisen sehr unterschiedliche Formen auf. Sie können rund, oval (zum Axon oder zum primären Dendriten hin spitz) bis länglich, spindel- und sanduhrförmig, eckig bzw. kantig, sichel-, kolben- oder birnenförmig, vieleckig und unterschiedlich groß sein. Diese Variabilität der Zellkörpermorphologie kann teilweise der Abbildung 7 aber auch den fortlaufenden Abbildungen dieser Studie der Ganglienzellen entnommen werden.

[Seite 31]

[Abbildung 7]

Die dreidimensionale Zellkörpermorphologie trägt zusätzlich zu dieser Variabilität bei. Die Zellkörperform hängt von der Anzahl der primären Dendriten ab. So sind Midgetzellen meistens bipolar (Abbildung 7A, C) und Parasolzellen durch den Abgang mehrerer Dendriten meistens polygonal (Abbildung 5B, D). Die Zellkörperparameter (Durchmesser, Fläche und Umfang) variieren ebenfalls mit diesen Ebenen, so dass die Zellkörperparameter bei manchen Ganglienzellen in der Dendritenbaumebene und bei anderen Ganglienzellen in der Zellkörperebene größer waren. Ovale und spindelförmige Zellkörper kamen am häufigsten vor. Grundsätzlich wurde hier beobachtet, dass die Zellkörper beider Zelltypen in der Peripherie der Retina größer waren als in der zentralen Retina und bestätigen frühere Beobachtungen (Bunt et al., 1975).

Anmerkungen

Selbsterklärend.

Sichter
(WiseWoman) Schumann


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