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Untersuchungen zur Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis

von Georgios Triantafyllou

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Gt/Fragment 040 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-19 13:32:13 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gt, Kramer 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 1-15
Quelle: Kramer 2009
Seite(n): 34, 35, 44, Zeilen: 34: 1ff; 35: 1ff; 44: Abbildung
40a diss Gt.png

Abb. 14: A-P) Typische kleine Midgetzellen und Parasolzellen in der perimakulären, zentralen Retina. Man erkennt vollständig deren Zellkörper, die rund bis oval sind und die einzelnen Dendriten mit Varikositäten.

Als Midgetzellen wurden RGZ mit einem einzigen (oder seltener mit zwei) primären Dendriten klassifiziert und solche mit einigen zusätzlichen, kleinen vereinzelten Dendriten, die ebenfalls direkt vom Zellkörper abgehen Abb 13,14).. Diese Klassifikation der Midgetzellen wurde auch unter Berücksichtigung bisheriger Erkenntnisse über die Klassifikation und morphologische Beschreibung durch andere Forscher vorgenommen. Der primäre Dendrit, von dem der Dendritenbaum bei den Midgetzellen ausgeht, zeigt eine große Formenvielfalt im Hinblick auf Ausrichtung, Verlauf und Verzweigungsmuster. Die Orientierung und Morphologie des Dendritenbaums sind von diesen Merkmalen des primären Dendriten abhängig. Die Midgetzellen weisen unterschiedlich dicht verzweigte und unterschiedlich große elliptische, konzentrische und asymmetrische Dendritenbäume auf. Die Variation der Morphologie der Dendritenbäume wurde bereits durch andere Forscher als erblich festgelegte Eigenschaft der menschlichen Midgetzellen betrachtet (Dacey, 1993b). Der Zellkörper der Midgetzellen liegt meist außerhalb der Fläche der Dendritenbäume.

40a source Gt.png

Abb. 8: A, B) Gruppen typischer Midgetzellen in der perimakulären, zentralen Retina. Man erkennt vollständig deren Zellkörper, die rund bis oval sind und die einzelnen Axone mit Varikositäten. C) Zwei perimakuläre Midgetzellen aufgenommen in der GZL mit hochauflösender Darstellung der Zellkörper und der Axone. D) Die gleichen Zellen aufgenommen in der IPL mit hochauflösender Darstellung ihrer Dendriten, die in unterschiedliche Richtungen asymmetrisch verzweigen.

Als Midgetzellen wurden RGZ mit einem einzigen (oder seltener mit zwei) primären Dendriten klassifiziert und solche mit einigen zusätzlichen, kleinen vereinzelten Dendriten, die ebenfalls direkt vom Zellkörper abgehen. Diese Klassifikation der Midgetzellen wurde auch unter Berücksichtigung bisheriger Erkenntnisse über die Klassifikation und morphologische Beschreibung durch andere Forscher vorgenommen. Der primäre Dendrit, von dem der Dendritenbaum bei den Midgetzellen ausgeht, zeigt eine große Formenvielfalt im Hinblick auf Ausrichtung, Verlauf und Verzweigungsmuster. Die Orientierung und Morphologie des Dendritenbaums sind von diesen Merkmalen des primären Dendriten abhängig. Die Midgetzellen weisen unterschiedlich dicht verzweigte und unterschiedlich große elliptische, konzentrische und asymmetrische Dendritenbäume auf. Die Variation der Morphologie der Dendritenbäume wurde bereits durch andere Forscher als erblich festgelegte Eigenschaft der menschlichen Midgetzellen be-

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trachtet (Dacey, 1993b). Der Zellkörper der Midgetzellen liegt meist außerhalb der Fläche der Dendritenbäume.

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40a source2 Gt.png

Abb. 12: Typische Midgetzellen mit einem minimalen Verzweigungsmuster im perifoveolären Bereich (A, B) sowie in der mittleren Peripherie (C, D), wo die Dichte schon sehr hoch ist.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte dass sich die Bilder A-D, G-J auch in der Quelle finden, obwohl die untersuchte Arbeit und die Quelle Augen verschiedener Affenarten untersuchen.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140419133508

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